Kriegsverbrechen: Terrorstaat Russland nutzt Winter als Waffe gegen ukrainische Zivilbevölkerung

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Die Kriegsmaschinerie Putins nutzt seit Anbeginn des offenen Krieges Russlands gegen die Ukraine Terror gegen Zivilisten als Mittel zur Demoralisierung der Bevölkerung. Der diesjährige Winter mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich kommt dem Blut-Khan im Kreml dabei besonders gelegen, um die sensible Energieinfrastruktur ukrainischer Städte anzugreifen. Millionen Menschen in der Ukraine sind derzeit im tiefsten Winter ohne Strom, Heizung und Warmwasser, während Schwärme von Drohnen und Raketen nicht nur die Energieversorgung, sondern auch Wohnhäuser angreifen und immer mehr Ukrainer obdachlos machen. Gerade für ältere Menschen und Kleinkinder haben diese Bedingungen lebensgefährliche Auswirkungen erreicht.

Es liegt auf der Hand, dass es sich bei ziviler Energieinfrastruktur nicht um militärische Ziele handelt. Moskau tritt ganz im Geiste Stalins wieder einmal bewusst das Völkerrecht mit Füßen, um die Ukrainer für ihren seit 4 Jahren ungebrochenen Durchhaltewillen zu „strafen“. Ausgekühlte Wohnungen und eingefrorene Wasserleitungen haben für die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw, die aktuell am schwersten von den russischen Angriffen heimgesucht wird, das Leben unerträglich gemacht. Nach Ansicht internationaler Rechtsexperten könnte die russische Kriegsführung sich nun eines weiteren Kriegsverbrechens schuldig machen, nämlich des Angriffs auf die lebensnotwendige Energieversorgung, bei dem Kälte als eine Waffe wirkt.

Dabei hat der Khan am Zarenthron dem US-Präsidenten Donald Trump vor einer Woche noch scheinheilig seiner Bitte zugestimmt, eine einwöchige Feuerpause wegen der extremen Kälte einzulegen. Offensichtlich wurde Trump vom KGB-Offizier im Präsidentenamt der Russischen Föderation ein weiteres Mal zum Narren gehalten. Zahlen belegen, dass Putin als der Hauptkriegsverbrecher im Kreml seine Angriffe deutlich intensiviert hat, seitdem Trump zum US-amerikanischen Präsidenten gewählt wurde. Eine Feuerpause von Seiten Russlands scheint genauso in weiter Ferne zu liegen, wie ein baldiger Friedensschluss. Denn solange Putin Washingtons Administration am Nasenring durch die Manege führt und Europa nicht den geschlossenen politischen Willen aufbringt, um Moskau durch lückenlose wirtschaftliche Sanktionen und eine gesamteuropäische Waffenbruderschaft in die Knie zu zwingen, wird der Terror Innerasiens weiterhin in ukrainischen Städten wüten und an den Grenzen der NATO-Staaten mit den Säbeln rasseln.

Als nationalrevolutionäre Bewegung in Deutschland steht unsere Partei Der III. Weg als einzige politische Kraft im nationalen Spektrum unverbrüchlich an der Seite der Ukraine und unterstützt ihren nackten Überlebenskampf mit Worten und Taten, während verblendete Putin-Versteher, durch russische Propaganda verhetzte „Patrioten“ und im Warmen sitzende Wutbürger, die um den Preis billigen Russengases ihre Freiheit verkaufen würden, immer noch die Lüge verbreiten, dass Ukrainer in ihrer Heimat ein Leben im Genuss und Müßiggang führen würden. Unsere Freiheit wird heute wieder einmal, wie so oft in der langen Geschichte des abendländischen Kontinentes, gegen die Weite des Ostens verteidigt, und alle wahrhaftigen Nationalisten stehen auf der Seite der Ukraine und Europas!