
Als „grundlegende Voraussetzungen für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung“ werden Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte bezeichnet. Gefordert wird, daß der Schutz von Randgruppen, einschließlich transsexueller Menschen in der Außenpolitik besonders zu berücksichtigen ist. In einem zentralen Abschnitt der Resolution wird die „volle Anerkennung von Transfrauen als Frauen“ gefordert. Eine absolute Absurdität, denn ein Mann, der sich aufgrund einer pathologischen Psychose als Frau identifiziert oder sich sogar zu einer Frau umoperieren läßt, kann niemals eine biologische Frau sein. Auf internationaler Ebene, insbesondere in den Gremien der Vereinten Nationen, soll diese Anerkennung Teil der Frauen- und Gleichstellungspolitik sein. „Transfrauen“ gelten damit nicht als eigenständige Gruppe, sondern werden den biologischen Frauen zugeordnet. Es gibt keinen begrifflichen Unterschied zwischen biologischem Geschlecht und Geschlechtsidentität mehr.
Weiter sieht diese Resolution vor, daß Gender-Mainstreaming in allen Feldern der Politik anzuwenden und der Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen ist. Die EU-Kommission soll zudem beobachten, ob es demokratische Rückschritte und Defizite bei den „Frauenrechten“ gibt. Dieser Beschluss wurde mit 340 Stimmen angenommen, 141 waren dagegen. Wie dieser Irrsinn in der Praxis funktionieren soll, wird sich dann zeigen. Während psychisch kranke Menschen oft gar nicht in der Lage sind, zu arbeiten und monatelang krank geschrieben sind, sollen also identitätsgestörte „Transfrauen“, die offensichtlich psychische Probleme haben, in Zukunft Führungspositionen besetzen und auf internationaler Bühne agieren.
Doch nicht nur hier unterstützt die Union eine mehr als fragwürdige Resolution, auch bei einer weiteren konnte sich das EU-Parlament auf die CDU/CSU verlassen. Hier ging es darum, den Zugang zu legalen Abtreibungen als Menschenrecht zu bezeichnen. Auch hier stimmten 340 EU-Abgeordnete für den Beschluß, darunter 16 Vertreter der CDU und einer aus der CSU; ein weiterer Unionspolitiker enthielt sich. Wieder gab es nur 141 Gegenstimmen und 68 Enthaltungen. In dem Beschlußtext heißt es unter anderem, daß der Zugang zu „sexueller und reproduktiver Gesundheit, einschließlich sicherer und legaler Abtreibungen, ein grundlegendes Menschrecht“ sei, das „weltweit“ geachtet werden müsse. Beim Blick auf das Grundsatzprogramm der CDU wirft das Abstimmungsverhalten ihrer EU-Abgeordneten allerdings die Frage auf, warum sie überhaupt Abtreibung zum Menschenrecht erklären? Denn im Grundsatzprogramm der CDU beklagt man noch die hohe Zahl von Abtreibungen und betont den besonderen Schutz für ungeborenes Leben.
Auch die CSU spricht bei ungeborenen Kindern von Personen, die ein Recht auf Leben hätten. Ganz offensichtlich sind diese Worte der Union weniger wert als das Papier, auf dem sie geschrieben stehen. Vielleicht gelten diese Worte aber auch nur für gebärfreudige Invasoren, denn wie erst kürzlich bekannt wurde, zahlt man in der Republik Österreich sogar für die künstliche Befruchtung der Asylforderer – natürlich mit Steuergeld. Während man in Europa den weißen Menschen jahrzehntelang vielerorts erfolgreich eingetrichtert hat, daß Kinder Armut bedeuten und man stattdessen dem Konsumrausch frönen soll, ist die Geburtenrate der weißen Europäer drastisch gesunken. Währenddessen vermehren sich raum- und kulturfremde Invasoren immer rascher. In vielen westlichen Großstädten gibt es bereits Viertel, in denen raumfremde Migranten deutlich in der Überzahl sind. In Frankfurt am Main sind bereits 75 % aller Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren Ausländer bzw. haben Migrationshintergrund, landesweit sind es in dieser Altersgruppe 40,6 %.
Der Austausch der einheimischen, weißen Bevölkerung steht offensichtlich ganz oben auf der Agenda des EU-Parlaments und seiner volksfeindlichen Parteien.
Unsere Partei und Bewegung Der III. Weg lehnt diesen Genderwahnsinn ganz entschieden ab. Stattdessen setzt sich die Partei für das natürliche Familienmodell ein, das aus Vater, Mutter und Kindern besteht. Nur die biologisch natürliche und reproduzierbare Familie sichert unserem Volk das Überleben und sorgt für seine Zukunft. Die Partnerschaft und Ehe zwischen Mann und Frau ist somit die einzig natürliche und lebensbejahende Bindung zweier Menschen und muß deshalb als Leitbild ideell vertreten werden. Die Aufwertung sexueller Randgruppen darf somit nicht weiter mit Steuergeldern und medialer Aufmerksamkeit gefördert werden. Die sogenannte „Ehe für alle“ ist abzuschaffen und die dogmatische Genderideologie, die besagt, daß es keine natürlichen Geschlechter gibt, ist aus allen Bildungsplänen zu streichen.
Außerdem spricht sich Der III. Weg gegen Abtreibungen gesunder Kinder unseres Volkes aus und will diese stoppen. Jährlich werden in Deutschland Hunderttausende gesunder Embryos abgetrieben und somit vollwertige Menschen getötet, die Teil unseres Volkes hätten werden können. Grundsätzlich ist jeder Abtreibung eines gesunden Kindes mit Rat und Tat entgegenzutreten. Lediglich wenn eindeutig feststeht, daß nach der Geburt schwere körperliche, geistige oder seelische Behinderungen des Kindes zu erwarten sind, kann ein solcher Schritt gerechtfertigt sein. Mit Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ unseres Zehn-Punkte-Programms hat unsere Parteibewegung eine deutliche Gegenposition zum Kult des Volkstodes formuliert, der von den Herrschenden mittels Regenbogenideologie und Abtreibungsagenda gegen die Lebensrechte unseres Volkes betrieben wird!
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t.me/DerDritteWeg













