
Auch die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete von al-Scharaas Auftritt in Berlin. Ihr zufolge soll der Ex-Terrorist gesagt haben, er sei stolz darauf, dass die Syrer in Deutschland an ihrer nationalen Identität und Verbundenheit zur alten Heimat festhalten, denn dies sei wichtig um ein authentisches Bild Syriens in Deutschland zu vermitteln. Auf das authentische Bild Syriens, welches viele der syrischen Asylforderer unserem Land bereits vermittelt haben, können die Deutschen allerdings getrost verzichten. Al-Scharaa, der vor einigen Jahren noch mit den abgetrennten Köpfen seiner Feinde für Fotos posierte und ganz weit oben auf der Liste der gesuchtesten Terroristen stand – die USA hatten damals ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt – wird inzwischen von vielen westlichen Ländern hofiert, nachdem er nach dem Sturz des ehemaligen Präsidenten Baschar al-Assad Ende 2024 die Macht übernommen hat. Der Ex-Terrorist verspricht zwar, die Einheit Syriens zu wahren, was aber angesichts von Übergriffen und Massakern an ethnischen und religiösen Minderheiten mehr als fraglich erscheint. Trotz allem wurde er von führenden BRD-Politikern herzlich empfangen.
Nach seinem Auftritt im Ritz-Carlton traf er sich tags darauf mit dem volksfeindlichen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) im Schloss Bellevue. Danach ging es weiter ins Auswärtige Amt zum deutsch-syrischen Wirtschaftsforum, welches vom Bundesaußenminister Johann Wadepuhl (CDU) moderiert wurde. Hier ging es um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der BRD und Syrien, die sich aber wohl hauptsächlich um die Aufbauhilfen für das zerstörte Land drehen, welche sich auf 200 Millionen Euro belaufen. Am Ende sprach al-Scharaa auch noch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unter anderem über die Rückführung der hier lebenden Syrer in ihre Heimat. 1,2 Millionen syrische Invasoren sind bereits nach Deutschland eingewandert. Davon sind 300.000 raum- und volksfremde Syrer inzwischen schon in die BRD eingebürgert worden.
Zunächst sprach Merz von 80 Prozent der noch nicht eingebürgerten Syrer, die in den nächsten drei Jahren zurückkehren sollten, so wie es angeblich auch al-Scharaa gesagt haben soll. Nur einen Tag später musste Merz wieder zurückrudern, denn al-Scharaa behauptete, diese Zahl nie genannt zu haben, und auch rechtlich dürfte es nach den derzeit geltenden BRD-Gesetzen angeblich kaum möglich sein, mehr als 10.000 Syrer in den nächsten drei Jahren abzuschieben. Immer wieder kam es während des Besuchs zu Kundgebungen von Anhängern als auch von Gegnern des ehemaligen Dschihad-Kämpfers. Doch es gab selbst Kritik aus der etablierten Politik. So empörte sich beispielsweise der ausländische CDU-Politiker Ali Ertan Toprak, der zudem Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschlands ist, über den Staatsempfang. Im Systemblatt „BILD“ erinnerte er daran, dass al-Scharaa nicht durch Wahlen legitimiert sei und sagte: „Er verschiebt Maßstäbe – weg von Recht und Verantwortung, hin zu bloßer Machtpolitik. Er untergräbt auch den eigenen Anspruch Deutschlands, für Werte einzustehen.“
Enttäuscht über die Einladung des Ex-Terroristen durch die volksfeindliche Bundesregierung war auch Marwan Khoury, Vorsitzender der Syrischen Demokratischen Allianz. Er kritisierte, dass liberale und demokratische Kräfte am vermeintlichen Übergangsprozess nicht beteiligt gewesen seien und dass Syrien unter al-Scharaa immer islamistischer werde. Doch nicht nur Syrien wird immer islamistischer, auch viele Länder Europas und auch Deutschland werden aufgrund von Millionen eingewanderter Moslems, die mehrheitlich am sunnitischen Steinzeit-Islam hängen, immer islamistischer. Nachdem Merz zunächst großspurig behauptete, 80 Prozent der noch nicht eingebürgerten Syrer in den nächsten drei Jahren abschieben zu wollen, hatte sich der syrische Außenminister Assad al-Schaibani auf X zu Wort gemeldet und schrieb dort, dass sein Land kein Interesse daran habe, syrische Staatsangehörige aus Deutschland zurückzunehmen. Im Gegenteil – die syrische Diaspora sei ein strategisches nationales Gut und keine Belastung. Jegliche Versuche der Zwangsumsiedlung werde man entschieden ablehnen.
Und auch in einem Interview sagte der syrische Islamisten-Präsident, dass er die 80-Prozent-Zahl nicht genannt habe. Man könne die Menschen nicht einfach in ein Flugzeug setzen und zurückschicken. Erst müssten in Syrien die richtigen Umstände geschaffen werden. Was damit gemeint sein dürfte: Deutschland soll für den Wiederaufbau Syriens zahlen und dann könnte man vielleicht über die Rücknahme der Syrer reden. Wobei auch das von Seiten orientalischer Islamisten nicht gewünscht sein dürfte, denn für sie ist die Raumnahme des Islams in Europa eines der wichtigsten Ziele, das sie nach Jahrhunderten kriegerischer Auseinandersetzungen mit Europa nun auf dem vermeintlich „friedlichen“ Wege über die volksverräterischen, liberaldemokratischen Regierungen in Europa, die den Kontinent für die Invasion aus dem Süden freiwillig geöffnet haben, zu erreichen gedenken. Die syrische Regierung setzt also die nach Deutschland eingewanderten Asylforderer als Druckmittel ein. Die 200 Millionen Euro, die die volksfeindliche Bundesregierung alleine nur dieses Jahr Syrien versprochen hat, werden sicherlich nicht die letzten Millionen sein. Bis dann schlussendlich über eventuelle Rückführungen gesprochen wird, sind vermutlich noch einige weitere Hunderttausend Syrer eingebürgert worden, die als Fremdkörper in Deutschland zur weiteren Heterogenisierung der Bevölkerung beitragen und dem Voranschreiten der Islamisierung Auftrieb geben.
Die Partei DER III. WEG lehnt die volksfeindliche Politik der Bundesregierung ganz klar und deutlich ab. Es darf nicht sein, dass man Islamisten und ehemalige Terroristen hofiert und diesen hier in Deutschland noch eine Bühne bietet. Dass man Syrien noch Millionen Euro Steuergeld in den Rachen wirft und sich zudem noch von den Machthabern verhöhnen und erpressen lässt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. DER III. WEG setzt sich dafür ein, dass deutsches Steuergeld nur für das Wohl des eigenen Landes sowie europäische Sicherheitsinteressen eingesetzt wird und nicht für die Stützung orientalischer Islamistenregime veruntreut wird. Außerdem hat DER III. WEG ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet, in dem Sofortmaßnahmen, mittelfristige und langfristige Maßnahmen für den Umgang mit Migranten ausführlich erläutert werden. Unter anderem sieht dieses Programm vor, dass kriminelle und erwerbslose Ausländer sofort abgeschoben werden. Dies gilt auch für bereits eingebürgerte raumfremde Migranten, welchen die deutsche Staatsbürgerschaft umgehend wieder zu entziehen ist.
Wenn auch Du genug von der volksfeindlichen Politik dieser Republik und ihrer Machthaber hast und den von ihnen gewollten Austausch unseres Volkes durch Heerscharen von Fremden nicht hinnehmen willst, schließ‘ Dich uns an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft unserer Nation! Es ist Zeit, dass wir uns unser Land zurückholen!














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