Vergewaltigungen steigen auf neuen Höchststand: Ausländer deutlich überrepräsentiert

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Vergewaltigungen steigen auf neuen Höchststand: Ausländer deutlich überrepräsentiert

Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland hat im Jahr 2025 einen neuen traurigen Höchststand erreicht. Im Vergleich zum Jahr 2024 stieg die Zahl der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ um neun Prozent auf bundesweit 13.920 Fälle. Das bedeutet, dass sich jeden Tag in Deutschland ungefähr 38 Vergewaltigungen ereignen, im Schnitt sind zwei davon sogenannte „Gruppenvergewaltigungen“. Bei einem überproportionalen Teil der Täter handelt es sich um Ausländer.

Die Zahlen bei diesen Straftatbeständen explodierten in den letzten Jahren förmlich. Im Jahr 2018 betrug die absolute Zahl noch 8.106 Fälle. Die Zahl hat sich in den letzten sieben Jahren also nahezu verdoppelt. Es ist demzufolge nicht nur ein Gefühl oder subjektive Wahrnehmung, wenn sich deutsche Frauen in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher fühlen, sondern durch Zahlen in der Polizeilichen Kriminalstatistik belegbar. Bei der Gesamtzahl gehört allerdings zur Wahrheit, dass es sich hierbei nur um die wirklich zur Anzeige gebrachten Fälle handelt; die Dunkelziffer dürfte noch um etliche Fälle höher liegen, da sich viele Vergewaltigungsopfer oft nicht trauen, ihre Peiniger anzuzeigen.

Zudem haben auch viele Bürger das Vertrauen in den Rechtsstaat mittlerweile verloren. Immer wieder erfährt man von Skandalurteilen, bei denen die Täter mit lächerlichen Strafen davon kommen, während die Opfer oft ein ganzes Leben lang traumatisiert bleiben. Vor allem beim Delikt der Gruppenvergewaltigung sind diese Traumata besonders schlimm. Hier liegt der Anteil der ausländischen Straftäter seit 2018 relativ konstant bei knapp 50 Prozent. Im Verhältnis zum Anteil an der Bevölkerung ist dies bereits überproportional hoch. Wenn man allerdings berücksichtigt, dass sogenannte „Doppelstaatler“, also Personen mit zwei Staatsbürgerschaften, generell als deutsche Straftäter erfasst werden und eingebürgerte Zuwanderer ebenfalls, dann dürfte auch hier die tatsächliche Anzahl der fremdländischen Täter deutlich höher liegen. Ein Syrer wird nunmal nicht per Ausstellung eines BRD-Plastikausweises wie durch ein Wunder zu einem Deutschen, das ist biologisch unmöglich.

Welch eklatante Folgen solch eine Gruppenvergewaltigung mit sich bringt, sieht man besonders deutlich am Fall der 25-jährigen Spanierin Noaelia Castillo. Diese wurde in Spanien von einer Gruppe Migranten vergewaltigt und wollte sich aufgrund dessen das Leben nehmen. Ein Suizid scheiterte und sie saß von da ab querschnittsgelähmt im Rollstuhl. Sie nahm Sterbehilfe in Anspruch und setzte ihrem eigenen Leben am 26.03.2026 nach langem körperlichen und seelischen Leiden und einer gerichtlichen Auseinandersetzung ein Ende.

Medial und politisch wurde allerdings nur der Vorgang der Sterbehilfe beleuchtet und kritisiert. Die Gruppenvergewaltigung durch ausländische Migranten war in den großen Medien höchstens eine Randerscheinung in der Berichterstattung. Da die Sterbehilfe gerichtlich bestätigt wurde, war in den Medien von einem „Staatsversagen“ die Rede. Über diese Thematik kann man vielleicht diskutieren, aber Fakt ist, dass überall in Europa die gleichen Probleme vorherrschen. Egal ob in Frankreich, England, Spanien oder Deutschland. Es ist ein Staatsversagen, wenn Staaten ihre Frauen nicht mehr vor vergewaltigenden Ausländern schützen können und die Sicherheit im eigenen Land massiv gefährdet ist. Und es ist ein Staatsversagen, wenn die Täter mit Strafen wie Bewährung oder Sozialstunden davon kommen, während man die Opfer mehr oder weniger auf sich alleine gestellt im Stich lässt.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig von der Arbeiterverräterpartei SPD kündigte auf die neuesten Zahlen von 2025 mal wieder neue und schärfere Strafen an, vor allem bei Gruppenvergewaltigungen und bei Taten, bei denen sogenannte K.O.-Tropfen eingesetzt wurden. Angeblich soll ein entsprechender Gesetzesentwurf bald ins Kabinett eingebracht werden. Man liest diese Worte und weiß bereits heute, dass sich rein gar nichts ändern wird. Mit den Verräterparteien aus den Parlamenten wird es keine Gesundung unserer Heimat mehr geben. Die Probleme sind seit Jahren bekannt und niemand geht sie an. Es ist ein offener Fakt, dass die Herrschenden viele dieser Probleme nicht einmal angehen wollen.

Die Forderungen unserer Partei und Bewegung DER III. WEG sind glasklar und nicht verhandelbar. Höhere Strafen für deutsche Sexualstraftäter und die sofortige Ausweisung aller ausländischen Kriminellen. Die Verbüßung der Haftstrafe soll im Heimatland stattfinden und nicht noch auf Kosten der deutschen Steuerzahler in einem deutschen Wohlfühlknast.

Gemäß unserem Ausländerrückführungsprogramm gehören kriminelle Ausländer zur ersten Gruppe, die unser Land umgehend verlassen muss, um den sozialen Frieden in unserer Heimat nicht noch weiter zu gefährden. Ein Staat, der seine Frauen und Kinder schutzlos Schläger- und Vergewaltigungsbanden ausliefert, betreibt keine Politik im Sinn des eigenen Volkes mehr.

Wenn auch Du Dich aktiv diesem Wahnsinn entgegenstellen möchtest, dann werde politisch aktiv und melde Dich bei einem DER III. WEG-Ansprechpartner in Deiner Region. Werde Teil unserer Bewegung!

1 Kommentar

  • Oben genannte Zahlen können nicht ganz stimmen, Selbst manche Bundes und Landtagsabgeordnete sprechen von mehr als 100 Vergewaltigungen am Tag, wo der Tatverdächtige einen Migrationshintergrund hat. Das sind 36500 pro Jahr alleine durch diese Tätergruppe. Und das ist aus bekannten Gründen vermutlich deutlich untertrieben.

    Ralf 15.04.2026

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.