
Bei sämtlichen Multikulti-Befürwortern sorgte die Aussage Rajoys für Empörung. Natürlich wurde dem Ex-Ministerpräsidenten auch Rassismus vorgeworfen. So warf ihm der französische Fußballverbandspräsident Philippe Diallo, der ebenfalls afrikanische Wurzeln hat, “unerträglichen Rassismus” vor. Weiter schrieb er auf X: “Und sie werfen die Frage auf, welches verabscheuungswürdige Klima solche Äußerungen hervorbringt. Unsere Spieler müssen kein Zertifikat über ihre Staatsangehörigkeit von einem ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten erhalten. Die französische Nationalmannschaft ist die Mannschaft Frankreichs.”
Auch die französische Botschaft in Madrid meldete sich zu Wort: “Alle Spieler der französischen Nationalmannschaft sind Franzosen. Von den 26 Spielern sind 23 in Frankreich geboren. Die drei, die im Ausland geboren wurden, sind ebenfalls Franzosen.”
Auch Rajoys linker Amtsnachfolger Pedro Sanchez äußerte sich auf X und schrieb: “Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Spanien gehört denen, die es lieben und mit Leben erfüllen. Nicht denen, die es mit fremdenfeindlichen Äußerungen in Verruf bringen. Frankreich, wir sehen uns im Halbfinale. Möge der Bessere gewinnen und der Rassismus verlieren.”
Den Trugschluss, dass raumfremde Migranten, nur weil sie in einem europäischen Land geboren oder eingebürgert worden sind, automatisch zu Europäern werden, verbreiten natürlich alle volksfeindlichen Institutionen. Nur weil sie es immer wiederholen, wird es nicht richtig.
Spanien gewann das Halbfinale gegen “Frankreich” mit 2:0 und zeigte der Multikulti-Truppe deutlich ihre Grenzen auf. Auch die spanische Mannschaft ist natürlich nicht gänzlich frei von Migranten, doch dort spielen überwiegend noch einheimische Spieler.
Nach der Niederlage gegen Spanien wurde Lucas Digne, einer von nur zwei weißen Spielern in der “französischen” Startelf, in den sozialen Medien massiv wegen seiner weißen Hautfarbe beschimpft. Grund dafür war der Elfmeter, den der Spieler gegen Spanien verursacht hatte und so die Niederlage eingeleitet hatte. So schrieb beispielsweise ein Nutzer auf X: “Du bist der einzige Weiße in dieser Mannschaft, und deinetwegen verlieren wir.” In weiteren Beiträgen wurde Digne als “Scheiß-Weißer” beleidigt. Andere schrieben: “Ich will keinen Weißen mehr in der französischen Mannschaft.” Auch die Ehefrau des Spielers wurde in den sozialen Netzwerken bedroht und beleidigt.
Während sich unzählige Linke und antirassistische Organisationen über die Aussage des spanischen Ex-Präsidenten empörten und ihm Rassismus vorwarfen, war nach den Bedrohungen und Beleidigungen gegen Lucas Digne natürlich nichts von diesen Leuten zu hören. Nach der Niederlage gegen Spanien kam es in Frankreich erwartungsgemäß zu Ausschreitungen, überwiegend beteiligt waren natürlich raumfremde Invasoren.
Erst kurz vor der Fußball-WM hatte es in Frankreich Krawalle gegeben, der Grund dafür: Die Multikulti-Truppe von Paris Saint-Germain hatte die Champions League gewonnen. Es ist diesen multikulturellen Krawallmachern letztendlich völlig egal, ob “ihre” Mannschaft gewinnt oder verliert, es geht ihnen nur um Gewalt und die Plünderung von Geschäften.
Auch im zweiten Halbfinale spielte mit England eine europäische Mannschaft, die bereits überwiegend aus afrikanischstämmigen Spielern besteht. Doch auch hier scheiterte die identitätslose Multikulti-Truppe an Argentinien, deren Elf gänzlich ohne Afrikaner oder Moslems auskommt.
Die Nationalmannschaft der BRD schied bereits frühzeitig im Sechzehntelfinale gegen Paraguay aus; was angesichts der vielen Spieler mit Migrationshintergrund sowieso jedem echten deutschen Nationalisten egal gewesen sein dürfte.
Der Austausch der einheimischen Bevölkerung macht sich auch hier in Deutschland immer deutlicher bemerkbar. Wie im Fußball ist dies bereits nahezu überall im Land sichtbar. Während jedes Empfinden einer deutschen Identität bekämpft wird, kommt es durch den Geburtenmangel des deutschen Volkes bei gleichzeitiger Masseneinwanderung und Vermehrung hier lebender Fremder zu einem sinkenden Anteil von Deutschen in unserem Land. Stadtgebiete wie Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und Mannheim-Neckarstadt sind schon längst nicht mehr in deutscher Hand. In wenigen Jahren wird dies auf alle westdeutschen Großstädte zutreffen. Und auch im ländlichen Raum sowie in mitteldeutschen Städten ist merklich eine Verausländerung zu spüren.
Die Partei Der III. Weg will die uferlose Überfremdung stoppen, um unsere Heimat als Land der Deutschen zu verteidigen, damit wir in Zukunft keine Zustände wie in Frankreich haben und wieder eine echte Nationalmannschaft mit einheimischen und weißen Spielern anfeuern können.
Wenn auch Du genug von der Überfremdung unseres Landes hast, schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine bessere Zukunft unserer Heimat!















Noch keine Kommentare.