
Die aktuelle Regierung strich in ihrer letzten Reform den Namen „Bürgergeld“ und führte strengere Regeln ein. Lange Zeit ging die Arbeitslosigkeit in der BRD offiziell zurück: von 1,8 Millionen Langzeitarbeitslosen 2005 auf 700.000 im Jahre 2019. Seit 2023 steigt die Zahl aufgrund der (oft selbst herbeigeführten) wirtschaftlichen Probleme wieder an, sodass man inzwischen wieder bei über einer Million liegt.
Im September lag die Zahl der erwerbsfähigen Empfänger von Grundsicherung bei 3,7 Millionen. Unter denen, die mehr als 5 Jahre Bürgergeld bekommen, waren fast 38 % Ausländer und 62 % „Deutsche“, unter die auch die volksfremden „Passdeutschen“ fallen. Fast 200.000 der Betroffenen waren sogar unter 25 Jahre alt.
In unserem Programmpunkt 6 „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ zeigen wir auf, dass für uns das Recht auf und die Pflicht zur Arbeit besteht. Es ist also eine Vollbeschäftigung durch den Staat anzustreben, und das Bürgergeld, egal wie oft es auch umbenannt wird, muss gestoppt werden. Unverschuldet arbeitslos gewordenen Deutschen muss unter die Arme gegriffen werden, aber wer einfach nur keine Lust auf Arbeit hat, darf sich nicht auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung ausruhen können. Auch dass man, anstatt allen Deutschen Arbeitsstellen zu vermitteln, Ausländer als billige Arbeitskräfte ins Land holt, um freie Stellen zu besetzen, muss verhindert werden. Ausländer sind von den Sozialsystemen des Staates generell auszuschließen, um keine zusätzlichen Migrationsanreize auf Kosten der Steuerzahler zu schaffen.














Noch keine Kommentare.