Brandenburg: Rechtsschulung im Herbert Schweiger Haus

Wer sich in der BRD für die Interessen des deutschen Volkes einsetzt und aus diesem Grund mit den etablierten Parteien nichts anfangen kann, gerät schnell in den Fokus der staatlichen Verfolgungsbehören. Der sogenannte „K(r)ampf gegen Rechts“ wird auf allen staatlichen Ebenen geführt und durch die politischen Vertreter sämtlicher selbsternannter „demokratischer“ Parteien stetig neu eingefordert und gepredigt. Tausende Landsleute werden so jedes Jahr durch geschaffene Gesinnungsparagraphen an der kurzen Leine der Herrschenden gehalten. Allein 2025 wurden so über 40.000 Meinungsdelikte und sogenannte „Hasskommentare“ zur Anzeige gebracht. Wer sich im öffentlichem Raum, egal wie, bewegt und sich zu Deutschland bekennt und die Politik der etablierten Parteien ablehnt, steht schon im Fokus der Ermittlungsbehörden. Polizei, Bundespolizei, LKA, BKA und zusätzlich noch der deutsche Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz (VS) lassen einem deutschen Dissidenten ungeahnte Aufmerksamkeit zuteil werden. Welche Rechte und Pflichten jeder einzelne in der BRD hat und wie die Verfolgungsbehörden funktionieren und arbeiten, das erörterten bei einer Veranstaltung im „Herbert Schweiger Haus“ in Wittstock drei Anwälte aus dem Bereich Straf- und Verwaltungsrecht.

Gut besucht und mit breitem Interesse folgten zahlreiche Mitstreiter unserer Partei DER III. WEG den lebhaften Ausführungen der Anwälte. Interaktiv gestaltet hatten so auch viele Anwesende die Möglichkeit, selbst erlebte Repression bewerten zu lassen. Als Nationalrevolutionär steht man dauerhaft im Trommelfeuer staatlicher Repression und sollte die Handlungsweisen aller Behörden genau kennen. Gerade die Jugend wird gerne in die behördliche Mangel genommen, da man ihr, oft auch zu Recht, mangelnde Kenntnis und Unwissenheit, gepaart mit Naivität, unterstellt. Sogenannte „Präventivgespräche“ durch Staatsschutzbeamte auf der Straße oder am Wohnort, offene oder verdeckte Observationen bei politischen Aktionen im öffentlichen Raum und Spitzelrekrutierungen sind keine Seltenheit. Als politischer Aktivist sollte man auch den Unterschied der einzelnen Behörden und ihre Arbeitsweisen genau kennen. Wichtigste Erkenntnis im Umgang mit allen Verfolgungsbehörden: keine Aussagen, keine Unterschriften, immer den Rat bei einem Anwalt suchen, bevor man Fehler nicht mehr ungeschehen machen kann.

Wir sollten nie vergessen: Was heute in der BRD erlaubt ist, kann morgen schon verboten sein. Je höher der Beamtenstatus, desto politischer sein Engagement gegen dich und deine Weltanschauung. Es geht nicht um mögliche Straftaten, es geht darum, dich politisch zum Schweigen zu bringen, dich mit Repression zu brechen und zu isolieren. Dieses System hat Angst, und diese Angst wächst und mit ihr die Repression. Sei also vorbereitet, schließe dich einer starken Gemeinschaft an. Du musst diesen Kampf nicht alleine führen, so wie du denken Tausende und gemeinsam halten wir jedem Unrecht Stand. Es geht um unsere Heimat, wir haben nur die eine.

Komm‘ auch du vorbei, jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr in die Burgstraße 22, 16909 Wittstock, unser Herbert Scheiger Haus, der nationalrevolutionäre Leuchtturm in Brandenburg!

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