
Gut besucht und mit breitem Interesse folgten zahlreiche Mitstreiter unserer Partei DER III. WEG den lebhaften Ausführungen der Anwälte. Interaktiv gestaltet hatten so auch viele Anwesende die Möglichkeit, selbst erlebte Repression bewerten zu lassen. Als Nationalrevolutionär steht man dauerhaft im Trommelfeuer staatlicher Repression und sollte die Handlungsweisen aller Behörden genau kennen. Gerade die Jugend wird gerne in die behördliche Mangel genommen, da man ihr, oft auch zu Recht, mangelnde Kenntnis und Unwissenheit, gepaart mit Naivität, unterstellt. Sogenannte „Präventivgespräche“ durch Staatsschutzbeamte auf der Straße oder am Wohnort, offene oder verdeckte Observationen bei politischen Aktionen im öffentlichen Raum und Spitzelrekrutierungen sind keine Seltenheit. Als politischer Aktivist sollte man auch den Unterschied der einzelnen Behörden und ihre Arbeitsweisen genau kennen. Wichtigste Erkenntnis im Umgang mit allen Verfolgungsbehörden: keine Aussagen, keine Unterschriften, immer den Rat bei einem Anwalt suchen, bevor man Fehler nicht mehr ungeschehen machen kann.
Wir sollten nie vergessen: Was heute in der BRD erlaubt ist, kann morgen schon verboten sein. Je höher der Beamtenstatus, desto politischer sein Engagement gegen dich und deine Weltanschauung. Es geht nicht um mögliche Straftaten, es geht darum, dich politisch zum Schweigen zu bringen, dich mit Repression zu brechen und zu isolieren. Dieses System hat Angst, und diese Angst wächst und mit ihr die Repression. Sei also vorbereitet, schließe dich einer starken Gemeinschaft an. Du musst diesen Kampf nicht alleine führen, so wie du denken Tausende und gemeinsam halten wir jedem Unrecht Stand. Es geht um unsere Heimat, wir haben nur die eine.
Komm‘ auch du vorbei, jeden Freitag von 17 bis 20 Uhr in die Burgstraße 22, 16909 Wittstock, unser Herbert Scheiger Haus, der nationalrevolutionäre Leuchtturm in Brandenburg!















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