Athen: Mord verjährt nicht
Am Sonntag, den 1. November 2026 jährte sich zum 13. Mal der Todestag von Manolis Kapelonis (22) und Giorgos Fountoulis (27), beide wurden im Athener Vorort „Neo Iraklio“ von einem kommunistischen Mordkommando aus nächster Nähe mit einer Schusswaffe hingerichtet. An jenem Freitag standen die beiden mit ihrem Kameraden Alexandros Gerontas wie immer zur Sicherheit vor dem Büro ihrer Partei „Chrysi Avgi“ als sich ein Motorrad mit zwei Attentätern näherte und einer insgesamt 12 Schüsse auf das Trio abfeuerte. Zwei Mitglieder der nationalrevolutionären Partei waren sofort tot, der dritte, Gerontas, überlebte schwerverletzt. Zwei Wochen nach der Tat bekannte sich eine linksextreme/anarchistische Gruppierung „Militante Volksrevolutionskräfte“ zu der Tat, die international für Aufsehen sorgte.

Jedes Jahr versammeln sich Nationalisten aus ganz Europa an dem errichteten Gedenkstein für die beiden griechischen Freiheitskämpfer, um ein deutliches Zeichen der Solidarität und des Kampfeswillen zu setzen. Vertreter unserer Partei & Bewegung DER III. WEG standen mit hunderten Teilnehmern am vergangenen Sonntag in Athen. Keine Kugel stoppt eine Idee deren Zeit gekommen ist. Eines Tages werden die Mörder und ihre Unterstützer zur Rechenschaft gezogen, in ganz Europa arbeiten täglich tausende Nationalisten auch dafür, linksextremen und terroristischen Netzwerken das Handwerk zu legen.
Europa erwache – Kampf der Rotfront!