
Die fatalste Dimension dieser Ernährungsvergiftung betrifft jedoch die geistig-seelische Substanz des Volkes und rüttelt damit direkt am Volkserhalt. Die moderne Neurobiologie beweist längst, dass der chemische Industriemüll die Blut-Hirn-Schranke passiert und direkt in die Gehirnchemie eingreift. Der flächendeckende Konsum dieser Produkte erzeugt eine dumpfe, lethargische Masse. Chronische Erschöpfung, Depressionen, Antriebslosigkeit und die epidemische Zunahme von Verhaltens- und Konzentrationsstörungen bei unseren Kindern (wie ADHS) sind kein Zufall, sondern das Resultat einer vergifteten Gehirnentwicklung. Ein Volk, das seiner biologischen Vitalität und geistigen Schärfe beraubt wurde, verliert jeglichen Widerstandswillen, jede spirituelle Tatkraft und jedwede Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Es mutiert zu einer willenlosen, dauerhaft kranken und medikamentenabhängigen Herde, die als Melkkuh für die Pharmaindustrie dient, während die solidarischen Sozialkassen unter der Last dieser selbstverschuldeten Siechtümer unaufhaltsam kollabieren.
Das Fazit ist von brutaler Eindeutigkeit: Die Frage der Ernährung ist längst der Schauplatz eines biologischen Überlebenskampfes. Wer den Verzehr von industriellem Massenfutter verharmlost, betreibt Beihilfe zum kollektiven Volkstod. Eine bloße Aufklärungskampagne reicht hier nicht mehr aus.
Es bedarf einer radikalen, kompromisslosen Kriegserklärung an die globalen Lebensmittelkonzerne, eines rigorosen Verbots aller synthetischen Giftstoffe und einer eisernen Rückbesinnung auf agrarische Autarkie, regionale Ur-Produktion und die heilige Pflicht zur Reinhaltung des eigenen Körpers. Nur ein körperlich reines und gesundes Volk besitzt die Kraft, seine Existenz in der Welt zu behaupten.
Zum Nachlesen: Teil 1
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