
Neben ihrer Frömmigkeit ist eine tiefsinnige Liebe zur Heimat der vorherrschende Zug ihres Wesens: Darum ist sie die Dichterin Westfalens geworden. Gedichte, Prosaschilderungen von Land und Leuten und ihre packende Erzählung „Die Judenbuche“ sind Zeugnisse ihrer einzigartigen, aus dem heimatlichen Boden genährten großen Begabung.
Sie starb am 24. Mai 1848 auf der Burg Meersburg.
„Wir sind ein friedlich still Geschlecht
mit lichtem Blick und blonden Haaren,
doch unsres Herdes heilig Recht,
das wissen kräftig wir zu wahren.“
Annette von Droste-Hülshoff














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