
Anschließend kam sie auf das Jahr 2023 zu sprechen, wobei sie von Herausforderungen ob der irregulären Migration fantasierte, die ja genaugenommen sie und ihre Partei erst möglich machen. Über Erfolge bei der Begrenzung der illegalen Einreise und erhöhten Rückführungen (rund 16.000) fantasierte sie weiter und lobhudelte ihr eigenes Versagen. In den ersten 13 Minuten der Pressekonferenz hörte der interessierte Zuschauer ständig etwas von „Erfolgen“, „erfolgreich“ und „vorbildlich“, von der sich trotz Ablesen in bester Baerbockmanier verhaspelnden Faeser.
Den höchsten Anstieg der Straftaten seit 2012 gibt dann endlich der im Nachgang sprechende Romann zum besten. Den exorbitanten Anstieg der Messerangriffe von Ausländern muss sogar er zähneknirschend zugeben. (Wann kommt die Gesamtbundesdeutsche Waffenverbotszone, die nichts bringt?)
Sexualdelikte? Bei Nichtdeutschen sieben Mal höher! (Wir haben als Gesellschaft versagt…) Auf die Frage der Pressemaden zur Sicherheit auf Bahnhöfen, hört man von Romann außer „äh, äh, äh“ nur etwas von Einordnung spitzer Gegenstände und Ordnungs-äh-äh-äh-widrigkeit.
Bleibt abschließend festzustellen: Deutschland wird immer krimineller!
Nancy Faeser (SPD) ist die erste Frau an der Spitze des Bundesinnenministeriums und vor allem zuständig für die innere Sicherheit in Deutschland.














Entscheidend ist nicht, dass Faeser eine Frau ist (Frauen sind im Durchschnitt vorsichtiger als Männer, darum heißt es auch „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“), sondern der Hinderungsgrund liegt in ihrer Parteizugehörigkeit und der Emanzipationslüge (Frauen sollen gefälligst sein wie Männer, statt frauentypische Eigenschaften zum Wohle der Gesellschaft zu nutzen)