Asyl-Abzocke: Britischer Dienstleister betreibt deutsche Asylkaschemmen

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Des einen Leid, ist des anderen Freud. Während Deutschland von der Asylflut geplagt ist, profitieren einige Wenige. Der britische Konzern Serco ist nicht nur im Bahnwesen und in der Atomwaffen-Rüstung tätig, sondern betreibt auch deutsche Asylkaschemmen. Mehr als 55.000 Asylforderer leben aktuell in Serco-Unterkünften. Ein lohnendes Geschäft: Laut dem Wirtschaftswissenschaftler Werner Nienhüser können Konzerne wie Serco mit Asylkaschemmen fette Renditen einfahren. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich hingegen für eine Wende in der Asylpolitik ein.

 

Privatisierung ohne Grenzen

Der Staat gibt in Deutschland immer wieder Einrichtungen aus der eigenen Hand. Die Tendenz geht in Richtung Privatisierung. Nach Bahn, Telekommunikationswesen und Immobilien werden nun sogar Asylkaschemmen privatisiert. In Ausschreibungen werden die Rechte zur Betreibung solcher Unterkünfte an den günstigsten Anbieter verscherbelt. Mit der steigenden Zahl der Asylforderer in Deutschland wächst natürlich auch der Markt. Und der ist offenbar lukrativ. Einer der größten Spieler ist hier der britische Konzern Serco. Seit der Übernahme des deutschen Betreibers European Homecare (EHC) aus Essen sind die Briten der wichtigste private Anbieter.

Serco ist ein Gigant im Dienstleistungssektor, machte im vergangenen Jahr knapp 5 Milliarden Pfund Umsatz. Dabei ist das 1929 gegründete Unternehmen auf diversen „Spielwiesen“ tätig. So arbeitet Serco an der Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von Atomwaffen. Im Eisenbahnsektor hält der Konzern Linien in Nordengland, Dänemark, Schottland und Australien. Dazu bedient Serco das britische Verteidigungsministerium, IT-Support-Dienste, Flugsicherung und Fährdienste. Auch der Betrieb von Gefängnissen zählt zum Repertoire des Unternehmens. Eine Tochterfirma betreibt in Deutschland die Justizvollzugsanstalt Hünfeld im Landkreis Fulda in Hessen.

Dabei könnte Serco nicht nur von der wachsenden Zahl an Asylforderern, sondern auch von Abschiebungen profitieren. So kommentiert der Wirtschaftswissenschaftler Werner Nienhüser: „Für Serco ist der Markt in Deutschland sehr interessant. Der Markt wächst und die Geflüchtetenzahlen steigen. Auch die Abschiebungszahlen können möglicherweise steigen. Beides hat Marktpotenzial für Serco und die Renditen in diesem Bereich sind sehr hoch.“ Serco versucht offenbar die Gewinnmarge zu erhöhen, indem so wenig Personal wie möglich vor Ort arbeitet. So spart Serco bei den Lohnkosten. Das bedeutet in der Praxis, dass es schwerer wird zu beobachten, was in solchen Unterkünften geschieht. Weniger Sicherheitskräfte in Asylkaschemmen bedeutet auch noch weniger Schutz für die Anwohner in der Nähe solcher Unterkünfte.

 

Die Asyl-Industrie gnadenlos trockenlegen!

Die Asylflut bringt wachsende Kriminalität, enorme Kosten, massive gesellschaftliche Verwerfungen und den Austausch unseres Volkes mit sich. Dennoch gibt es Akteure, die zu Lasten der Allgemeinheit damit Profite einfahren. Ganz generell betrachtet ist die Entwicklung hin zu immer mehr Privatisierung ein Problem. In den USA wurden Gefängnisse im großen Stil privatisiert. Das sorgt dafür, dass Betreiber ein Interesse daran haben, dass ihre Anstalten auch voll sind. Wenn Asylkaschemmen ein lukratives Geschäftsmodell darstellen, dann kann man den gleichen Ansporn auch bei diesen Betreibern feststellen.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich dafür ein, dass die öffentliche Daseinsfürsorge in der Hand des Staates verbleibt. Nur so wird der Staat seiner Rolle in der sozialen Marktwirtschaft wirklich gerecht. Dem kapitalistischen Geschäftsmodell von Serco auf Kosten unseres Volkes könnte jedoch sehr einfach die Grundlage entzogen werden: Durch eine radikale Wende in der Migrationspolitik! Die Asylflut ist zu stoppen, kriminelle und arbeitslose Ausländer müssen abgeschoben werden. Mit unserer Kampagne zur Ausländerrückführung und der Enteignung von volksfeindlichen Kapitalisten wie Serco, die die Überfremdung unserer Heimat zu einem Geschäftsmodell machen, könnte man die Asyl-Industrie ganz schnell trockenlegen. Dafür kämpft unsere nationalrevolutionäre Bewegung! Schließt euch an und helft mit, dass wir uns unser Land zurückholen!