
Der Tatverdächtige soll vom 03. bis 13. Mai 2024 in mindestens drei Fällen als faktischer Geschäftsführer einer Firma Transportaufträge angenommen, jedoch die Waren nie an ihren Zielort transportiert haben. Zudem soll er in mindestens fünf Fällen Verträge abgeschlossen und die Waren nicht bezahlt haben. Hierdurch hat der 39-jährige Türke einen Schaden im mindestens sechsstelligen Bereich verursacht.
Außerdem wird gegen den Tatverdächtigen seit Oktober 2023 wegen des Einschleusens von Ausländern ermittelt. Er soll hauptverantwortlich für die Organisation gewesen sein.
Nach der Festnahme wurde der 39-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, die Ermittlungen dauern derzeit an.













