
Auch deshalb schon nicht, da die liberalen der FDP und die „Konservativen“ der CDU erst ihre Türöffner für Gender-, Homo- und Gleichheitspropaganda waren. Spielen möchten die Linken dann aber doch nicht mit ihnen. Sie bleiben immer Mittel zum Zweck. Und wenn doch einzelne Stimmen der Erregung zu hören sein sollten, kommen der Schuldkult-Hammer und die Rassismus-Keule und schon pariert der in den selben Schulen dressierte BRD-Konservative.
Derweil halten sich die Befürworter der Linken-Aktivistin für genauso mutig wie Sophie Scholl vor dem Volksgerichtshof. Wer ein wenig durch die Kommentarspalten zum Thema blättert, den wird das Phänomen „Fremdscham“ zügig einholen.
Aus nationalrevolutionärer Sicht wäre es vermutlich sinnvoller gewesen, die Veranstaltung der Liberalen mit gezielten Fragen und Argumenten ins wanken zu bringen, denn Stoff hat diese Bundesregierung und haben diese Herren ja wahrlich genug geliefert. Aber was tut man als Linker nicht alles, um in die Zeitungen dieser Republik zu kommen.













