Linksextremistin Lina E. muss in Haft

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Linksextremismus zerschlagenDie Hammerbande, eine Gruppe gewalttätiger Kommunisten, die getreu ihrer Hammer-und-Sichel-Ideologie mit Hämmern auf Andersdenke einschlug, hatte es so weit getrieben, dass selbst die sonst gegenüber Linksextremen so nachsichtige BRD-Justiz sich einmischte. Immer wieder griff die Bande zwischen 2018 und 2023 gezielt (natürlich in der Gruppe und vermummt) Personen an, die sie für „Nazis“ hielten; dafür reichte es schon aus, wenn das Opfer eine Hose in Flecktarn trug. Dann wurden sie selbst zu Gejagten und stellten sich natürlich prompt wieder als Opfer dar.

 

Lina E. als Strippenzieherin vor Gericht

Einer der Strippenzieher der Hammerbande, Lina E., wurde 2023 vor dem Oberlandesgericht Dresden wegen der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Bundesanwaltschaft und die Verteidigung hatten Revision eingelegt. Der Fall ging vor den Bundesgerichtshof, der den Schuldspruch nun für rechtskräftig erklärt hat, und damit muss Lina E. nun auch in Haft.

Zurzeit befindet sie sich nämlich tatsächlich noch auf freiem Fuß, da ihr Haftbefehl 2023 nach zweieinhalb Jahren Untersuchungshaft ausgesetzt worden war. Diese war damals nötig, da dringende Fluchtgefahr bestand. Doch dass diese plötzlich nicht mehr bestehen sollte, ist fraglich. Lediglich ein paar Auflagen bekam sie: Ihren Wohnsitz darf sie nur mit Zustimmung des Gerichts wechseln, sie muss sich zweimal in der Woche bei der Polizei melden und Reisepass sowie Personalausweis abgeben. Nun wird berechnet, wie lange sie noch in Haft muss, wobei die Untersuchungshaft angerechnet wird.

 

System unterstützt Antifa-Banden

Lässt sich das System also von Linksextremisten erpressen? Diese hatten damals äußerst aggressiv auf die Verurteilung ihrer „Heldin“ reagiert. Es gab etliche „Free Lina“-Proteste, bei denen es regelmäßig zu Ausschreitungen kam. Oder steht das System selbst mit solchen Verbrechern im Bunde? Das Urteil war ohnehin nicht so hart ausgefallen, wie es hätte sein müssen und dann wurde Lina E. auch noch trotz Fluchtgefahr aus der Haft entlassen. Das sieht eher nach Symbolpolitik aus als nach einer ernsthaften Bestrafung. Wenn die SPD heute auch einen Vorsitzenden Lars Klingbeil mit Antifa-Vergangenheit hat und ohnehin große Summen von Steuergeldern in den „Kampf gegen Rechts“ fließen, erhärtet sich der Verdacht. Man braucht eben Schlägertrupps auf den Straßen, um seine politischen Gegner einzuschüchtern.

Doch wir lassen uns davon nicht beeindrucken! Antifa-Banden müssen zerschlagen und ihre Unterstützer in den Parlamenten zur Verantwortung gezogen werden.

Lasst euch nicht einschüchtern und bleibt wehrhaft! Tretet der nationalrevolutionären Bewegung bei und erkämpft mit uns die Freiheit!