
Hamburg schafft Diktat ab
Die Hansestadt hat in Reaktion auf die hohen Durchfallquoten kurzerhand das Diktat aus dem Eignungstest verbannt. Lediglich ein Test soll hierbei noch etwas über die Kommunikationsfähigkeit der Bewerber verraten. Dennoch fallen noch immer 50 % durch und das ist noch nicht alles: Rund ein Drittel der späteren Anwärter brechen die Ausbildung ab oder werden entlassen. In NRW hingegen hat man längst damit begonnen, andere Auswahlkriterien für die potentiellen Staatsdiener anzuwenden. Hier werden Tattoos auf vermeintlich extremistische oder sexistische Inhalte überprüft. Solange also der Anwärter sich voll und ganz dem System unterwirft, ist es scheinbar egal, wie dumm er ist. Das ist die Prioritätensetzung bundesrepublikanischer Polizeiführung im Jahre 2025.













