Immer mehr Bewerber fallen durch – Polizei schafft Diktat im Eignungstest ab

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Es sind befremdliche Nachrichten über den Zustand von Polizeianwärtern, welche man zuletzt aus der Tagespresse entnehmen konnte. Einem Beitrag des Hamburger Abendblatts zufolge, fielen im Vorjahr 65 % der Bewerber im Eignungstest der Polizei durch das Lückendiktat. Während es bis 2022 noch rund 50 % nicht durch den Test geschafft hatten, schnellte nun die Zahl in die Höhe. Hintergrund sollen mangelhafte Deutschkenntnisse sein. Diese wiederum sollen aus dem sogenannten „Home-Schooling“ während der Zeit um die Corona-Hysterie herrühren, als auch eine Folge der grundsätzlich geänderten Form der Kommunikation im digitalen Raum sein.

 

Hamburg schafft Diktat ab

Die Hansestadt hat in Reaktion auf die hohen Durchfallquoten kurzerhand das Diktat aus dem Eignungstest verbannt. Lediglich ein Test soll hierbei noch etwas über die Kommunikationsfähigkeit der Bewerber verraten. Dennoch fallen noch immer 50 % durch und das ist noch nicht alles: Rund ein Drittel der späteren Anwärter brechen die Ausbildung ab oder werden entlassen. In NRW hingegen hat man längst damit begonnen, andere Auswahlkriterien für die potentiellen Staatsdiener anzuwenden. Hier werden Tattoos auf vermeintlich extremistische oder sexistische Inhalte überprüft. Solange also der Anwärter sich voll und ganz dem System unterwirft, ist es scheinbar egal, wie dumm er ist. Das ist die Prioritätensetzung bundesrepublikanischer Polizeiführung im Jahre 2025.