Geheim-Flüge: Regierung fliegt Afghanen und Sudanesen ein

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In den Systemmedien wird gerne der Eindruck vermittelt, dass sich in Sachen Asyl der Wind gedreht hat. Unbedarfte Beobachter werden Glauben gemacht, dass die Grenzen geschlossen und kriminelle Ausländer ausgewiesen werden. Doch die längst aufgelöste Ampel-Regierung zeigt noch immer Auswirkungen: Neue Flieger aus Afghanistan und nun auch aus dem Sudan sind im Anflug auf Deutschland. Rund 2600 weitere sogenannte „Ortskräfte“ sollen aus Afghanistan einreisen dürfen. Aus dem Sudan sollen vorerst 170 Personen in Deutschland „neu angesiedelt“ werden. Flüge, die ohne viel Wirbel durch die Medien über die Bühne gehen sollen. Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine wirklich revolutionäre Kurswende: Grenzen dicht und Abschiebungen jetzt!

 

Reger Betrieb an deutschen Flughäfen

Am 16. April war es am Flughafen Leipzig wieder so weit: Ein Charterflugzeug mit 138 Personen aus Afghanistan ist gelandet. Glaubt man den Äußerungen der Herrschenden, handelt es sich bei diesen Personen, die sich die beschwerliche „Flucht“ nach Deutschland sparen dürfen, um sogenannte „Ortskräfte“. Menschen, die in irgendeiner Form der Bundeswehr vor ihrem Abzug aus dem Land am Hindukusch 2021 geholfen haben. Die sogenannten „Ortskräfte“ seien durch die Machtübernahme der Taliban besonders gefährdet. In der BRD gehen bekanntlich nicht nur Infrastrukturprojekte langsam vonstatten. So kann sich offenbar auch eine Evakuierung aus größter Not über Jahre hinziehen. Ein Ende ist dabei noch lange nicht in Sicht: Rund 2600 weitere Afghanen haben Zusagen für eine Aufnahme in Deutschland erhalten. Das wirft auch die Frage auf, was genau eigentlich eine Person zur „Ortskraft“ qualifiziert. Reicht eine Cola-Dose, die an einen Bundeswehrsoldaten verkauft wurde?

Wie sich herausstellt, ist den Behörden jedenfalls nicht so genau bekannt, wer da eigentlich nach Deutschland einreist. Wie das Bundesinnenministerium verlautbaren ließ, wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen an Bord befindliche Passagiere eingeleitet. So hieß es „daß die gestern aus Pakistan eingereisten besonders gefährdeten Personen aus Afghanistan einer Einreisekontrolle unterzogen worden sind und Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden“. Vier Personen seien bereits vor dem Abflug aus Pakistan von der Liste gestrichen worden, weil Unklarheiten bei Passfotos bestanden. Bei weiteren Personen stieß die Polizei nach der Landung auf Auffälligkeiten. Kein Einzelfall. Schon bei einem Flug im März wurden gleich 25 Personen von der Liste genommen, weil Unstimmigkeiten bei Dokumenten bestanden. Verstecken sich unter den „Ortskräften“ möglicherweise islamistische Wölfe im Schafspelz?

Während Abschiebungen oftmals daran scheitern, dass die Bundesregierung angeblich keinen Kontakt mit den Taliban führen möchte, werden sporadische Absprachen offenbar durchaus für die Einreise weiterer Ausländer nach Deutschland genutzt. Für den 23. April und den 29. April stehen neue Flüge nach Deutschland an.

 

Nach den Afghanen kommen die Sudanesen

Im Sudan grassiert im nun dritten Jahr ein Bürgerkrieg. Die örtliche Militärregierung kämpft gegen eine militärische Spezialeinheit, die sogenannte RSF-Miliz. Ein generell eher wenig beachteter Konflikt, möglicherweise auch bedingt durch die fehlende ideologische Komponente in der Auseinandersetzung. Ein Konflikt, der in dem bitterarmen und unterentwickelten Flächenstaat jedoch auch für eine Hungersnot gesorgt hat. Das wiederum ruft die Herrschenden auf den Plan, die zwar das Elend vor der eigenen Haustür, jedoch keine Armut in abgelegenen afrikanischen Staaten ertragen können.

So hat Annalena Baerbock (Grüne) dem Sudan nun eine Millionenhilfe zugesagt. Doch damit nicht genug. Nach den Afghanen sollen nun auch Sudanesen eingeflogen werden. Am 25. April soll ein Flieger 170 Afrikaner in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover bringen. Aktuell würden diese Menschen bereits im ägyptischen Kairo auf den Shuttle-Service warten. Geheimverhandlungen der Bundesregierungen laufen offenbar. Juristisch abgesichert werden diese Transporte durch das Aufenthaltsgesetz. Im Paragraf 23 heißt es dort: „Das Bundesministerium des Innern kann im Rahmen der Neuansiedlung von Schutzsuchenden im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bestimmten, für eine Neuansiedlung ausgewählten Schutzsuchenden (Resettlement-Flüchtlinge) eine Aufnahmezusage erteilt.“

Ein Programm, dass offenbar bereits seit mehreren Jahren im Stillen und Verborgenen läuft. Schon 2023 hatte die Bundesregierung der EU und der UN zugesagt, 6560 Migranten in Deutschland neu anzusiedeln. Davon profitierten überwiegend Personen aus muslimischen Ländern; so aus Ägypten, Jordanien, Kenia, dem Libanon, Pakistan und Libyen.

 

Abschiebungen und Grenzen dicht!

„Der III. Weg“ will unser Volk und seine Heimat bewahren. Ob als unbeabsichtigter Nebeneffekt falscher Mitmenschlichkeit oder doch als gewollter Bevölkerungsaustausch: Die gegenwärtige Migrationspolitik ist fatal für Deutschland. Obwohl bereits ganze Städte überfremdet sind und selbst in den kleinsten Dörfern Asylkaschemmen aus dem Boden sprießen, hält die Masseneinwanderung nach Deutschland an. Die nationalrevolutionäre Bewegung setzt dem einen fundamentalen Paradigmenwechsel entgegen. Statt Einwanderung braucht es massive Abschiebungswellen. Unsere Partei hat mit ihrem Ausländerrückführungsprogramm bereits erste Ansätze für die organisierte Remigration geschaffen. Grenzen müssen geschlossen werden, insbesondere kriminelle und arbeitslose Ausländer müssen zuvorderst aus dem Land geschafft werden. Mit den Herrschenden, gleich welcher Couleur, ist diese Veränderung nicht zu machen. Daher: Werde aktiv für ein besseres Deutschland und hol‘ Dir Dein Land zurück!