
Den stärksten Anstieg gab es bei den türkischen Staatsangehörigen mit 47,6 Prozent gegenüber 2023, es folgten die Ägypter mit einem Plus von 36,8 Prozent und die Ukrainer mit einem Zuwachs von 28,9 Prozent, dicht dahinter kamen die Pakistaner mit 28 Prozent. Bei den ukrainischen Staatsangehörigen sollte man allerdings immer darauf hinweisen, dass sich tausende Zigeuner unter ihnen befinden. Die Syrer verzeichneten zwar nicht den höchsten prozentualen Anstieg bei den Gewaltdelikten, sie stellten aber dafür mit Abstand die meisten Gewalttäter, insgesamt wurden hier 7.466 Tatverdächtige ermittelt, ein Plus von 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wohlgemerkt sind das lediglich die Zahlen der Gewalttaten. Diebstähle, Drogendelikte oder ähnliche Straftaten sind in dieser Statistik gar nicht mit eingerechnet. Auch in diesen Bereichen sind die Asylforderer überproportional hoch vertreten.
Der AfD-Abgeordnete Hess zeigte sich schockiert über diese Zahlen: „Das ist das direkte Ergebnis der auf ganzer Linie gescheiterten, verantwortungslosen Migrationspolitik der Altparteien.“ Nicht ganz so schonungslos beschrieben, aber dennoch ähnlich antwortete die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD): „Stärkere Anstiege bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und damit auch bei den zugewanderten Personen können aufgrund des aktuellen Wanderungsgeschehens in der Bundesrepublik Deutschland als durchaus erwartbar eingestuft werden.“ Außerdem erklärte sie, es sei davon auszugehen, dass diese „Schutzsuchenden“ multiplen Risikofaktoren ausgesetzt seien, dazu komme auch noch die demographische Struktur bei den Asylanten der verschiedenen Nationen. Weiter antwortete die Staatssekretärin: „Wenn viele junge Männer einer Staatsangehörigkeit zuziehen, dann ist alleine hierdurch eine besonders ausgeprägte Erhöhung der Kriminalitätsbelastung erwartbar.“
Im Klartext heißt das also, dass junge Männer grundsätzlich höhere Kriminalitätsraten aufweisen und weil eben mehrheitlich nur junge, männliche Asylforderer ins Land kommen, sind diese überproportional bei den Straftaten vertreten. So registrierten die Behörden 13.428 Ausländer, aber lediglich 5.253 Deutsche bei den männlichen Tatverdächtigen zwischen 21 und 24 Jahren. Wenn diese Zahlen also für die volksfeindliche Bundesregierung auch in Zukunft erwartbar sind und sie trotzdem weitere Asylforderer ins Land holt, dann ist sie dafür verantwortlich, wenn weitere Deutsche Opfer von Migrantengewalt werden. Zumindest so ähnlich dürfte es auch der AfD-Abgeordnete Hess sehen und forderte: „Illegale Migration stoppen, Zurückweisungen an der Grenze durchführen, kriminelle und illegal aufhältige Ausländer konsequent abschieben – bevor unser Rechtsstaat vollends die Kontrolle verliert.“
Wie bei der AfD üblich, geht es auch Hess lediglich um die illegalen und kriminellen Asylforderer. Dass wir in Deutschland bereits in vielen Städten vollends die Kontrolle verloren haben, hat der AfD-Abgeordnete offensichtlich noch nicht bemerkt, denn die Parallelgesellschaften, in denen insbesondere Migranten-Clans und Islamisten nach ihren eigenen Gesetzen leben, zeigen deutlich, wie es um unser Land bestellt ist und dass es nicht ausreichen wird, nur die kriminellen und illegalen Asylforderer abzuschieben. Bereits zwei Drittel der Clan-Mitglieder besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft, dazu kommen unzählige weitere kriminelle Migranten, die hier bereits geboren wurden und ebenfalls als „Deutsche“ gelten. Und während sich die AfD für die kontrollierte Einwanderung von Arbeitsmigranten einsetzt und bereits volks- und kulturfremde, eingebürgerte Ausländer zu ihren Mitgliedern zählt (mehr als 7 % ihrer Mitglieder haben einen Migrationshintergrund), setzt sich die Partei „Der III. Weg“ nicht nur für ein Ende der illegalen Migration ein, sondern vor allem für ein Ende jeglicher Einwanderung nichteuropäischer Migranten.
Im Gegensatz zur AfD, die nur kürzlich eingewanderte, kriminelle und islamistische Asylforderer abschieben will, strebt „Der III. Weg“ die Abschiebung von allen kriminellen, illegal eingewanderten und erwerbslosen nichteuropäischen Ausländern an; dies gilt auch für bereits eingebürgerte Ausländer, ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Siehe dazu auch unser Programm zur Ausländerrückführung. Außerdem setzt „Der III. Weg“ auf die finanzielle Förderung deutscher Familien, damit diese in Zukunft wieder neue deutsche Generationen in die Welt setzen, um so den drohenden Volkstod zu stoppen und um genug Fachkräfte für die Zukunft zu haben, anstatt weitere Arbeitsmigranten ins Land zu holen, wie es die Systemparteien, zu denen natürlich auch die AfD gehört, befürworten.
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t.me/DerDritteWeg













