Trotz Cannabis-Freigabe – Drogenkriminalität floriert, doch Strafverfolgung wird schwieriger

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Das Hirngespinst, dass mit der Freigabe von Cannabis die Drogenkriminalität eingedämmt werden könne, ist unlängst durch den Chef des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, widerlegt worden. Während sogenannte Cannabis-Clubs den Bedarf nicht im Ansatz decken können, floriert der Schwarzmarkt massiv. Zur selben ernüchternden Bilanz kam unlängst auch der Hamburger Senat. Die Verfolgung von „Ameisenhandel“, also der Handel mit Drogen in Kleinstmengen, ist zudem schwieriger geworden. Hintergrund ist, dass legal 25 Gramm der Suchtdroge mitgeführt werden dürfen. Ohne einen Anfangsverdacht aber werden Ermittlungen dazu, woher das Cannabis stammt, praktisch unmöglich gemacht. Das führt oftmals dazu, dass die Justiz durch den Mehraufwand ausgebremst wird. Zwar versprach die CDU, das Gesetz zur Freigabe der Droge zurücknehmen zu wollen, doch im Koalitionsvertrag mit den Sozialdemokraten wurde bislang nur eine Überprüfung desselben vereinbart. Ferner warnte Münch vor einer Schwemme von Kokain und Fentanyl auf dem Drogenmarkt der BRD. Die Vergiftung unseres Volkes mit Rauschgift und Betäubungsmitteln wird also auch unter der neuen Regierung weitergehen.

Die Partei „Der III. Weg“ hingegen lehnt die die liberale Drogenpolitik entschlossen ab und setzt auf eine harte Null-Toleranz-Politik bei der Bekämpfung von Drogen, angefangen von Cannabis bis Fentanyl. Die Cannabis-Legalisierung muss umgehend wieder rückgängig gemacht und „Gras“ weiterhin als illegale Droge eingestuft bleiben. Rauschgifthändler müssen mit härtesten Verfolgungen und Strafen rechnen, sowie alle ausländischen Drogenhändler umgehend abgeschoben werden. Auch Drogenkonsumenten müssen härter bestraft werden. Schon nach dem ersten Vergehen dürfen sie nicht wieder in Versuchung zu geraten, sich weiter zu vergiften, damit sie ein brauchbares Glied der deutschen Gemeinschaft bleiben.

Dabei setzt „Der III. Weg“ vor allem auf Prävention. Schon in der Grundschule muss den Kindern eindringlich vermittelt werden, welche Gefahren von Drogen ausgehen, auch von den legalen „weichen Drogen“ wie Alkohol und Nikotin. Bereits heute bietet „Der III. Weg“ der deutschen Jugend eine Perspektive und damit einen Weg aus der dekadenten und wohlstandsverwahrlosten BRD-Gesellschaft. In den verschiedenen Stützpunkten werden durch die parteiinterne Arbeitsgemeinschaft „Körper & Geist“ beispielsweise Trainings für verschiedene Sportarten angeboten, und es werden Wanderungen, bei denen man unsere Kultur und unsere Natur noch besser kennenlernen kann, durchgeführt. Komm‘ auch Du zu uns und werde ein Teil unserer starken, gesunden und drogenfreien Gemeinschaft!

1 Kommentar

  • Wie soll der Schwarzmarkt ausgetrocknet werden,wenn Säule 2 (Abgabe in lizensierten Geschäften) blockiert wird?
    Nur die Abgabe in lizensierten Geschäften, löst das Dealer-Problem.

    Der Hanf-Freund. 27.06.2025