Rechtsextreme Anschläge an Duisburger Schulen waren frei erfunden

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Am Montag, dem 7. April, blieben 20 Schulen in der Stadt Duisburg geschlossen. In zwei aufeinanderfolgenden Drohschreiben am vorangegangenen Freitag und Sonnabend kündigte ein Unbekannter Gewalttaten für 13 Schulen in der Stadt an. Die Motivation hinter diesen Schreiben war zwar völlig unklar, doch schnell polterte die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, man müsse die „rechte Bedrohung ernstnehmen“ und ihre Gesinnungsgenossin Nicole Gohlke (Linke) fabulierte von „rechter Gewalt“.

Die Logik beider Frauen, Drohschreiben und Gewalt in Zusammenhang mit einer politisch rechten Gesinnung zu bringen, scheint linker Trend in sozialen Medien und Parlamentsdebatten zu sein.

Die Realität einer linksextremen Hammerbande, die eine ganze Reihe vermeintlicher oder tatsächlicher „Rechter“ bei feigen Überfällen schwerstverletzte oder die diversen schweren Brandstiftungen der Antifa-Linksterroristen verschweigen sie dabei mit Vorliebe.

Dass BRD-Gerichte der Motivation einer Lina E. (Kopf der Hammerbande) in der Urteilsbegründung nicht grundsätzlich widersprachen, sondern eher nur darauf verwiesen, dass ausschließlich der Staat das Gewaltmonopol hätte, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer linksextremer Gewalt. So flankiert von Parteien und Gerichten fällt es linken Hetzerinnen wie einer Frau Gohlke natürlich leicht, hinter jeder Gewalt sofort „Rechtsextreme“ zu vermuten.

 

Linke und Grüne von „der Wirklichkeit umzingelt“

Tatsachen interessieren die Linksextremen in der Politik in diesem Land schon lange nicht mehr, wie der gescheiterte Wirtschaftsminister von den Grünen, Robert Habeck, im Dezember 2023 in der Fernsehsendung „Anne Will“ zugeben musste. Zitat: „Wir sind umzingelt von der Wirklichkeit“. So trifft es die antideutschen Politiker in den letzten Jahren immer häufiger. Die Luftschlösser und Behauptungen passen leider immer seltener zur Realität. Tatsächlich musste der Ministerpräsident von NRW, Herbert Reul (CDU), schnell zugeben, dass von rechter oder gar rechtsextremer Gewalt keine Rede sein kann. Der Verfasser der Drohschreiben stellte sich in einem dritten Schreiben als Kritiker des Schulsystems in NRW heraus, der ein „Manifest“ für bessere Schulbildung darlegte und lediglich die notwendige Aufmerksamkeit für dieses Thema erlangen wollte. Gleichzeitig distanzierte sich der Verfasser von den Drohschreiben und stellte klar, dass nie eine Gefahr bestand. Die rechtsextreme Bedrohung, die die antideutsche Szene in der Zwischenzeit heraufbeschworen hatte, löste sich in Luft auf. Nicole Gohlke blamierte sich völlig, indem sie wetterte, dass die Medien schweigen und die Justiz die rechtsextreme Gewaltankündigung nicht ernstnehmen würden. Vermeintlich rechtsextreme Gewalt, die in diesem Fall niemals existiert hat.

 

Die echte „rechtsextreme“ Gewalt oft nur zu Beginn schlagzeilentauglich

Man denke an den „Rollator-Putsch“ aus dem Jahr 2022, dem vermeintlich gefährlichsten Staatsstreich von Reichsbürgern, den es in der jüngeren Geschichte zu vereiteln galt. Bewaffnete Reichsbürger, ein deutscher Prinz als Geldgeber und eine Ex-AfD-Abgeordnete in der neuen Reichsregierung. Das liest sich nicht nur wie ein erfundener Spielfilm, vermutlich ist es das auch. Die Hochsicherheitsgerichtsverfahren, aufgeteilt auf drei große Gerichtskammern, mutieren zum Millionengrab. Von neuen provisorischen Gerichtsgebäuden und Sicherheitsschleusen bis zum abgestellten Wachpersonal ist alles dabei. Die Kosten dieses Mega-Verfahrens werden den Nutzen weit übersteigen. Die Beweise sind dabei zum Großteil bereits veröffentlicht worden, um dem Bundesdeutschen gegenüber die Notwendigkeit, Rentner mit dem SEK abholen zu lassen, rechtfertigen zu können. Doch je weiter die Gerichtsverfahren laufen, Beweise gesichtet und Zeugen vernommen werden, umso weiter verkommen die bewaffneten Putschisten zum Kaffeekränzchen unter verschrobenen Rentnern. Nichts ist den Herrschenden zu teuer, um Ihr ideologisches Projekt, den „Kampf gegen Rechts“, zu legitimieren. Auch wenn riesige Razzien, filmreife Festnahmen und gigantische Verfahren Millionen verschlingen, braucht die Endzeit-BRD die Schlagzeile von „rechter Gewalt“ so unbedingt, wie der Junkie den nächsten Schuss.