Basisarbeit in Guben

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Am 1. Mai waren Nationalrevolutionäre in der schönen Niederlausitz unterwegs, um in Guben (Spree-Neiße) auf die Partei & Bewegung „Der III.Weg“ sowie die aktuellen politischen Probleme in der Stadt aufmerksam zu machen.

Guben, eine Grenzstadt direkt an der Neiße gelegen, hat einen langsamen Niedergang hinter sich. Einst mal weit über 30.000 Einwohner, herrscht heute mit knapp 16.000 Einwohnern Leerstand, Perspektivlosigkeit, Überfremdung und Kriminalität in der Stadt. Eine einzige Polizeistreife ist für die Region zuständig. Da die Landesgrenzen zu Polen offen sind, steigen die Einbruchszahlen immer weiter an. Die Polizei hat längst kapituliert.

Da wir Nationalrevolutionäre eine ganzheitliche Erneuerung der politischen Verhältnisse in diesem Land anstreben, wurden tausende Informationsblätter zum Thema Einbruchsschutz an die Einwohner verteilt. Darin befanden sich Verhaltenstipps sowie den Aufruf, sich uns anzuschließen. Dass sich noch nicht alle Gubener aufgegeben haben, sah man im Straßenbild, wo einiges an volkstreuer Propaganda zu sehen war.

 

Wir sagen:
– Macht die Grenzen endlich dicht – Asylflut stoppen!
– Kriminelle Ausländer sind unverzüglich in ihr Heimatland abzuschieben!
– Deutschland den Deutschen! Südbrandenburg leistet Widerstand! Unsere Alternative heißt Revolution!