Dessau-Roßlau: Heiß duschen, kalt erwischt – Wie der Kapitalismus Mieter frieren lässt

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Während Konzerne Rekordgewinne einfahren, frieren viele Mieter in Sachsen-Anhalt derweil nicht nur sprichwörtlich. Die Nachzahlungen für Heizung und Warmwasser treffen sie mit voller Wucht: 1.500 bis 2.000 Euro sollen in Extremfällen nachgezahlt werden; für das Recht, im Winter nicht zu erfrieren.

Was hier als „warme Nebenkosten“ verniedlicht wird, ist in Wahrheit ein Symptom eines Systems, das Grundbedürfnisse zur Ware macht. Wohnen, heizen, leben – alles eine Frage des Geldbeutels. Energiepreise steigen, weil Spekulation und Profitorientierung wichtiger sind als soziale Gerechtigkeit. Und während Mieter die Zeche zahlen, feiert der Markt sein goldenes Kalb: Dividenden und Boni.

Der Kapitalismus hat aus der Steckdose eine Einnahmequelle gemacht, und aus der Heizung ein Luxusgut. Die soziale Kälte steigt schneller als das Thermometer. Was es braucht, ist kein weiterer Appell zum Sparen, sondern ein grundsätzlicher Kurswechsel.

Unsere Partei „Der III. Weg“ steht für diesen Kurswechsel; hin zu einem Deutschen Sozialismus, der nicht den Profit, sondern das Volk in den Mittelpunkt stellt. Energieversorgung gehört in staatlich kontrollierte, volksnahe Hände. Unsere Heimat darf nicht weiter zum Spielball globaler Konzerne und Kriegstreiber verkommen. Wir kämpfen für eine Wirtschaftsordnung, in der elementare Bedürfnisse wie Wärme, Wohnen und Wasser keine Luxusfragen sind, sondern selbstverständliche Rechte jedes Deutschen. In den vergangenen Tagen fanden zu diesem Thema Flugblätter ihren Weg zu deutschen Bürgern verschiedener Stadtteile von Dessau-Roßlau.

Schluss mit Abhängigkeit und Abzocke – für eine soziale, gerechte und deutsche Zukunft!

 

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t.me/derdritteweganhalt