Die deutsche Jugend setzt ein klares Zeichen gegen den „CSD“ in Bad Mergentheim

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Am vergangenen Samstag, dem 14. Juni, zog es die deutsche Jugend nach Bad Mergentheim. Stellvertretend wurde hier gegen den sogenannten „CSD“ protestiert. Gegen 16:30 Uhr war man, begleitet von bestem Sommerwetter, am Rande des hiesigen Deutschordenplatzes, auf welchem die Homo-Propaganda stattfinden sollte, angekommen und nahm direkt Aufstellung. Über zwei Stunden stellten sich hier unsere Aktivisten Gesprächen mit unseren Landsleuten, Reden wurden gehalten und ein Straßentheater untermalte visuell unseren berechtigten Protest gegen die Auswüchse des Liberalismus unserer Zeit.


Weg mit dem Dreck!

Nach einleitenden Worten eines jungen Aktivisten am Mikrofon folgte das Schauspiel. Nach kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Begrifflichkeiten wurden jene mit Sprühkreide auf den Boden geschrieben. Die Schlagworte „LGBTQ“, „Gender“ und „Queer“ fanden sich alsbald auf dem Pflaster wieder. Sinnbildhaft für unsere lebensbejahende Politik wurden die Steine mittels einer Regenbogenflagge von diesen Unworten befreit. Zum Ende der Versammlung ergriff der erste Redner erneut das Wort und referierte zu den Zielsetzungen einer nationalrevolutionären Familien-Politik, wobei eines klar wurde: Anstelle einer täglichen Regenbogeninfiltrierung setzen wir leuchtende Kinderaugen und deutsche Großfamilien.

 


CSD blamiert sich bis auf die Knochen

Während wir auf unserer Seite des Protests konstruktiv für unsere Zielsetzungen werben konnten, entpuppte sich der CSD als Blamage. Bereits im Voraus mussten die Anmelder der Veranstaltung potentielle Besucher über sämtliche Kanäle bitten, sich an diesem Tag nicht völlig mit Rauschgift zuzudröhnen. Als „Sichtschutz“ zu unserer Kundgebung wurden extra Linksextremisten aus Heilbronn angekarrt, welche über zwei Stunden in der prallen Sonne wirre Parolen über den Platz brüllten. Banner mit einschlägigen Aufschriften wie „Queer – Pervers – Arbeitslos“ machten durchaus Werbung für unsere Sache. Von den angemeldeten 300 CSD-Teilnehmern kamen am Ende des Tages weniger als die Hälfte, wie die Polizei berichtete. Nachdem der Homo-Pulk wenige Minuten durch die Straßen der Stadt gezogen war, zog man zurück auf den Deutschordensplatz, ehe die Veranstaltung endlich ein Ende fand. Eine groß angekündigte Feier im Anschluss an die Versammlung endete bereits gegen 21:30 Uhr mangels Teilnehmern.

 


Weiter aktiv für den Schutz unserer Familien

Auch in Zukunft werden unsere Aktivisten in Baden-Württemberg für den Schutz der natürlichen Familie bestehend aus Vater, Mutter und Kindern streiten. Wir sind keineswegs eine Antipartei und werden es nicht zu unserer Sache machen, jede Woche in einer anderen Stadt gegen sogenannte „CSD“-Veranstaltungen zu demonstrieren. Jedoch werben wir Tag für Tag für unsere Ziele und werden auch in naher Zukunft wieder von uns hören machen.