Drogenrazzien in Villingen-Schwenningen

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Unsere Heimat verkommt im Zuge von Massenzuwanderung und Multikulti immer mehr zu einem Tummelplatz von Kriminellen aus aller Herren Länder. Während Multikulti-Fetischisten und Zuwanderungs-Fanatiker nicht müde werden, die vermeintlichen „Goldstücke“ anzupreisen, die in Scharen in unser Land einfallen und uns mit ihrem Wissen sowie ihren Fachkenntnissen bereichern, ist deren kriminelles Potenzial offenkundig. Es grenzt an kompletter Realitätsverweigerung, den Zusammenhang von Zuwanderung und steigender Kriminalität zu leugnen. Auch das gebetsmühlenartige Gefasel von vermeintlichen „Einzelfällen“ ist nichts anderes als eine faustdicke Lüge, mit der die Apologeten der Multikulti-Religion über die Folgen der Massenzuwanderung für die Kriminalitätsbelastung hinwegtäuschen wollen.

Während echte Fachkräfte um Deutschland einen großen Bogen machen, nutzen zwielichtige Gestalten scharenweise die liberale Asylgesetzgebung der Bundesrepublik, um mittels krimineller Machenschaften kräftig abzusahnen. Dass es ausreichend ist, für einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland eine Verfolgung oder Bedrohung für Leib und Leben herbeizufantasieren, hat sich in aller Welt herumgesprochen. Nicht von ungefähr ist Deutschland eines der Hauptziele von Asylbetrügern. Angekommen im vermeintlichen Schlaraffenland hält man bei den Behörden und Ämtern die Hand auf, während man das Haupteinkommen durch kriminelle Aktivitäten erzielt. Dabei findet sich in den Ermittlungsakten der entsprechenden Klientel oftmals die gesamte Palette an Straftaten, die im Strafgesetzbuch aufgelistet ist.

Der Drogenhandel ist vielerorts fest in der Hand von kriminellen Ausländerbanden. Die Gewinne, die hierbei erzielt werden, sind gigantisch. Die verschiedenen Tätergruppen, die im Drogenhandel in Deutschland agieren, sind sehr unterschiedlich und reichen von global operierenden Banden bis hin zu regionalen Strukturen. Kriminelle Gruppen mit organisierter Struktur sind dabei besonders präsent, wobei zumeist Zuwanderer und Mitglieder bestimmter ethnischer Gruppierungen, beispielsweise libanesische oder türkische Clans, beteiligt sind. „Neuankömmlinge“ fungieren dabei zunächst oftmals als „Fußvolk“, welches direkt mit dem Verkauf und der Verteilung der Drogen vor Ort betraut ist. Sie stellen zumeist die unteren Ränge in der kriminellen Hierarchie dar und führen die Anweisungen der Anführer aus, ohne selbst die größeren Strukturen zu kontrollieren.

Am Mittwochmorgen, dem 11. Juni, führten Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Villingen-Schwenningen groß angelegte Durchsuchungen durch, bei denen vier Männer festgenommen wurden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um mutmaßliche Drogendealer. Mehrere Objekte wurden in den Stadtteilen Villingen und Schwennigen durchsucht, darunter sechs Wohnungen und eine Gaststätte. Die Polizei beschlagnahmte dabei erhebliche Mengen an Drogen sowie anderes Beweismaterial. Die festgenommenen Männer im Alter von 24 bis 54 Jahren wurden in Haft genommen, die Ermittlungen laufen weiterhin. Weitere Details zu den Hintergründen wurden bislang nicht veröffentlicht.

Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine konsequente Ahndung von Drogenkriminalität. Schluss mit dem Kuschelkurs deutscher Gerichte gegenüber ausländischen Straftätern. Straffällig gewordene Ausländer sind nach Verbüßung verhängter Haftstrafen unverzüglich in ihre Herkunftsländer abzuschieben sowie mit einem dauerhaften Wiedereinreiseverbot zu belegen. Dauerhafte und konsequente Grenzkontrollen sind vonnöten, um unsere Heimat vor weiteren Kriminellen zu schützen. Zudem ist die Asyl- und Zuwanderungsgesetzgebung drastisch zu verschärfen.

Ein gesundes und drogenfreies deutsches Volk ist unserer Bewegung ein besonderes Anliegen. Das Hauptaugenmerk gilt dabei insbesondere der deutschen Jugend. Die Partei „Der III. Weg“ bietet Kindern und Jugendlichen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Sport- und Freizeitangebote, um diesen eine sinnvolle Alternative zum Hineinwachsen in die degenerierte BRD-Gesellschaft aufzuzeigen.