Apolda: Türke sticht deutschen Rentner nieder

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Es ist mittlerweile Alltag in der BRD geworden, dass Menschen mit Messern verletzt oder getötet werden. Man geht von zwei Messerattacken an jedem Tag in dieser Republik aus; die Dunkelziffer dürfte noch deutlich höher liegen. Doch immer wieder gibt es Fälle, die auch in dieser wahnsinnigen Sammlung herausstechen und für Kopfschütteln sorgen.

Im thüringischen Apolda wurde am Montag ein 68-jähriger Deutscher vor einer Asylunterkunft von einem 21-jährigen Türken niedergestochen. Das Opfer scheint rein zufällig ausgewählt worden zu sein und wurde ohne große Vorgeschichte und Vorwarnung durch den kriminellen Ausländer niedergestochen. Auch am Mittwoch lag das schwerverletzte Opfer noch auf der Intensivstation. Bei ihm handelt es sich um den ehemaligen Leiter des Landratsamtes der Kreisstadt Apolda.

Der Täter ist allerdings vor Ort kein Unbekannter. Bereits vor einem Jahr wurde er durch das zuständige Landratsamt als „gefährlich“ eingestuft. Es reiht sich mal wieder ein Behördenversagen an das andere und es zeigt sich ein viel zu lascher Umgang mit ausländischen Straftätern, die sich, durch antideutsche NGOs geschult, unkooperativ den deutschen Behörden gegenüber zeigen.

Während die EU und die Türkei immer wieder darüber nachdenken, das vorhandene EU-Gebiet um die Türkei zu erweitern und diese zu einem Vollmitglied zu machen, berufen sich jährlich tausende Türken auf das deutsche Asylrecht und beantragen dieses in der BRD. So auch in diesem Fall.
Doch anstatt den über mehrere sichere Länder eingereisten Asylforderer direkt wieder nach Hause zu schicken, durfte dieser sich erstmal auf Kosten der Allgemeinheit in Deutschland aufhalten. Wie so oft waren dann auf einmal seine Ausweisdokumente verschwunden. Bei einem extra für ihn angesetzten Termin in Berlin, um ihm neue Dokumente auszustellen, schwieg der Asylforderer dann auf einmal.

Das Ergebnis von diesem Termin war somit, dass ihm keine neuen Dokumente ausgestellt wurden und eine Abschiebung in die Türkei damit rechtlich unmöglich ist. Es wird vermutet, dass Flüchtlingshelfer von antideutschen NGOs den Türken vor seinem Termin in Berlin dazu geraten haben, dort zu schweigen. Mit diesem Schlupfloch dürfte sich sein Aufenthalt in unserem Land noch eine ganze Weile hinziehen, zumindest mit der aktuellen Rechtslage, antideutschen NGOs und viel zu lasch agierenden Behörden.

An diesem Fall sieht man wieder einmal, dass selbst schwerste Straftäter, die auch bereits vor der jetzigen Straftat durch die zuständigen Behörden als gefährlich eingestuft wurden, mit Samthandschuhen angefasst werden und Unterstützung dabei erhalten, wie sie die Schlupflöcher des Asylrechts für sich nutzen können.

Es wird hier nur eine Wende geben, wenn der deutsche Staat der Zukunft in solchen Fällen souverän und im eigenen Interesse auftritt. Unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ hat in seinem Ausländerrückführungsprogramm bereits ganz klar skizziert, wie wir uns eine geordnete Rückführung illegaler und krimineller Ausländer als Sofortmaßnahme vorstellen und wie auch mittel- und langfristig die Themen Staatsbürgerschaft, Einbürgerung und Ausweisung von erwerbslosen und nicht europäischstämmigen Ausländern angegangen werden sollen.

In einer geschlossenen, zentral bewachten Einrichtung, in der ausreisepflichtige Asylforderer bis zu ihrer Ausweisung untergebracht werden, vor allem wenn sie nicht dazu beitragen, ihre wahre Identität zu nennen oder an der Beschaffung von Ersatzdokumenten mitzuhelfen, hätte der Täter von Apolda nicht grundlos am helllichten Tag einen deutschen Rentner niederstechen können.

Wenn auch Du Veränderungen herbeiführen willst und heute schon ein Teil des Deutschlands von morgen sein willst, dann melde Dich bei einem „Der III. Weg“- Stützpunkt in Deiner Region und hilf mit, dass die Heimat Deiner Vorfahren auch noch die Heimat Deiner Enkelkinder sein wird.