
Gerade erst kam es in der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni zu Ausschreitungen in vielen Städten Frankreichs, überwiegend Gewalttäter mit Migrationshintergrund nahmen den Sieg Paris Saint-Germains im Champions-League-Finale zum Anlass, um erneut brandschatzend durch die Städte zu ziehen. Alleine in dieser Nacht gab es 559 Festnahmen, 192 Verletzte und zwei Tote. Und nur drei Wochen später wurde Frankreich wieder Schauplatz von abartigen Verbrechen, die sich überwiegend gegen Frauen richteten. In vielen Städten fand die „Fete de la Musique“ statt. Schon im Vorfeld riefen Männer in den sozialen Medien dazu auf, Frauen während des Festivals chemische Substanzen per Spritze zu injizieren. Und tatsächlich setzten einige diese heimtückische Idee in die Tat um. Landesweit meldeten sich mindestens 145 Frauen bei der Polizei und erstatteten Anzeige wegen Körperverletzung, weil sie mit einer Spritze verletzt worden sind. Wobei die Dunkelziffer noch höher liegen dürfte.
Einige der verletzten Frauen berichteten von Schwindel, Erbrechen und Übelkeit und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Ihnen wurde in Arm, Bein oder Nacken eine unbekannte Substanz injiziert. Möglicherweise handelte es sich um Drogen wie Liquid Ecstasy, das bekanntlich oft als Vergewaltigungsdroge genutzt wird. Die Spritzen wurden dabei teilweise von den Angreifern weitergereicht, somit wurden die verletzten Frauen zusätzlich noch der Gefahr ausgesetzt, mit einer durch Blut übertragenen Krankheit infiziert zu werden. Lediglich zwölf der Täter konnten festgenommen werden, zumindest von einem Tatverdächtigen ist die Nationalität bekannt. Nach Zeugenaussagen wurde in Montpellier ein 28-jähriger Asylforderer aus Bangladesch festgenommen, bei ihm wurde eine leere Spritze sichergestellt. Weil das Opfer den Täter nicht eindeutig identifizieren konnte, wurde er wieder aus der Haft entlassen. Weil es sich um einen ausreisepflichtigen Asylanten handelt, hätten die Behörden eigentlich die Chance nutzen können, um ihn in seine Heimat abzuschieben; doch wie in der volksfeindlichen BRD, können sich ausreisepflichtige Asylforderer auch in Frankreich nahezu ungestört austoben.
Von den anderen festgenommenen Tatverdächtigen ist keine Nationalität bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich auch hier um Migranten handelt. Denn zusätzlich zu Spritzenangriffen nutzten die kulturfremden Invasoren das Festival natürlich vielerorts wieder zu weiteren Straftaten. In Paris kam es beispielsweise zu Plünderungen, Messerangriffen und sexuellen Übergriffen. So gibt es Videoaufnahmen aus der französischen Hauptstadt, die zeigen, wie junge Migranten eine Rolltreppe zerstören. Im Stadtzentrum musste die Polizei Tränengas einsetzen, als sie von den importierten Volksfremden angegriffen wurde. Auch außerhalb des Stadtzentrums wurden Gewalttaten begangen, so wurde ein Paar in der Nähe der Kirche Saint-Eustache zusammengeschlagen und auch eine junge Frau wurde von mehreren Leuten brutal zusammengetreten. Außerdem kam es in zwei Geschäften zu gezielten Plünderungen und es gab einen versuchten Totschlag. Ein Minderjähriger wurde mit einer Stichverletzung im Bauch auf der Straße gefunden. In den sozialen Medien teilten Besucher des Festivals zahlreiche Videos, auf denen Schlägereien, körperliche Angriffe und Plünderungen zu sehen sind. Die Täter sind in den meisten Fällen fremdrassige Landnehmer.
Landesweit wurden 371 Personen festgenommen, 89 alleine in Paris. Außerdem wurden 13 Mitglieder der Sicherheitskräfte und fast 1500 Festival-Besucher verletzt, darunter 14 so schwer, dass sie sich im kritischen Zustand befanden. Zusätzlich kam es noch zu 51 Fahrzeugbränden und 39 Bränden im öffentlichen Raum. Am Morgen nach dem Festival sah besonders Paris aus wie ein Schlachtfeld. Auf den Gehwegen und Straßen türmten sich die Berge voller Müll und Schutt. Das Innenministerium sprach von einem „nicht zufriedenstellenden“ Verlauf des Festivals. Angesichts der zahlreichen Verletzten, Brandstiftungen, Plünderungen und sexuellen Übergriffe von „nicht zufriedenstellend“ zu reden, zeugt offensichtlich von der Realitätsverweigerung der französischen Regierung.
Von den chaotischen Zuständen, wie sie in Frankreich herrschen, sind wir in Deutschland zwar noch ein Stück entfernt. In vielen Orten Frankreichs haben die Sicherheitsbehörden längst die Kontrolle verloren. Man kann von einem Krieg raumfremder Ethnien gegen die einheimischen Franzosen sprechen. Doch auch uns drohen bald solche Szenarien, wenn sich nicht bald eine radikale politische Wende ergibt. Messerangriffe und Vergewaltigungen durch eingewanderte Invasoren sind auch in Deutschland schon lange an der Tagesordnung. Parallelgesellschaften, in denen die Migranten nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen leben, gibt es ebenfalls bereits in einigen Städten Deutschlands.
Deshalb setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für ein Ende der Masseneinwanderung und für millionenfache Rückführungen von Migranten ein. Kriminelle und erwerbslose Ausländer sind sofort abzuschieben, dies gilt auch für bereits eingebürgerte Ausländer; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Schließt euch unserer Bewegung an und helft mit, damit wir uns unser Land zurückholen und hier Zustände wie in Frankreich verhindern!
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t.me/DerDritteWeg













