Leibeszucht ist die Liebe zum Eigenen

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Wenn uns die Gesellschaft eines vorhält, dann das okkulte Streben nach Dekadenz unter dem Leitfaden des Hedonismus. Sei es innerhalb der Medien oder den eigenen privaten Kreisen, fast niemand will mehr über seine eigenen Grenzen hinausgehen, um den eigenen Glanz der besten Version seiner Selbst zu spüren. Alles was einfach ist, lässt sie gut fühlen, alles was hart ist, bringt ihre kleine ideallose und vom Hedon erschaffene Welt zum erschüttern. Doch genau das ist es, was wir wollen und anstreben. Jede noch so kleine Schwäche ausmerzen, jenen Dingen abschwören, die uns auf diesem Weg abhalten wollen, bis wir den Zenit unserer Kraft erreicht haben. Wir wollen nicht die Ruhe, wir wollen den Kampf, den Kampf mit allem, was gegen uns steht, aber vor allem den Kampf mit uns selbst, welchen wir von Tag zu Tag erneut gewinnen müssen. Deshalb lautet die Parole:

„Gelobet sei, was hart macht!“

 

Bildquelle: regelmäßiges Training in Ostvorpommern

 

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