
Seitdem hat sich die Lage in der Rheinmetropole weiter verschlechtert. Immer wieder gerät sie in die Schlagzeilen; mal sind es Zigeuner-Großfamilien, die wieder zu Unrecht Sozialleistungen kassiert haben oder durch massenhaft andere Straftaten aufgefallen sind, mal sind es die verfeindeten, arabischen Migranten-Clans, die sich gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen. Seit einigen Jahren sorgt die sogenannte Mocro-Mafia, die überwiegend aus Marokkanern besteht, für Unruhe in Köln und anderen Städten in Nordrhein-Westfalen. Diese Kriminellen verdienen ihr Geld überwiegend durch den Handel mit Rauschgift und fallen durch ihr skrupelloses Vorgehen gegen verfeindete Banden auf. So kam es auch in Köln zu Sprengstoffanschlägen auf Immobilien der Konkurrenz, bei denen auch der Tod von unbeteiligten Personen in Kauf genommen wurde.
Und trotz der massiven Probleme mit den eingewanderten ausländischen Landnehmern haben sich jetzt alle volksfeindlichen Parteien, bis auf die AfD, dazu verpflichtet, sich im aktuellen Kommunalwahlkampf nur positiv über Migration zu äußern. Auf Initiative des Vereins „Kölner Runder Tisch für Integration“ einigten sich CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Volt auf eine sogenannte „Fairness-Vereinbarung“, die dafür sorgt, dass die Asylforderer und sonstige Migranten nicht für die negativen Entwicklungen, wie beispielsweise die Gefährdung der Inneren Sicherheit oder die Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht werden dürfen. Damit verschließen die antideutschen Systemparteien natürlich wieder einmal die Augen vor der Realität. Die einzige relevante Partei, die sich im Kölner Wahlkampf nicht der Realitätsverweigerung verpflichtet hat, ist die AfD, die aber auch gar nicht erst gefragt wurde, ob sie sich dieser schwachsinnigen Vereinbarung anschließen würde.
Doch Kritik kam vom Politikwissenschaftler Werner Patzelt, der in dem Systemblatt „BILD“ von einer taktischen Dummheit sprach, Themen nicht zu besetzen und sie der AfD zu überlassen. Er sagte: „Dass unsere Parteien so dumm sind, dass sie den taktischen Nachteil nicht sehen und dass sie so schwach auf der Brust sind, dass sie nicht sehen, dass sie selbst unsere Demokratie dadurch beschädigen, dass wir über wichtige Themen nicht reden wollen.“ Während Patzelt sich also Sorgen um die „Demokratie“ macht, hat der Kölner Integrations-Verein ganz andere Sorgen, weil die CDU sich nicht an den selbst auferlegten Maulkorb gehalten hat, indem sie sich auf Flugblättern gegen die Pläne für eine Asylkaschemme des Landes Nordrhein-Westfalen mit bis zu 500 Plätzen aussprach. So sagte Claus-Ulrich Prölß, der Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrats, in den Systemmedien: „Ich sehe durch den Flyer das Fairness-Abkommen der demokratischen Parteien in Köln grob verletzt.“ Der Verein „Kölner Runder Tisch für Integration“ möchte diese Diskussion über das geplante Asylantenheim am liebsten verbieten. Der Sprecher des Vereins, Wolfgang Uellenberg van Dawen, teilte auf der Internetseite des Vereins mit: „Ich bitte die demokratischen Parteien eindringlich darum, die geplante Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Flüchtlinge in der ehemaligen Oberfinanzdirektion nicht zum Thema in ihrem Wahlkampf zu machen.“
Das Wohl der Asylforderer scheint das Einzige zu sein, das diesem volksfeindlichen Verein am Herzen liegt. Wie weit die Invasion der raum- und kulturfremden Landnehmer in Köln und ganz Deutschland bereits vorangeschritten ist, zeigt die Tatsache, dass es sich bei der CDU-Kreisvorsitzenden der Stadt um die Türkin Serap Güler handelt, die außerdem Staatsministerin im Außenministerium ist. Sie hält die Kritik an dem Flugblatt für ein Unding und für übergriffig und sagte dem „Stadtanzeiger“, dass die CDU keine Stimmung gegen „Geflüchtete“ machen wolle. Weiter erklärte Güler: „Aber an dieser Stelle halten wir eine Einrichtung in dieser Größe schlicht für falsch.“ Angesichts der ausufernden Ausländerkriminalität, der Vermüllung ganzer Stadtteile und der unnötigen Ausgaben für die Asylforderer dürften sich bestimmt viele der einheimischen Kölner fragen, was denn überhaupt positiv an der Migration sein soll.
Viele der Migrationskritiker werden sicherlich die AfD wählen, weil es zur Zeit die einzige relevante Partei ist, die sich zumindest vorgeblich gegen eine weitere Masseneinwanderung positioniert. Eine wirkliche Alternative für Deutschland ist aber auch diese Systempartei nicht, denn trotz ihrer Kritik an der aktuellen Asylpolitik der herrschenden Parteien, darf man nicht außer Acht lassen, dass auch die AfD fragwürdige sowie raum- und kulturfremde Mitglieder in ihren Reihen hat und zudem auch Ziele verfolgt, die nicht mit unseren nationalen Werten vereinbar sind. Während die antideutschen und volksfeindlichen Parteien weiterhin den Volkstod der weißen, einheimischen Bevölkerung beschleunigen, indem sie Millionen Raum- und Kulturfremde nach Deutschland einwandern lassen, setzt sich die Partei „Der III. Weg“ für ein sofortiges Ende der Masseneinwanderung ein.
Unser Ziel ist in Punkt 4 unseres Parteiprogramms die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremden Einflüssen und Kulturzerfall. Deshalb hat „Der III. Weg“ ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet, das unter anderem vorsieht, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer mittelfristig abzuschieben sind. Darüber hinaus muss eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechts erfolgen, so daß die Entziehung der Staatsbürgerschaft von eingebürgerten ausländern möglich ist, wenn diese zuvor erschlichen wurde. Eine „Doppel-Staatsbürgerschaft“ wird es nicht mehr geben.
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t.me/DerDritteWeg













