
Im Sommer 2024 hatte ein 18jähriger Schwarzer mit britischem Paß bei einem Messerangriff drei Mädchen während eines Tanzkurses ermordet, acht weitere Kinder und zwei Erwachsene schwer verletzt. Medien und Politik hatten die ethnische Herkunft des Täters zunächst verschwiegen. Obwohl bei dem Täter islamistisches Propagandamaterial gefunden wurde, stufte die britische Polizei das Attentat nicht als islamistischen Terrorangriff ein. In der Folge kam es zu monatelangen einwanderungskritischen Protesten und Ausschreitungen im ganzen Land.
Die einstige Weltmacht, nur noch ein Schatten ihrer selbst
In Großbritannien ist Gewaltkriminalität mit Stichwaffen ein immer größeres Problem. Im Jahr 2024 meldete das Office for National Statistics (ONS) für England und Wales landesweit über 55.000 Straftaten mit Messereinsatz – ein Anstieg um 4 % gegenüber dem Vorjahr und um 80 % gegenüber den Zahlen von vor zehn Jahren. Sowohl Tatverdächtige, als auch Opfer sind oftmals keine ethnischen Briten.
Polizei und Justiz reagieren auf die wachsende Bedrohung vor allem mit dem verstärkten Kampf gegen das eigene Volk. So konnten sogenannte „Grooming-Gangs“, deren Mitglieder überwiegend aus Pakistan stammen, über Jahrzehnte quasi ungestört zehntausende weiße Mädchen aus der Unterschicht sexuell ausbeuten und praktisch versklaven. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen sahen Polizei und Behörden die ganze Zeit über weg.
Von „Freedom of speech“ ist nur noch wenig übrig
Wer den Mund aufmacht, lebt in Großbritannien gefährlich: So wurde der 39-jährige Andrew McIntyre zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er die islamistische Gewalttat von Southport kritisiert hatte und zu (friedlichen) Protesten aufrief. Der islamkritische Aktivist Tommy Robinson mußte eine 18-monatige Haftstrafe wegen einer Geschichte über einen syrischen Teenager, die er angeblich falsch dargestellt habe, verbüßen. In Hertfordshire, nördlich von London, bekamen die Eltern zweier Mädchen Besuch von sechs Polizisten und wurden festgenommen, weil sie sich in einer Whatsapp-Gruppe kritisch über die Zustände in ihrem Land geäußert hatten.
Und das ist erst der Anfang: Der englisch-walisische Rat für Prozess- und Strafbemessungsrichtlinien (das Sentencing Council) hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Junge Erwachsene unter 25, Frauen, Schwangere und die Angehörigen ethnischer, kultureller oder religiöser Minderheiten sollen demnach ein grundsätzliches Sonderrecht genießen, wenn sie vor Gericht stehen. Ihre Urteile sollen generell milder ausfallen als das eines Angeklagten, der nicht einer dieser Gruppen angehört. Das bedeutet eine offene Zwei-Klassen-Justiz, die in erster Linie gegen weiße Männer gerichtet ist!
Immerhin, der typische Humor ist den Briten noch nicht verloren gegangen: Der britische Komiker Ricky Gervais wirbt seit kurzem auf Plakaten für den Wodka-Hersteller „Dutch Barn“. Darauf sind Sprüche zu lesen wie: „Welcome to London – don’t forget your stab vest“ („Willkommen in London, vergessen Sie Ihre Stichschutzweste nicht“) oder „Enjoy life – you’ll be dead soon“ („Genieß das Leben – du bist bald tot“).
„Ströme von Blut“ hatte der britische Politiker Enoch Powell einst seinen Landsleuten prophezeit, sollten Sie die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt nicht stoppen. Er hat wohl recht behalten.













