Schweden: Gedenkmarsch für Daniel Wretström nach 15 Jahren

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25 Jahre sind seit dem abscheulichen Mord an dem jugendlichen Nationalisten Daniel Wretström vergangen, der von Ausländern begangen und indirekt von antischwedischen Massenmedien und dem gesamten Establishment angestiftet wurde. Nachdem in den ersten 10 Jahren nach Daniels Ermordung jährlich Gedemkmärsche mit über 1.000 Teilnehmern durchgeführt wurden, kam es in den letzten 15 Jahren zu keinen Salem-Gedenkmärschen mehr. Dies sollte sich zum 25jährigen Todestag von Daniel Wretström ändern.

Leider wurde die gesellschaftliche und antischwedische Gewalt seit Daniels tragischem Tod weder gestoppt noch vom System bekämpft, sondern hat sich in den letzten 25 Jahren sogar noch verschärft und alle bisherigen Rekorde gebrochen. Daher war es für die Nordische Widerstandsbewegung selbstverständlich, an dem Gedenkmarsch im Stockholmer Stadtteil Salem teilzunehmen, um zu zeigen, dass man dem kranken System, das die Ursache all des Leids ist, welches Daniel und unzähligen anderen Schweden vor und nach ihm widerfahren ist, niemals vergessen oder vergeben wird.

Am 6. Dezember um 16:00 Uhr versammelten sich 300 Nationalisten verschiedenster Gruppen am S-Bahnhof Rönninge. Sie trugen Fackeln, Blumensträuße, Grabkerzen und Rosen, um zum Tatort zu marschieren. Neben Mitgliedern der Nordischen Widerstandsbewegung nahmen auch Mitglieder des Aktivclub, der Hammerskins, von Blood & Honour, von Alternativ för Sverige und viele andere teil. Ihnen gebührt Anerkennung für ihr vorbildliches Verhalten und ihren gemeinsamen Marsch trotz alter Feindschaften und Meinungsverschiedenheiten.


Die Polizeipräsenz war hoch, und die angeschlagene Antifa musste Busse aus anderen Ländern anfordern, um Gegendemonstranten für die Gedenkfeier zusammenzubringen. Dies scheiterte jedoch völlig. Die sogenannten Gegendemonstranten wurden auf deutlichem Abstand gehalten, sodass selbst die schrillen Klagelieder der fröhlichsten Mädchenstimmen die kühle Abendluft nicht bis zum Fackelzug durchdringen konnten. Unter den Gegendemonstranten befand sich auch die Umwelt-Fanatikerin Greta Thunberg. Sie sagt gegenüber SVT Nyheter: „Wir sind hier, um gegen den Nationalsozialismus und antidemokratische Werte aufzustehen.“

Als der Marsch begann, wurde er mit der dem Ereignis gebührenden Würde vollzogen. Der Fackelzug schlängelte sich langsam, wie eine scheinbar endlose, flammende Schlange durch Salem, angeführt von Trommlern, Kranzträgern und Fahnenträgern. Obwohl die Massenmedien im Vorfeld der Demonstration so viel Aufruhr wie möglich betrieben und sogar Daniels Mutter belästigt hatten, kamen viele neugierige Einwohner Salems, um den Fackelzug zu beobachten. In der Nähe des Tatorts hatte sogar ein lokaler Musiker sein Fenster geöffnet und spielte zur Unterstützung der Demonstration das Lied „Daniel Wretströms öttmäle av Svensk ungdom“. Während des Marsches schlossen sich immer wieder Menschen dem Zug an.

Als der Zug sich dem Tatort näherte, verstummten die Trommelschläge, und man erblickte eine Bühne und einen Altar, die genau an der Stelle errichtet worden waren, wo er seinen letzten Atemzug getan hatte. Daniels Porträt war unter einer Algiz-Rune angebracht. Einer nach dem anderen schritten die mehreren hundert Teilnehmer schweigend zum Altar und legten ehrfürchtig Blumen, Kerzen und Kränze nieder.

Anschließend betrat Gustav Blomberg vom Aktivclub als Moderator die Bühne und hielt eine kurze Ansprache, bevor er das Wort an den ersten Redner des Abends übergab. Dieser hob hervor, wie unser korruptes System versucht, das Gedenken an den abscheulichen Mord in etwas Extremes und Schreckliches zu verwandeln.

Der nächste Redner war Lukas Lindgren, der schilderte, wie ihn Daniel Wretström und dessen Schicksal geprägt hatte. Er war damals noch nicht geboren, aber die Erzählungen anderer Nationalisten über Daniels Schicksal hatten ihn beeinflusst. Die Rede wurde mit der Zeit immer leidenschaftlicher und energischer und gipfelte in einer flammenden Rede über Daniel Wretström und sein Schicksal als ewige Mahnung, den Kampf niemals aufzugeben, selbst wenn es Jahrhunderte dauert, und dass die Zeit zum Kämpfen jetzt ist und nicht etwas, worauf man warten kann. Dies rief starke Reaktionen und unzählige Beifallsrufe im Publikum hervor.

Der letzte Redner war Fredrik Vejdeland, Anführer der Nordischen Widerstandsbewegung. In einer sehr bewegenden Rede bezeichnete er Daniel Wretström als Märtyrer, den das System uns niemals nehmen könne, egal wie sehr es das auch versuche. Er hob hervor, mit welchen Ressourcen und schmutzigen Methoden das System versucht habe, die Reaktionen auf den Mord zu unterdrücken, und wie viele weitere Menschen auf dem Altar des Multikulturalismus für seine unmenschliche Agenda geopfert wurden. Er betonte auch den Menschen Daniel Wretström und sprach über seine Träume, Leidenschaften und Zukunftspläne, bevor ihm eine Ausländerbande das Leben raubte; eine Geschichte, die wohl niemanden unberührt ließ.

Fredrik Vejdeland, Anführer der Nordischen Widerstandsbewegung

Schließlich ordnete Gustav Blomberg eine Schweigeminute an, in der alle Teilnehmer schweigend die Köpfe senkten und den Grund der Demonstration in ihr Bewusstsein eindringen ließen. Jeder hatte Zeit zum Nachdenken und vielleicht zu versuchen, die Todesangst und die Hölle zu verstehen, die Daniel an diesem Ort erlebte, als er, umgeben von einer nach Blut gierenden Ausländerbande, seine letzten Atemzüge tat.
Die nordische Widerstandsbewegung wird den Mord an Daniel Wretström und unzähligen anderen Schweden niemals vergessen und niemals vergeben.

Daniel Wretström – Anwesend!