3.000 Syrer feiern Assads Sturz – doch wann geht es heim?

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Ein Jahr ist es inzwischen her, dass der syrische Machthaber Baschar al-Assad gestürzt wurde und nach Russland floh. Dieses Ereignis feierten in Berlin 3.000 volksfremde Syrer auf deutschem Boden. Die Demonstranten zogen vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Angemeldet waren jedoch nur 300 Teilnehmer, sodass die Polizei ihre Kräfte deutlich aufstocken musste. In der Vergangenheit hatte es nämlich bei ähnlichen Demonstrationen Probleme gegeben, weil es Ausschreitungen gab und religiöse Minderheiten angefeindet wurden. Die Polizei war oft kritisiert worden, weil sie nicht konsequent genug einschritt.

 

Fluchtgrund fällt weg – Asylchaos nicht

14 Jahre lang herrschte ein Bürgerkrieg in Syrien und eine Massenflucht setzte ein, besonders auch nach Deutschland. Angesichts der Bilder von Krieg und Gewalt, die in den Medien gezeigt wurden, wurde damit die „Willkommenskultur“ gegenüber „Flüchtlingen“ begründet. Das nutzten viele Migranten aus, die ihre Papiere vernichteten und einfach behaupteten, aus Syrien zu kommen.

Doch ob nun wirklich aus Syrien oder nicht, der Fluchtgrund entfällt jetzt. Doch wann geht es heim? Raumfremde Migranten feiern hierzulande, dass ihre Heimat frei sei, machen aber keine Anstalten, zurückzukehren. Dafür lebt es sich für sie zu gut in der BRD. Und auch die herrschenden Parteien geben sich keine Mühe, sie zurückzuschicken. Es ist offensichtlich, dass sie von Anfang an hierbleiben sollten. Deutschland soll bewusst überfremdet werden, das deutsche Volk durch eine „Gesellschaft“ aus einem multiethnischen Mosaik ersetzt werden.

Doch mit uns ist das vorbei! Wir helfen den feiernden Massen gerne dabei, ihre Koffer zu packen und ihre Heimreise anzutreten. Wie wir das machen wollen? Lies dafür unser wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm!

 

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