Frankreich: Starker Gewaltanstieg durch Ausländer

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Frankreich hat ein massives Problem mit Gewaltkriminalität. Diese geht zu einem großen Teil von afrikanischen Einwanderern aus, die dem Drogenmilieu entstammen. Inzwischen wird in dem Land statistisch gesehen alle sieben Stunden ein Mensch getötet.

 

Mord und Totschlag auf Höchststand

2025 ist die Zahl der Morde und Totschlagsdelikte in Frankreich auf den höchsten Wert seit 2022 gestiegen. Über 1.260 tödliche Gewaltverbrechen wurden gezählt, die Mordrate ist um 8 Prozent gestiegen. Und das ist nur ein Teil der Gewalttaten, denn viele bleiben unter dem Radar. Längst nicht alle Taten werden zur Anzeige gebracht. Lediglich die Zahl der Tötungen im Milieu des Drogenhandels sind von 400 (2023) auf 300 (2025) gesunken, was natürlich noch kein Grund zum Feiern ist.

Die Gewaltkriminalität ist in Frankreich tatsächlich ein größeres Problem als im benachbarten Deutschland. So gab es hierzulande im Jahr 2024 668 tödliche Gewaltverbrechen, während es in Frankreich 976 waren, trotz deutlich weniger Einwohnern.

 

Besonders Drogenkriminalität von Ausländern ein Problem

Die drogenbezogene Tötungsrate in Frankreich ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Allein von 2022 auf 2023 um immerhin 23 Prozent! Tötungen im Zusammenhang mit Drogenhandel werden „Narkozide“ genannt. Die Zahl der „Narkozide“ stieg Jahr um Jahr an und sank nur im Jahr 2024 leicht ab auf immer noch 367. Solche Morde sollen etwa 80-90 Prozent aller Banden-Morde ausmachen.

Besonders afrikanische Migranten sind hier überproportional oft vertreten. Offiziell machen Ausländer in Frankreich „nur“ 10 Prozent der Bevölkerung aus, aber gleichzeitig auch 25 Prozent der Gefängnisinsassen. Allein im öffentlichen Nahverkehr begehen Ausländer 55 Prozent aller Raubüberfälle, sexueller Übergriffe und Gewaltverbrechen!

Für das abschreckende Beispiel für Ausländerkriminalität in Frankreich steht Marseille. Seit dort Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika den Drogenmarkt übernommen haben, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Im gesamten Departement, zu dem Marseille gehört, wurden 2018 „nur“ 23 Tötungsdelikte im Zusammenhang mit Drogen gezählt. 2023 waren es allein in Marseille schon 49!

 

Überfremdung beenden!

Diese erschreckenden Zahlen aus Frankreich zeigen uns wieder einmal deutlich, was uns mit der Überfremdung unseres Kontinentes droht, wenn diese nicht bald gestoppt wird. Wenn wir unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen wollen, dann müssen wir die Einwanderung aus dem afroasiatischen Raum sofort beenden – und zwar in ganz Europa!

Dafür stehen wir von der Partei und Bewegung Der III. Weg mit unserem wegweisenden Ausländerrückführungsprogramm auch mit anderen nationalrevolutionären Bewegungen aus anderen Ländern der weißen Welt in Kontakt. Gemeinsam müssen sich die weißen Völker Europas von ihrem Fremdenproblem befreien!