Überfremdung im Klassenzimmer – deutsche Schüler zunehmend in der Minderheit

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Der „große Austausch“ – nur eine rechte Verschwörungstheorie, ein „Narrativ“ der Propaganda? Schön wär`s, wenn Einheitsmedien, staatliche und halb-staatliche Organisationen damit recht hätten, doch Mathematik und Biologie sprechen leider eine klare Sprache. Laut dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes gehörten 2024 nur noch 59 Prozent der Schülerschaft vollständig zur einheimischen Bevölkerung, der Rest kommt aus dem Ausland oder hat mindestens ein ausländisches Elternteil. Im Jahr 2019 waren es nur 26 Prozent mit ausländischer Herkunft.

Die Tendenz ist also eindeutig steigend und ein Ende ist nicht in Sicht. Die blanken Zahlen spiegeln die tatsächliche Einwanderungskatastrophe nur unzureichend wider, denn der Umvolkungsprozeß läuft je nach Region höchst unterschiedlich ab. In Hamburg ist bereits die Mehrheit der Schüler ausländischer Herkunft, in Schweinfurt sind es bei den Grundschülern 72 Prozent. Deutsche Kinder werden zur Minderheit, in den Städten schneller als auf dem Land; und immer häufiger zu Opfern. In Halle an der Saale gehen nach hunderten Raubüberfällen auf Schüler Eltern auf Patrouille, um ihre Kinder vor weiteren Übergriffen zu schützen. Laut Polizei haben 40 Prozent der Tatverdächtigen einen „Migrationshintergrund“. Bei den Intensivtätern ist der Anteil „deutlich höher“. Auch wenn Roß und Reiter nicht klar benannt werden, dürfte klar sein, wer damit vor allem gemeint ist.

 

Umvolkung bei der Polizei

Auf die Polizei ist übrigens immer weniger Verlaß, sie ist längst selbst Teil der „Operation Umvolkung“. So mußte in Berlin 2025 mehr als die Hälfte der Nachwuchskräfte der Berliner Polizei zum Deutsch-Förderunterricht. Mehr als jeder dritte Polizeischüler in der Hauptstadt ist zumindest teilweise ausländischer Herkunft. In Hamburg bestehen fast zwei Drittel der Bewerber die Sprachprüfung nicht. Macht nichts: Das Auswahlverfahren wurde mittlerweile angepaßt, d. h. der Test wird nun elektronisch durchgeführt, das vorherige Lückendiktat wurde abgeschafft; nicht mal dazu reichten die Deutschkenntnisse mehr.

Auch sonst geht es nicht zuletzt dank der Überfremdung in den Klassenzimmern weiter nach unten: PISA-Begleituntersuchungen haben gezeigt, daß das Leistungsniveau absinkt, sobald der Anteil an ausländischen Kindern steigt. Wie überraschend. „Wenn ein großer Teil der Klasse dem Unterricht überhaupt nicht mehr folgen kann, muß die Lehrkraft die Ziele natürlich absenken. Auch das Leistungsniveau der Kinder ohne Migrationshintergrund sinkt dann“, gab der Präsident des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, schon 2022 bekannt. Damals verfehlten bereits rund 23,8 Prozent der Schüler in Deutschland die „grundlegenden Fähigkeiten, die in der Schule vermittelt werden sollen“.

 

Von wegen Verschwörung

Noch deutlicher wird eine Studie der Stadt Essen aus dem Jahr 2021. In der Ruhrmetropole stieg der Anteil der Schüler mit ausländischer Herkunft von 44,7 auf über 50 Prozent. Zwischen deutschen und ausländischen Schülern bestehen erhebliche Leistungsdifferenzen. An Hauptschulen liegt der Anteil an Ausländern beziehungsweise Schülern mit „Zuwanderungsgeschichte“ bei 54,6 beziehungsweise 66,4 Prozent. An Realschulen bei 21,4 beziehungsweise 55,3 Prozent. Schüler an Gymnasien sind in die Sekundarstufen I (bis zur 9. Klasse) und II (bis zum Abitur) unterteilt. Hier machen Ausländer in der Sekundarstufe I rund 11,6 beziehungsweise 41,7 Prozent aus. In der Sekundarstufe II sind es 9,2 beziehungsweise 34,8 Prozent.

 

Gegen Asoziale helfen auch keine Sozialarbeiter

Das sinkende Bildungsniveau ist dabei noch das geringere Problem. Ganze Generationen deutscher Schüler müssen unter den Begleiterscheinungen der Überfremdung wie Gewalt und Verwahrlosung leiden. Schon vor 20 Jahren berichteten Medien über gewalttätige Ausländerkinder, die ihre Lehrer gerne mal als „Schweinefleischfresser“ beschimpften. Die Geschehnisse um die Berliner Rütli-Schule markierte den Beginn der öffentlichen Wahrnehmung. Als Trostpflaster gibt es jedoch nichts als Mulit-Kulti-Geschwätz und die Forderung nach mehr Geld und Sozialarbeitern.

Geändert hat sich natürlich nichts, denn wie bei so vielem, was in Deutschland schiefläuft, heißt das Problem Masseneinwanderung aus Afrika und Arabien. Die Lösung: Ausländerrückführung, was sonst? Siehe hierzu unser Programm zur Ausländerrückführung.