Der deutsche Pass auf dem Basar

Der Nürnberger Einbürgerungsbetrug zeigt eine brutale Wahrheit: In Deutschland ist selbst die Staatsbürgerschaft nicht mehr sicher vor Missbrauch. Für 2.500 bis 6.000 Euro haben kriminelle Ausländer für andere Ausländer Sprachtests gekauft, Identitäten getauscht und Voraussetzungen erschlichen. Das Ergebnis? Echte deutsche Pässe für Volksfremde, denen der Besitz der Sprachzertifikate nicht zusteht. Als Haupttatverdächtiger wird ein 39-jähriger Iraker genannt.

Ob man hier überhaupt noch von Staatsversagen der BRD sprechen kann oder von einer bewussten Inkaufnahme unkontrollierter Einbürgerung durch das herrschende System, das sich den Austausch unseres Volkes zur Staatsagenda gemacht hat, bleibt eine offene Frage. Ein Staat, der nicht einmal kontrollieren kann, wer seine Sprachtests ablegt, hat die Kontrolle über seine Staatsangehörigen verloren. Und wo Menschen fremder Abstammung und Kultur nach Beliebigkeit die deutsche Staatsbürgerschaft erlangen können, dort entsteht eine völlig fragmentierte und chaotische multikulturelle Gesellschaft mit all ihren sozialen Verwerfungen.

Die politische Verantwortung liegt klar bei jenen Herrschenden des Systems, welche die Einbürgerung entwertet haben: beschleunigt, vereinfacht, ideologisch aufgeladen nach der verlogenen universalistischen Losung „Alle Menschen sind gleich“. Der Erhalt der Staatsbürgerschaft wurde vom Ziel gelungener Integration gleichgearteter Menschen zum Werkzeug des Volksaustauschs umgebaut. Das Ergebnis sehen wir jetzt: Betrug als Geschäftsmodell und immer mehr raumfremde Staatsangehörige, die von sich behaupten können, die deutsche Staatsbürgerschaft zu besitzen.

Der deutsche Pass, der einst nur für den nach Abstammung nach Deutschen, der sich auch zu seinem Volk als Schickalsgemeinschaft bekannte, bestimmt war, ist in der BRD zu einer Ramschware für raumfremde Invasoren geworden. Nicht Blut und Herkunft zählen mehr beim Erhalt der Staatsangehörigkeit, sondern rein oberflächliche Voraussetzungen wie (vermeintlich) bestandene Sprachtests und Aufenthaltserlaubnisse, die durch Betrug und kriminelle Energie auch ohne eigene Leistung erworben werden können.

Und wie immer ist die Reaktion der verantwortlichen Politiker vorhersehbar: Einzelfall-Rhetorik, Beschwichtigung, keine echten Konsequenzen.
Ein System, das seine Staatsbürgerschaft nicht einer gewissenhaften Prüfung unterzieht, schützt nur noch seinen eigenen Apparat, aber nicht das Volk als eine historisch gewachsene, biologische Abstammungsgemeinschaft mit gleicher Sprache, Kultur und Wesensart.

Als authentische nationalistische Partei steht DER III. WEG auf dem klaren Standpunkt, dass die deutsche Staatsbürgerschaft nur für abstammungsmäßige Deutsche und wesensähnlicher, verwandter europäischer Völker, bei denen die Einbürgerung eine Einzelfallentscheidung je nach dem Grad ihrer Assimilierbarkeit ist, vorgesehen sein darf. Raumfremde Ausländer jedoch, die sich den deutschen Pass erschleichen oder diesen nur aufgrund eines bestandenen Sprachtests erwerben, müssen diesen auch wieder verlieren und in ihre Herkunftsländer remigriert werden. Statt Masseneinbürgerung steht unsere Partei und Bewegung für Massenabschiebungen und Repatriierung nach unserem entsprechenden Programm zur Ausländerrückführung, selbstverständlich auch für bereits eingebürgerte raumfremde Ausländer.

Deutscher, reih‘ Dich ein in unserer Bewegung und hilf mit, damit wir uns unser Land zurückholen und unsere Heimat erhalten bleibt!

1 Kommentar

  • Hat in Bielefeld Ende 2025 auch unzählige Fälle dieser Art gegeben. Täter waren ausländische Mitarbeiter des Ausländeramtes; auch hier systematischer Betrug und Beschwichtigung in der Presse (Neue Westfälische). Und in Bremen und Berlin auch – das hat System. Man möchte schreien vor Wut!

    Mich ärgert es so sehr! 04.03.2026