Das aus Zwangsabgaben finanzierte BRD-Rundfunkmedium „Deutschlandfunk“ veröffentlichte kürzlich eine Meldung, wonach die Bevölkerung der BRD selbst dann in den nächsten 50 Jahren um rund ein Viertel schrumpft, wenn die Geburtenrate auf das Bestandserhaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau steigen würde. Dabei beruft sich das Systempropagandaorgan auf die Daten des Rostocker Zentrums zur Erforschung des demographischen Wandels. Derzeit liegt die Geburtenrate in der Volkstodrepublik bei lediglich 1,35 Kindern pro Frau und damit weit unter der Minimalgrenze, die notwendig wäre, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Staatspropaganda des BRD-Systems will demnach „Zuwanderung“ als das Patentrezept anpreisen, um der Bevölkerungsschrumpfung entgegenzuwirken, denn in der Lesart des „Deutschlandfunks“ würde ohne Zuwanderung der Bevölkerungsschwund noch schneller ablaufen. Dass dies praktisch den physischen Austausch unseres historisch gewachsenen Volkes bedeutet, ist für dieses Regime dabei völlig zweitrangig.
Für die herrschenden globalistischen Ideologen existieren nur noch „Bevölkerungen“ als rein mathematische Größen zufällig zusammengewürfelter Individuen, die sich beliebig durch Migration über den Globus verschieben lassen. Dass ein schrumpfendes Volk nicht unbedingt eine Hiobsbotschaft bedeutet, solange dieses Volk in seiner Substanz nicht angegriffen wird und in seinem Kern seine Identität als genetisch umrissener Abstammungs- und Schicksalsgemeinschaft behält, ist aus der Perspektive der Herrschenden nicht einleuchtend. Sie wollen die Bevölkerungszahl, wenn notwendig, mit Massenzuwanderung halbwegs „stabil“ halten, auch wenn dies bedeutet, dass unser Volk dabei mittel- bis langfristig völlig verschwindet und die übrigen Teile in einer multiethnischen Agglomeration aufgehen. Als Argument für das erzwungene Bevölkerungswachstum mittels Immigration verweisen Demographieforscher und regierende Politiker dabei auf das Sozialsystem und die Wirtschaft. Der angebliche „Fachkräftemangel“ wird dabei immer wieder in den Mittelpunkt gerückt, obwohl die verstärkte Zuwanderung bisher die Sozialsysteme mehr belastet hat, als es die demographische Schieflage je könnte und keineswegs dazu beigetragen hat, die Wirtschaft anzukurbeln, die durch die bornierte klimaideologische Politik der Herrschenden selbst gegen die Wand gefahren wurde.
Für unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung kann es nur ein gesundes Bevölkerungswachstum geben und das ist das Wachstum aus dem eigenen Schoße unseres Volkes. Nur durch die Ankurbelung der Geburtenrate und die Förderung familienpolitischer Maßnahmen, die Kinderreichtum begünstigen, können wir unser Volk langfristig in seiner Substanz bewahren, auch wenn der Verzicht auf Zuwanderung und die notwendige Ausländerrückführung zunächst eine Schrumpfung der Bevölkerungszahl in Deutschland bedeuten wird. Ohne die familienfeindliche Politik der Herrschenden unter der nach 1945 uns aufgezwungenen Fremdherrschaft des Liberalismus wäre unser Volk heute nicht in einer demographischen Schieflage, die das Sozialgefüge bedroht und Politik und Wirtschaft die Argumente dafür liefert, aus kurzfristigen kommerziellen Interessen heraus auf den Import volksfremder Menschen zu pochen, um die größer werdenden Lücken zu füllen. Unter Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ vertritt unsere Parteibewegung klare Maßnahmen, die erforderlich sind, um den drohenden deutschen Volkstod abzuwenden. Ehestandsdarlehen, Müttergehälter, ein Abtreibungsverbot für gesunde Embryonen und eine Wohnraumpolitik, die Wohnflächen ausreichender Größe für junge Familien bereitstellt sind nur einige wenige wichtige Pfeiler unserer pro-sozialen Familienpolitik.
Komm auch Du zu unserer Bewegung und hilf mit, einen revolutionären Wandel für unser Land zu verwirklichen, denn der Erhalt unseres Volkes ist alles, wofür es sich zu kämpfen lohnt!














Der Menschenhandel ist noch lange kein Grund Europa in Afrika (Wachstumsrate 48 %) zu verwandeln. Das beruht allein nur auf Verlangen der Wirtschaft, um sein Kapital mindestens zu halten. Sozialethisch betrachtetet ist die Sache ein Minusgeschäft, dort werden die Kosten für den Menschenhandel getragen und die Kassen geplündert.
Deutschland lag im dreißigjährigen Krieg schon einmal im Minimum und erholte sich von selbst.