
Australiens Innenminister Tony Burke von der regierenden linksgerichteten Labor Party beschuldigte die Mitglieder der mittlerweile aufgelösten Organisationen der „Wiederbetätigung“ und verhängte am vorletzten Freitag ein Verbot für alle ehemaligen Gruppierungen des NSN. Nun drohen jedem weißen australischen Aktivisten, dem man vorwirft, für eine der verbotenen Gruppierungen zu werben, zu spenden oder sich in ihnen zu engagieren, bis zu 15 Jahre Haft. Dies ist bereits das zweite Verbot im Zuge der neuen „Anti-Hass“-Gesetze, nachdem man im März bereits die Islamistenorganisation Hizb ut-Tahrir als „Hassgruppe“ verboten hat.
In diesem Fall trifft es jedoch eine bereits aufgelöste Organisationsstruktur, der man willkürlich vorwirft, sich neu organisiert zu haben. Burke warnte, dass weißer Nationalismus im modernen Australien keinen Platz hätte und man jeden bestrafen würde, dem man vorwirft, sich weiterhin in „kriminellen Organisationen“ zu betätigen. Damit ist der Willkür des Regimes Tür und Tor geöffnet, denn dieses kann nicht nur nach eigenem Gutdünken entscheiden, welche Gruppe der politischen Opposition gegen jene „Anti-Hass“-Gesetze verstößt, sondern auch, ob diese Gruppen noch aktiv sind oder nicht. Ehemalige Mitglieder verbotener Organisationen müssen nun jederzeit fürchten, für die Fortführung einer „Hassgruppe“ angeklagt zu werden.
Der ehemalige Anführer des NSN, Thomas Sewell, hat vor dem High Court bereits Rechtsmittel eingelegt, um Gesetze, die zum Verbot der White Australia Party führten, zu entkräften und den ehemaligen Mitgliedern darüber hinaus Schutz vor strafrechtlicher Verfolgung zu gewähren, solange das Verfahren andauert. Sewell vertritt in dem Verfahren die 1788 ehemaligen Mitglieder der Partei und versucht vor dem höchsten Gericht, die verfassungsrechtliche Gültigkeit der „Anti-Hass“-Gesetze anzufechten. Mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung versucht Sewell vor dem höchsten Gericht zudem die Verhaftung seiner Person und bis zu 3000 ehemaliger politischer Weggefährten zu verhindern, denen man die Fortführung einer verbotenen Organisation unterstellen könnte.
Sewell erklärte weiterhin in einem Videobeitrag bei Telegram, dass dieser Fall von entscheidender Bedeutung sei, denn der Ausgang des Verfahrens entscheidet darüber, ob sich weiße Australier überhaupt noch politisch organisieren werden können, um ihr Überleben als ethnische Gruppe zu sichern. Folgerichtig bezeichnete er die gesetzlichen Bestimmungen des Regimes zur Bekämpfung oppositioneller Gruppen als „Einfallstor für die Tyrannei“. Tausende weiße Australier, die gegen die asiatische Überfremdung ihrer Heimat aufbegehren, sind aktuell von einer Welle von Massenverhaftungen bedroht. Der juristische Kampf vor dem High Court ist nun die entscheidende Schlacht, die die Stimme des weißen Australiens mit den Repräsentanten einer anti-weißen Multikulti-Diktatur auszufechten hat. Sollte es zu einer Niederlage für die Repräsentanten des weißen Nationalismus in Australien kommen, wird das Regime fortan sein Programm der Ersetzungsmigration ungestört fortführen und jede oppositionelle Stimme durch Repressionen ersticken können.
Im folgenden Beitrag auf X richtet sich Thomas Sewell mit einer womöglich letzten Ansprache an seine Anhängerschaft:
Thomas Sewell makes a final address responding to the government listing the White Australia Party as a "prohibited hate group".
He reveals ASIO advised the ban on the same day he registered the party with the Australian Electoral Commission – Anzac Day – and that he filed… pic.twitter.com/NaI7MHPN6q
— The Noticer (@NoticerNews) May 15, 2026














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