
Bärbel Bas (SPD) hatte mit ihrer Aussage, dass es keine Einwanderung in Deutschlands Sozialsystem gebe, viel Kritik geerntet. Wie sehr die Sozialdemokratin ihr eigenes Volk verachtet, machte sie auch mit der kollektiven Diffamierung ihres eigenen Volkes als „einheitsbraun“ deutlich, dessen „einheitsgraue“ Homogenität sie gerne mit noch mehr Zuwanderung und Multikulti verwischen möchte. Ihr Parteikollege Lars Klingbeil verteidigt ihre Aussage jedoch nicht nur, er setzt sogar noch einen drauf und behauptet, dass „Migration dieses Land reicher macht“. Laut ihm würden die Ausländer hier der Ökonomie und der „kulturellen Vielfalt“ gut tun. Dass sogenannte Flüchtlinge in Deutschland jahrelang nicht arbeiten dürfen, könne er nicht verstehen und will das künftig ändern.
Raum- und kulturfremde Menschen mit „Migrationshintergrund“ müssen seiner Meinung nach vor einem schlechten Ruf geschützt werden, weil sie doch lediglich hier arbeiten und Geld verdienen wollten. Klingbeil sieht dabei im Gegensatz zu Bas zwar zähneknirschend ein, dass es Sozialmissbrauch gibt, doch macht er keinen Unterschied zwischen Ausländern, deutschen Bürgergeldempfängern und Millionären, die Steuern hinterziehen. Dass ein großer Teil seiner hochgelobten Ausländer Bürgergeldempfänger sind, erwähnt er in dem Zusammenhang ebenfalls nicht. Für ihn gehe es darum, den Sozialmissbrauch zu lösen und das könne nur die ominöse „demokratische Mitte“, was auch immer diese darstellen soll. Klingbeil befürchte nämlich, dass viele Unzufriedene ihren Ärger ansonsten an den Migranten auslassen werden. Das will er vermeiden und zieht als für ihn lobenswertes Beispiel Fußballnationalspieler mit „Migrationshintergrund“ heran, die bejubelt werden. Für ihn ist die multikulturelle BRD das sogenannte „moderne Deutschland“ und er wünscht sich, dass alle Menschen im Land das so sehen würden.
Da aber nun viele Volksfremde lieber mit Messern als mit Fußbällen spielen und tatsächlich mit deutschen Steuergeldern durchgefüttert werden, sehen viele Deutsche das inzwischen anders, wie auch die Wahlumfragen zeigen, bei der eine vermeintlich oppositionelle, im Volk als „rechts“ wahrgenommene Partei die Umfragen bundesweit deutlich anführt. Klingbeils Aussage, dass Migranten aus ökonomischer Sicht wertvoll seien, lässt sich mit einer dänischen Studie leicht widerlegen, die zeigt, dass es eher umgekehrt der Fall ist. Doch für volksfeindiche Systemparteien wie die SPD sind Fakten irrelevant, weil sie als Erfüllungsgehilfen des fortgesetzten Krieges gegen unser Volk eben den irreversiblen Untergang jenes Deutschlands wollen, wie es unsere Eltern, Groß- und Urgroßeltern noch kannten. So verwundert es auch nicht, dass eine offen antideutsche Hetzerin wie Bärbel Bas trotz aller Kritik an ihren Hasstiraden gegen das eigene Volk weiterhin als Teil der BRD-Regierung geduldet wird, sogar von der angeblich konservativen CDU.
Wir Nationalrevolutionäre haben einen besseren Vorschlag für die „Genossen“, wenn sie Sozialmissbrauch und soziale Unruhen wirklich bekämpfen möchten: Millionenfache Remigration! Und dafür haben wir auch bereits ein Ausländerrückführungsprogramm ausgearbeitet, welches das Fremdenproblem in Deutschland radikal lösen wird und nur darauf wartet, umgesetzt zu werden.
Es wird höchste Zeit, dass wir die herrschenden Verräter vom Thron stürzen und uns unser Land wieder zurückholen!














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