Halle an der Saale: Mutmaßliche ausländische Vergewaltiger auf freiem Fuß trotz schwerer Vorwürfe

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Vier minderjährige Mädchen, mehrere tatverdächtige ausländische Jugendliche, Krankenhausbehandlungen und der Verdacht eines schweren sexuellen Übergriffs – dennoch befinden sich die Beschuldigten bereits wieder auf freiem Fuß. Die mutmaßliche Tat soll sich in einem leerstehenden Gebäude im Bereich des ehemaligen Schlachthofs in Halle (Saale) ereignet haben. Nach bisherigen Berichten soll es dort zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Betroffenen gekommen sein. Die genauen Abläufe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die Vorwürfe wiegen jedoch schwer.

Besonders problematisch ist die mittlerweile bekannte Kommunikationsstrategie vieler Behörden: Während die Öffentlichkeit mit spärlichen Informationen abgespeist wird, entstehen immer neue Fragen. Warum keine Untersuchungshaft? Wie belastbar sind die bisherigen Erkenntnisse? Weshalb erfahren Bürger oft mehr aus Medienberichten als aus offiziellen Verlautbarungen?

Der Fall zeigt erneut ein grundlegendes Problem: Der Rechtsstaat muß nicht nur gerecht handeln, sondern auch nachvollziehbar. Wo Transparenz fehlt, wächst Mißtrauen. Und wo selbst bei Vorwürfen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs auf Minderjährige der Eindruck entsteht, die Beschuldigten hätten kaum Konsequenzen zu befürchten, schwindet das Sicherheitsgefühl vieler Menschen; und das zu Recht. Das System versagt erneut. Es schützt ausländische Täter und opfert unser deutsches Volk! Tägliche Blaulichtmeldungen und der Alltag in vielen deutschen Städten belegen die Gefahr eines in ethnischen Konflikten versinkenden Deutschlands.

Auch bei den seit 2015 verstärkt auftretenden Massenvergewaltigungen sind laut einer bundesweiten Statistik 51 Prozent der Täter keine „Deutschen“ im Sinne von Inhabern des BRD-Passes gewesen. Überproportional viele Syrer, Afghanen, Türken und Iraker waren 2024 daran beteiligt. Die wirkliche Zahl der kulturfremden Vergewaltiger dürfte noch um einiges höher sein. Wenn es um Körperverletzung oder sogar um Mord an Frauen geht, die die „verletzte Ehre“ betreffen, dürfte es sich fast ausschließlich um raumfremde und dem Islam zugehörige Täter handeln, denn in den wachsenden Parallelgesellschaften gilt oft die Scharia. Die sieht für Ehebruch unter anderem auch die Todesstrafe oder Peitschenhiebe vor.

Während antideutsche Kommunisten, volksfeindliche Politiker, Systemmedien und „demokratische“ Gutmenschen überhaupt nichts von Ausländerkriminalität wissen wollen und diese mehr oder weniger sogar bewusst verschweigen, verharmlosen oder gar befürworten und sich so mitschuldig an den Verbrechen der Migranten machen, setzt sich die Partei DER III. WEG dafür ein, dass alle kriminellen und erwerbslosen Ausländer aus Deutschland abgeschoben werden, inklusive der bereits eingebürgerten Volksfremden. Diesen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen. Ausführlich nachzulesen ist das in unserem Programm zur Ausländerrückführung. Ziel ist die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie die Rückeroberung der deutschen Hegemonie im eigenen Land, um wieder ein deutsches Straßenbild herzustellen. Beides ist in vielen Städten nicht mehr gewährleistet, weil volksfeindliche Politiker und untätige BRD-Behörden jahrzehntelang dabei zugeschaut haben, wie die Parallelgesellschaften, in denen volks- und raumfremde Invasoren nach ihren eigenen Gesetzen leben, stetig angewachsen sind. Wenn diese endlich aufgelöst sind und auch die Masseneinwanderung beendet ist, wird nicht nur die Gewalt gegen Frauen stark zurückgehen, sondern allgemein die Kriminalität.

Komm‘ auch Du zu unser Bewegung und setze Dich dafür ein, dass wir uns unser Land endlich zurückholen!

 

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