Stade: Türke ermordet sechs Menschen

Seit Jahren sorgen kriminelle Ausländer im niedersächsischen Stade immer wieder für negative Schlagzeilen. Bisher waren es überwiegend rivalisierende Migranten-Clans, die sich dort bis aufs Blut bekämpften. So wurde beispielsweise am 22. März 2024 einem Clanmitglied ein Messer in den Kopf gerammt. Der Mann erlag einen Tag später seinen Verletzungen. Bereits im Januar 2024 wurde ein Mann aus dem Clanmilieu am Stader Bahnhof ermordet aufgefunden. Und im September 2022 wurde ein Mann in einem Dönerladen hingerichtet.

Doch der jüngste Mord eines Ausländers an sechs Menschen stellt alle bisher geschehenen Taten in den Schatten. Dem 45-jährigen Türken Fatih Khan G. wurde das Sorgerecht für seine dreimonatige Tochter entzogen, weil er diese scheinbar misshandelte und sie daraufhin mit einem Schleudertrauma in die Uniklinik Hannover eingewiesen wurde. Die Eltern bestritten die Tat. Der Vater wollte sogar die Notoperation seiner Tochter verhindern und schaltete die Polizei ein. Es folgten gegenseitige Anzeigen, gegen fünf Krankenhaus-Mitarbeiter wegen angeblich falscher Verdächtigungen und gegen den 45-jährigen Türken, weil er das Krankenhauspersonal bedrohte. Zunächst wurde auch gegen die Mutter des Kindes ermittelt, deshalb ordnete das Jugendamt die Inobhutnahme des Säuglings an, doch ein Familiengericht entschied, dass Mutter und Kind wieder zusammengeführt werden müssen. Daraufhin wurden die beiden in der Jugendhilfeeinrichtung Stade untergebracht. Am Tag der Tat sollte es zu einem Hilfeplangespräch zwischen den Eltern und Mitarbeitern des Jugendamtes kommen.

Fatih Khan G. fuhr gemeinsam mit der 65-jährigen deutschen „Migrationshelferin“ Silvia S. von Garbsen nach Stade. Während des Gesprächs zog der Türke plötzlich eine Schusswaffe und schoss auf die Mitarbeiter des Jugendamtes. Vier Frauen und zwei Männer starben im Kugelhagel. Nach den kaltblütigen Morden floh Fatih Khan G. gemeinsam mit Silvia S. in einem PS-starken Mercedes AMG. Die Migrationsberaterin einer staatlich geförderten linken NGO, die zudem auch die Patentante des Säuglings ist, fuhr das Fluchtauto. Die Polizei verfolgte die Flüchtigen und stoppte sie schließlich durch Schüsse auf die Reifen des Autos. Der Türke und seine Fluchthelferin wurden festgenommen.

Gegen Fatih Khan G. wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen, gegen die Komplizin des ausländischen Mörders, Silvia S., wurde kein Haftbefehl beantragt, sie ist wieder auf freiem Fuß. Drei Tage vor der Tat verschickte die 65-Jährige ein 20-seitiges Dokument an mehrere Systemmedien, worin ausschließlich die Sicht der türkischen Familie wiedergegeben wird, zudem werden darin schwere Vorwürfe gegen Ärzte und Behörden erhoben. Außerdem behauptet Silvia S. in dem Schreiben, dass von Fatih Khan. G. keinerlei Gefahr ausgehe. Das war entweder ein naiver Trugschluss der antideutschen Migrationshelferin, oder aber angesichts der Tatsache, dass ihr ausländischer Schützling sechs Menschen kaltblütig ermordete, eine bewusste Lüge. Der türkische Sechsfachmörder kaufte die Tatwaffe übrigens eine Woche vor den Morden für 4000 Euro in Berlin. Nach und nach kamen immer mehr Details über den Mörder und seine Fluchthelferin ans Tageslicht.

So soll Fatih Khan G. in der Türkei bereits 2007 eine schwere Sexualstraftat begangen haben und im Jahr 2022 wurde er in seiner Heimat wegen Pädokriminalität in Haft genommen. Er soll seine eigene Tochter, die aus einer früheren Beziehung stammt, sexuell missbraucht haben. Doch der Pädokriminelle konnte aus dem Gefängnis ausbrechen und, wie tausende ausländische Importkriminelle auch, nach Deutschland fliehen; nach ihm wird in der Türkei noch immer gefahndet. In Deutschland angekommen, kümmerte sich die Ausländerfreundin Silvia S. um den schwerkriminellen Türken. Wie einige Tage später erst herauskam, ist S. außerdem die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku, niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und damit einflussreichster Vermittler zwischen dem Staat und der Migrationslobby in Niedersachsen. Die Förderung der betrügerischen “Vielfalts”-NGO der Hannoveraner SPD-Stadträtin Hülya Iri, die über eine Million Euro vom deutschen Steuerzahler ergaunerte, soll übrigens auch in seine Zuständigkeit gefallen sein. Das Verwandtschaftsverhältnis zu Silva S. gab Kurku selbst zu.

Die rot-grüne Landesregierung erklärte, dass die familiäre Verbindung zur Fluchthelferin “keine unmittelbaren Auswirkungen auf die ehrenamtliche Tätigkeit” von Deniz Kurku als Landesbeauftragter gehabt habe. Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Olaf Lies wünschte Kurku und seiner Familie sogar die “notwendige Kraft” für die Bewältigung dieser “äußerst schweren Situation”- als sei er das Opfer, weil er mit der Mittäterin des Sechsfachmörders verwandt ist. Ein Hohn für die Hinterbliebenen der sechs ermordeten Menschen. Besonders pikant: Fotos in den Sozialen Medien zeigen das Nummernschild des Fluchtautos, dieses trägt unter anderem die Initialen Deniz Kurkus. Nur ein Zufall? Inwieweit Silvia S. und auch die Mutter des dreimonatigen Säuglings in die Gewalttat involviert sind, wird sich zeigen; gegen beide wird inzwischen auch wegen Mordes ermittelt.

Die Zusammenarbeit zwischen der volksfeindlichen SPD und der antideutschen Migrationslobby ist nicht nur in Niedersachsen unübersehbar. Alle Systemparteien sind inzwischen durchsetzt mit raumfremden Migranten und deutschen Volksfeinden, denen der Austausch unseres Volkes nicht schnell genug gehen kann. Die Grünen, die Partei Die Linke und eben die SPD sind offensichtlich antideutsch geprägt und arbeiten massiv daran, dass Deutschland in immer kürzeren Zeiträumen mit Millionen Invasoren geflutet wird. Wie der Fall in Stade zeigt, wird sogar dafür gesorgt, dass selbst schwerkriminelle Ausländer sich hier unbehelligt aufhalten können und auch noch unterstützt werden; teilweise ungeachtet irgendwelcher Strafbefehle in deren Heimatländern. Die CDU und die AfD sowie alle weniger relevanten Systemparteien sind kaum besser. Auch diese „konservativen“ Parteien haben zahlreiche Volksfremde in ihren eigenen Reihen (CDU: ca. 4,4 %, AfD: über 7 % Migrationsanteil) und unterscheiden nicht mehr zwischen Deutschen nach Abstammung und „Passdeutschen“, was keinen anderen Schluss zulässt, als dass diesen Menschen die Existenz und vor allem der Fortbestand natürlich gewachsener Völker nichts bedeutet. Das Blut zählt nichts, nur eine Plastikkarte, auf der beliebige Daten gedruckt wurden, gilt ihnen etwas.

Seit Jahrzehnten wachsen die Parallelgesellschaften, in denen die kriminellen Ausländer-Clans nach ihren eigenen Regeln und Gesetzen leben. Da ist es eben auch kein Einzelfall mehr, wenn ein Türke in Stade wie selbstverständlich die Justiz in die eigene Hand nimmt und einfach sechs Menschen erschießt. Ob in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern: kriminelle Ausländer können sich hier überall nahezu ungestört austoben, mit der Unterstützung der volksfeindlichen Parteien aller Farben und ihnen wohlgesinnter, antideutscher NGOs.

Allein die authentisch-nationalistische Partei und Bewegung DER III. WEG kämpft gegen diese unerträglichen Zustände in Deutschland und ist die einzige Alternative zu diesem asozialen und volkfeindlichen System. Unsere Bewegung setzt sich dafür ein, dass kein deutsches Steuergeld mehr für linke NGOs sowie für die Überfremdungslobby und Asylindustrie missbraucht wird. Deutsches Geld darf nur für die Lebens- und Sicherheitsinteressen unseres Volkes ausgegeben werden. Unter anderem hat DER III. WEG ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet. Dieses sieht unter anderem vor, dass alle erwerbslosen und kriminellen Ausländer sofort abgeschoben werden, was auch für bereits eingebürgerte Volksfremde gilt; ihnen ist die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Wenn auch Du diese unerträglichen Zuständen in Deutschland nicht mehr hinnehmen willst, dann schließ‘ Dich uns an und kämpfe mit uns gemeinsam dafür, dass wir unsere Heimat in die Hände des deutschen Volkes zurückholen!

 

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