80.000 Afrikaner: Ceuta von deutlich mehr Invasoren gestürmt als bisher angenommen

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Die Bilder der Invasion auf die spanische Exklave Ceuta sind auch noch Tage später allgegenwärtig. Inzwischen wurde die Zahl der afrikanischen Eindringlinge von Ceutas Bürgermeister Juan Jesus Vivas mit 80.000 noch deutlich nach oben korrigiert. Nachdem es zu Plünderungen, Brandstiftungen, Straßenschlachten mit der Polizei und weiteren schweren Straftaten durch die illegal eingedrungenen Nichteuropäer gekommen war, musste die spanische Armee eingreifen; diese brachte die meisten der Invasoren inzwischen zurück nach Marokko. Trotzdem befinden sich noch mehrere tausend Asylforderer in der spanischen Stadt und sorgen nach wie vor für Ärger bei der einheimischen Bevölkerung. Zwar öffneten die Läden nach den Plünderungen wieder, doch die sich noch in der Stadt befindlichen Invasoren müssen immer wieder daran gehindert werden, diese zu betreten. Während die Stadtverwaltung von bis zu 6.000 Migranten spricht, die sich noch in Ceuta befinden, redet die volksfeindliche linkssozialistische Zentralregierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez von nur 2.000 bis 3.000.

Bürgermeister Vivas kritisierte die Regierung in Madrid und fragte: “Wie ist es möglich, dass wir noch nicht die genaue Zahl derer haben, die noch in Ceuta sind? Wie ist es möglich, dass nicht alle identifiziert wurden? Wie ist es möglich, dass die Ausweisungsverfahren noch nicht eingeleitet wurden?” Schon kurz nach der Invasion gab Vivas der linken Regierung die Schuld an dem Massenansturm der Afrikaner, weil diese kürzlich ein Dekret verabschiedete, das 500.000 illegal eingewanderten Migranten zu einem dauerhaften und legalen Bleiben in Spanien verhalf. Die Bewohner Ceutas demonstrierten deshalb auch gegen Ministerpräsident Sanchez. Derweil kam heraus, dass sich unter den noch in Ceuta befindlichen Invasoren zahlreiche Kriminelle und Dschihadisten befinden, die spanische Polizei warnte eindringlich vor selbigen. Aus anonymen Sicherheitskreisen hieß es, dass diese Migranten “sehr gefährlich” seien und zu “den Schlimmsten überhaupt” gehörten. Spanische Terrorfahnder haben laut der Zeitung El Espanol bereits ein dutzend Migranten ausgemacht, die in Spanien bereits wegen terroristischer Betätigung verhaftet und nach Marokko abgeschoben wurden. Bei der Auswertung der Überwachungskameras war dies den Sicherheitskräften aufgefallen; es wird aber noch mit weiteren islamistischen Terroristen gerechnet, die sich in Ceuta aufhalten. Wie viele Kriminelle und Terroristen sich noch unter den illegal eingedrungenen Afrikanern befinden, kann letztendlich niemand genau sagen, weil sich einige von ihnen wahrscheinlich auch im bergigen Gebiet versteckt halten und gar nicht ausfindig gemacht werden können.

Für weiteren Unmut bei vielen Spaniern sorgt auch der Umgang mit den angeblich minderjährigen Asylforderern. Diese dürfen nach dem spanischen Recht nicht abgeschoben werden, auch wenn sie illegal ins Land eingedrungen sind. Um 860 Minderjährige soll es sich handeln, sie wurden in zwei Schulen untergebracht. Die linkssozialistische Regierung stellte bereits 25 Millionen Euro für deren Versorgung zur Verfügung. Einige Gemeinden weigern sich bereits vehement gegen die Aufnahme der Illegalen. Während die volksfeindlichen Regierungen anderer europäischer Länder beraten, wie man in Zukunft mit der Migration und solchen Massenanstürmen auf Europa umgehen will, wächst in Ceuta die Angst vor einer weiteren Invasion. In zahlreichen TikTok- und WhatsApp-Gruppen sollen Hunderttausende Pläne schmieden, wie sie am besten über das Meer kommen und die Grenzzäune überwinden können. Der 15. August soll der Tag der nächsten Invasion sein. Hoffentlich sind die Spanier mit ihren zahlreichen migrationskritischen Helfern aus Europa dann vorbereitet und können den erneuten Massenansturm auf Ceuta rechtzeitig stoppen.

Unsere Partei und Bewegung DER III. WEG setzt sich für ein Ende der Masseneinwanderung ein. Viele europäische Länder sind von massiver Verausländerung und der damit verbundenen Zerstörung ihrer Heimat und Kultur bedroht. Deshalb arbeitet DER III. WEG bereits mit anderen europäischen Gleichgesinnten zusammen, die sich ebenso für den Erhalt ihres Landes und ihres Volkes einsetzen. Durch diese Zusammenarbeit wäre es möglich, unseren Kontinent von der orientalischen Okkupation zu befreien und damit für eine lebenswerte und sichere Zukunft in Europa zu sorgen. Für Deutschland hat unsere Bewegung bereits ein Programm zur Ausländerrückführung ausgearbeitet, dies sieht unter anderem die sofortige Abschiebung aller kriminellen und erwerbslosen Migranten vor.

Wenn auch Du genug von der Überfremdung Deutschlands und Europas hast, dann schließ‘ Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und kämpfe mit uns gemeinsam für eine lebenswerte Heimat und ein wehrhaftes Europa!

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