Eifel: Umfrage zur Situation der Jugend in Gerolstein

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Anfang August 2026 haben junge Aktivisten des III. Weg in Gerolstein in der Eifel eine Straßenumfrage zur Situation der Jugend durchgeführt. Dabei sind wir mit vielen Bürgern ins Gespräch gekommen, haben zugehört und zugleich unsere Sichtweise sowie unsere nationalrevolutionären Ideen erklärt.

Die 100 ausgefüllten Fragebögen geben nun ein ungeschöntes Bild der Lage wieder – und bestätigen, was wir seit Jahren feststellen: Das System versagt bei der eigenen Jugend.


Die zentralen Erkenntnisse:
Perspektivlosigkeit ist das beherrschende Thema

Bei der Frage zu den Problemen der Jugendlichen (Mehrfachauswahl möglich) nannten 65 von 100 Befragten „Perspektivlosigkeit / fehlende Zukunftschancen“. 52 monierten mangelnde Ausbildungs- und Arbeitsplätze, 57 Langeweile und fehlende Freizeitangebote, 48 Drogen- und Suchtprobleme.
Die Häufung bei Perspektivlosigkeit und fehlenden Angeboten ist dennoch alarmierend.


Das Drogenproblem ist massiv

32 Befragte bewerten das Drogenproblem unter Jugendlichen als „sehr groß“, weitere 27 als „eher groß“. Gleichzeitig halten 41 die Beschaffungskriminalität für ein großes Problem. Wo der Staat Ausbildungsplätze und sinnvolle Freizeitstrukturen verweigert, füllen Dealer und Beschaffungskriminalität die Lücke.


Abwanderungstendenz ist real

71 der Befragten haben den Eindruck, dass viele Jugendliche Gerolstein verlassen möchten, weil sie hier keine ausreichenden Perspektiven sehen (38 „ja, sehr stark“, 33 „ja“). Das ist der stille Exodus der eigenen Jugend – ein demografischer und kultureller Aderlass.


Zufriedenheit mit Stadtverwaltung und Politik? Katastrophal.

Nur 9 sind „sehr zufrieden“, 22 „eher zufrieden“. 30 antworten mit „teils/teils“, 25 sind „eher unzufrieden“ und 14 „sehr unzufrieden“. Ein vernichtendes Urteil über die bisherige Jugendpolitik vor Ort.


Was die Befragten fordern!

Auch bei den Verbesserungsvorschlägen (ebenfalls Mehrfachauswahl möglich) zeigen die Nennungen klare Prioritäten:
• Mehr Ausbildungsplätze und Arbeitsmöglichkeiten → 61 Nennungen
• Bessere Freizeitangebote und Jugendtreffs → 59 Nennungen
• Konsequente Bekämpfung von Drogen und Kriminalität → 54 Nennungen
• Verbesserte Bus- und Bahnverbindungen → 48 Nennungen
• Günstiger Wohnraum für junge Menschen → 44 Nennungen
• Mehr Unterstützung für Familien und Schule → 41 Nennungen

Diese Zahlen stehen jeweils für die Anzahl der Befragten, die den jeweiligen Punkt als dringend ansehen. Da Mehrfachnennungen erlaubt waren, addieren sie sich nicht auf 100.

 


Schlussfolgerung aus nationalrevolutionärer Sicht

Die Gespräche auf der Straße und die Umfrageergebnisse belegen erneut, dass das aktuelle System weder Willens noch in der Lage ist, der deutschen Jugend echte Perspektiven zu bieten. Perspektivlosigkeit, Drogen, Abwanderung und politische Gleichgültigkeit sind keine Naturgesetze – sie sind das Produkt einer verfehlten Politik.

Wir vom III. Weg nehmen diese Zahlen und die Stimmen der Bürger ernst. Die Jugend braucht keine weiteren Sonntagsreden, sondern konkrete Maßnahmen: Ausbildungsplätze vor Ort, Drogenbekämpfung ohne ideologische Scheuklappen, echte Jugendräume und eine Politik, die das eigene Volk wieder in den Mittelpunkt stellt.

Die Umfrage vom 1. August 2026 ist kein Anlass zur Resignation – sie ist ein Auftrag.

Der III. Weg – National. Revolutionär. Sozialistisch.

 

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