Junge Menschen ohne Perspektive – Das System produziert Verlierer

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Junge Menschen ohne Perspektive – Das System produziert Verlierer

10 Prozent der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland waren 2025 weder in Arbeit, noch in Ausbildung oder Studium. Seit 2022 ist dieser Anteil gestiegen. Hinter dieser Zahl stehen keine abstrakten Statistiken, sondern junge Menschen, denen der Einstieg ins Berufsleben nicht gelingt und damit häufig auch der Schritt in ein selbstbestimmtes Leben erschwert wird.

Natürlich ist nicht jeder Betroffene ein „Arbeitsverweigerer“. Betreuungspflichten, die Suche nach einem Ausbildungsplatz oder andere persönliche Lebenssituationen können eine Rolle spielen. Gerade deshalb wäre es zu einfach, die Betroffenen selbst zum Problem zu erklären. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Warum schafft es ein wirtschaftlich starkes Land nicht, jedem jungen Menschen einen realistischen Weg in Ausbildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu eröffnen?

Während Milliarden in Bürokratie, Subventionen und immer neue politische Prestigeprojekte fließen, verlieren junge Menschen den Anschluss. Bildung soll auf das Berufsleben vorbereiten, doch zwischen Schule, Ausbildung und Arbeitsmarkt klaffen weiterhin erhebliche Lücken. Wer keinen geradlinigen Lebenslauf vorweisen kann, gerät schnell ins Abseits. Und wer einmal abgehängt ist, findet nur schwer wieder zurück.

Besonders alarmierend ist, dass junge Frauen häufiger betroffen sind als junge Männer und die Situation in Städten schlechter aussieht als auf dem Land. Das zeigt: Das Problem lässt sich nicht mit einem einzigen Schlagwort erklären. Es geht um Bildung, Ausbildung, Wohnraum, Familienpolitik, Arbeitsmarkt und letztlich um die Frage, welchen Stellenwert junge Menschen in unserer Gesellschaft überhaupt noch besitzen.

Ein Staat darf sich nicht damit zufriedengeben, im europäischen Vergleich „noch ganz gut“ dazustehen. Bereits 8,8 Prozent untätiger Schulabgänger im Jahr 2022 waren zu viel – 10 Prozent im Jahr 2025 sind erst recht kein Erfolg. Wer von der Jugend Leistung, Disziplin und Eigenverantwortung verlangt, muss ihr auch echte Chancen eröffnen.

Eine Gesellschaft, die jungen Menschen keinen Platz bietet, darf sich nicht wundern, wenn Frust und Perspektivlosigkeit wachsen. Es braucht deshalb weniger Bürokratie und mehr konkrete Wege in Ausbildung und Arbeit: eine stärkere berufliche Bildung, verbindliche Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf und eine Politik, die Beschäftigung nicht nur verwaltet, sondern ermöglicht.

Junge Menschen brauchen keine Sonntagsreden über „Chancengleichheit“. Sie brauchen echte Chancen. Denn ein Land, das seine Jugend verliert, verspielt seine eigene Zukunft.

Unsere sozialrevolutionäre Bewegung DER III. WEG versteht sich aus diesem Grund als Fundamentalopposition zum bestehenden System. Unsere Alternative heißt Revolution: Wir streben eine Gesellschaftsordnung an, in welcher der Gemeinnutz vor dem Eigennutz steht und sich politisches Handeln am Wohl unseres Volkes orientiert. Der Deutsche Sozialismus soll dabei den Weg zu einer solchen Ordnung bereiten.

Arbeit und Bildung müssen sich wieder lohnen. Gleichzeitig gehören Leistung, Verantwortung und die Bereitschaft zur Mitarbeit zu den Grundlagen einer funktionierenden Gemeinschaft. Müßiggang darf nicht zum gesellschaftlichen Dauerzustand werden. Ebenso müssen Mittelstand und junge Familien gezielt gestärkt werden. Was wir heute in unsere Jugend investieren, sichern wir zugleich für die Zukunft unseres Volkes.

Schon heute bietet die Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ) jungen Menschen eine Alternative zu einem zunehmend perspektivlosen Alltag in der BRD. Gemeinschaft, körperliche Ertüchtigung, Bildung und politische Auseinandersetzung sollen dabei an die Stelle von Gleichgültigkeit und Perspektivlosigkeit treten.

 

Mehr dazu unter: Nationalrevolutionäre Jugend – NRJ 

 

Nimm Deine Zukunft selbst in die Hand! Werde Teil der NRJ!

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.