
Sehr hoher Ausländeranteil an Schulen
In Österreich heißen die Grundschulen „Volksschulen“. Doch dieser schöne Begriff täuscht. Denn an diesen „Volksschulen“ sind 39 Prozent und an den Mittelschulen fast 50 Prozent der Kinder muslimisch. In den öffentlichen Grundschulen Wiens wurde inzwischen der Anteil der christlichen Schüler übertroffen. Im letzten Schuljahr waren 39 Prozent muslimisch und nur noch 31 Prozent christlich, während 26 Prozent kein Religionsbekenntnis hatten. 42 Prozent der 114.000 Schüler aller Schulen in Wien waren muslimisch und nur etwa ein Drittel christlich. An den Mittelschulen und Schulen, die auf eine Berufsausbildung vorbereiten, ist der muslimische Anteil mit 49 bzw. 47 Prozent besonders hoch.
Bei der Staatsbürgerschaft sieht es ähnlich aus: Die Schülerzahl in Österreich war im vorangegangen Schuljahr angestiegen, jedoch entfiel der gesamte Zuwachs auf Ausländer. 21 Prozent aller Schüler in Österreich besitzen keine österreichische Staatsbürgerschaft, und in Wien hat jeder zweite Schüler eine nichtdeutsche Umgangssprache. In den Vorschulen können über die Hälfte der Kinder wegen unzureichender Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen.
Keine vernünftige Lösung in Sicht
Pünktlich zum Schulbeginn tritt auch das Kopftuchverbot in Kraft. Bis zum 14. Lebensjahr dürfen Schülerinnen dann kein Kopftuch nach islamischer Tradition mehr an Schulen tragen. Verstöße gegen dieses Verbot können Geldstrafen zwischen 150 und 800 Euro nach sich ziehen. Selbstverständlich hat das bereits die Gemüter mehrerer muslimischer Gemeinden erregt. Dabei ändern Verbote kultureller Kleidungsstücke leider ohnehin nichts an der dramatischen demographischen Lage. Denn selbst wenn raumfremde muslimische Kinder Lederhosen und Dirndl tragen würden, werden sie dadurch zu keinen Deutschen, nicht einmal zu Europäern. Das ist der große Fehler hinter dem Integrationsgedanken. Sie können sich äußerlich anpassen, aber niemals ihre biologische Herkunft ändern. So ist es auch mit der Religion zu sehen, wobei klar ist, dass unter den Muslimen kaum Europäer und unter den christlichen Immigranten noch eine Vielzahl von Vertretern anderer europäischer Völker zu finden sind. Die Verdrängung unserer Kultur ist nur ein Symptom für die Verdrängung unseres Volkes durch biologische Überfremdung. Und wenn diese bereits in den Schulen so stark ausgeprägt ist, lässt das ein großes Unheil erahnen. Denn in ihnen findet sich die kommende Generation, und die deutet unter den momentanen Umständen eine Zukunft für Europa an, in der der Austausch der autochtonen Völker unseres Kulturkontinentes durch die Landnahme aus Afroasien massiv erfolgt.
Selbst im kleinen Österreich ist diese Überfremdung also sehr weit fortgeschritten; und das gleichzeitig bei einem politischen Klima, welches die politische Betätigung im nationalistischen Sinne bei Androhung astronomischer Haftstrafen unter Strafe stellt. Umso wichtiger ist es also für uns Nationalrevolutionäre in der BRD, unseren Kampf für den Erhalt des Deutschtums in und außerhalb der BRD-Grenzen weiter fortzuführen, damit unser Volk weiter leben kann! Das Gebot der Stunde lautet: Ausländerrückführung!














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