Ausländerbanden rekrutieren gezielt Minderjährige

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Banden aus dem Migrantenmilieu werben laut der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) immer häufiger gezielt minderjährige Gewalttäter an. Damit wollen sie die Strafunmündigkeit von unter 14-Jährigen ausnutzen. Die organisierten Netzwerke sprechen die Kinder in den sozialen Medien an und bieten ihnen bezahlte Aufträge. Bei diesen Aufträgen handelt es sich meist um schwere Straftaten wie Schusswaffenangriffe und Sprengungen. Die Hintermänner dieser Netzwerke sitzen nicht selten auch im Ausland und kommunizieren über digitale Wege, sodass nicht einmal ein persönlicher Kontakt bestehen muss.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im letzten Jahr über 680 Ermittlungsverfahren wegen organisierter Kriminalität registriert, was einer Steigerung von 5,6 Prozent entspricht. Gegen annähernd 8.000 Tatverdächtige und damit so viele wie seit fast 10 Jahren nicht mehr, wurde ermittelt. Knapp 70 % davon hatten internationalen Bezug. Doch nicht nur die reinen Zahlen der Straftaten sind gestiegen, sondern auch die Anzahl derer, die der Gewaltkriminalität zugeordnet werden. So gab es also auch deutlich mehr Tötungsdelikte und Körperverletzungen als im Vorjahr. Die angeworbenen jungen Täter werden besonders für den Rauschgifthandel eingesetzt, wo sie die Konkurrenz einschüchtern oder tatsächlich ausschalten sollen. Dafür gibt es dann eine Bezahlung vom Auftraggeber.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert angesichts der Tatsache, dass hier „Kinder als Werkzeuge des Verbrechens“ missbraucht werden, wie der Vorsitzende Ralf Kusterer sagt, Hilfe vom Rechtsstaat. So fordert sie zum einen weitergehende digitale Ermittlungsbefugnisse für die Polizei und zum anderen eine Absenkung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahren.

Dass gezielt Kinder für schwere Straftaten angeworben werden, ist erschreckend. Doch die Forderungen der Polizeigewerkschaft schießen wieder einmal daneben. Um die ohnehin schon weitgehenden digitalen Befugnisse der Polizei ausweiten zu können, nimmt man gerne alles sich Bietende zum Anlass, nutzt es aber am Ende doch lieber gegen politisch unliebsame Personen. Das Absenken der Strafmündigkeit ist reine Symptombekämpfung, und nach ein paar Jahren müsste sie dann wahrscheinlich noch weiter abgesenkt werden.

Dabei wurde die Hauptursache doch sogar benannt: Die meisten Täter sind Ausländer. Der Anstieg der Kriminalität steht im direkten Zusammenhang mit der Masseneinwanderung und dem laxen Umgang mit ausländischen Verbrechern. Statt nun wieder nur halbherzig die Symptome dieser volksfeindlichen Politik anzugehen, sollten die Ursachen bekämpft werden!

Deshalb fordern wir Nationalrevolutionäre ein Ende der Überfremdung unserer Heimat und endlich die Umsetzung unseres Ausländerrückführungsprogramms!

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