
Wir Nationalrevolutionäre wollen damit auf das Schicksal der Heimatvertriebenen aufmerksam machen und zugleich zeigen, dass Deutschland historisch andere Grenzen besessen hat, als dies heute der Fall ist.
Neben einem vorgetragenen Gedicht wurde zudem an das Gewissen jedes Einzelnen appelliert: Gedenken ist das eine, sich jedoch nicht in ewiger Trauer zu verlieren, sondern für die Zukunft zu kämpfen, ist das andere. Deshalb setzen wir Nationalrevolutionäre uns – im Gegensatz zu den Vertriebenenverbänden und der volksfeindlichen Bundesregierung – für die Erringung der Freiheit aller Deutschen innerhalb und außerhalb der gegenwärtigen deutschen Teilstaaten ein und streben eine friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen an.
Denn: Verzicht ist Verrat!
Heimat
Sie sitzt allein zu Haus, ihr Mann der starb vor Jahren.
Sie träumt von der alten Zeit,
dafür mussten sie bezahlen.
Aus der Heimat vertrieben,
Haus und Hof verloren, doch davon spricht heut keiner mehr.
Sie will zurück,
sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Sie denkt an die Flucht,
durch Eis und Schnee,
wenn sie davon träumt,
tut es in Ihr so weh.
So viele von ihnen
wurden ermordet, geschlagen und gequält,
sie fängt an zu weinen,
wenn sie davon erzählt.
Den Ostseestrand,
die Möwen und das Meer,
ja, das Heimweh schmerzt so sehr.
Den Ostseestrand,
die Möwen und das Meer,
sie sehnt sich ihre Heimat wieder her.
Gebt mir mein Heimatland zurück,
das wäre für mich das schönste Glück.
Durch Ostpreußens Wälder noch einmal wandern gehen,
die Kurische Nehrung noch einmal sehen!


















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