
Auch den Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten am 3. Januar dieses Jahres reklamierte eine linksextreme Terrorgruppe für sich. Damals waren ebenfalls tausende Haushalte und Firmen tagelang ohne Strom, und das bei Minusgraden. Während damals viele Menschen frierten, spielte der volksfeindliche Bürgermeister Kai Wegner (CDU) lieber Tennis und verschwand von der Bildfläche. Es soll sich allerdings um zwei verschiedene linksterroristische Gruppen handeln, die für die jeweiligen Anschläge verantwortlich sind. Die Ermittlungen führten letztendlich zu einer Großrazzia.
Im März dieses Jahres wurden 15 Objekte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Kyritz von 500 Polizisten durchsucht, unter anderem auch eine anarchistische Bibliothek in Berlin-Kreuzberg. Die Polizeibeamten beschlagnahmten dabei Mobiltelefone, Laptops, Unterlagen und weitere elektronische Speichermedien. Für den Anschlag vom 9. September 2025 wurden vier hauptverantwortliche Täter ermittelt. Es handelt sich dabei um zwei Frauen und zwei Männer. Zwar sollen die vier Linksextremisten nicht für den Anschlag am 3. Januar 2026 verantwortlich sein, doch gehen Sicherheitskreise davon aus, dass sich die Terroristen kennen und im gemeinsamen Netzwerk bewegen. Obwohl sich die Ermittler sicher sind, dass die Linksextremisten N., H., S. und S. für den Anschlag auf den Technologiepark Adlershof verantwortlich sind, befinden sie sich weiter auf freiem Fuß. Dafür verantwortlich ist auch die Berliner Justiz, die einmal mehr alle Vorurteile gegenüber einer dysfunktionalen Verwaltung in der Hauptstadt bestätigt.
Die vier Beschuldigten, die seit Jahren zum harten Kern der linksextremen Szene gehören, sind gut miteinander vernetzt. So war N. bereits jahrelang in München aktiv und gehörte zum Herausgeberkreis des linksextremen Magazins “Zündlappen”. In dem anarchistischen Pamphlet wurden immer wieder Bekennerschreiben und Anleitungen für Sabotageakte veröffentlicht. Nach seinem Umzug in die Hauptstadt war er immer wieder im Umfeld einer anarchistischen Bibliothek anzutreffen, dort nahm er dann Kontakt mit seinen Komplizen H. und S. auf. Auch in der Rigaer Straße 94, eine der berühmt-berüchtigten Hochburgen der Berliner Linksextremisten, kam es zu weiteren Kontakten. Doch trotz aller Beweise gegen die Terroristen bestreiten sie sämtliche Vorwürfe. So erklärte beispielsweise der Anwalt einer Beschuldigten, dass die Ermittlungsakte keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine “strafbare Beteiligung” seiner Mandantin hergebe. Im Gegenteil, so soll es Erkenntnisse geben, dass sie sich zur Tatzeit weit vom Tatort entfernt aufgehalten haben soll.
Die juristische Aufarbeitung kommt nur sehr langsam voran, unter anderem auch, weil die Verteidiger der Linksextremisten mehrere Beschwerden gegen die Durchsuchungen und die Sicherstellung von Datenträgern einlegten. So sollen Mobiltelefone, Computer und Dokumente von der Auswertung ausgeschlossen und die Maßnahmen nachträglich für rechtswidrig erklärt werden. Inzwischen wartet der Fall seit einem halben Jahr auf eine Entscheidung des Landgerichts Berlin I. Aus den sichergestellten Beweismitteln erhoffen sich die Ermittler gerichtsverwertbare Erkenntnisse über die anarchistische Sabotageszene. So wächst die Ermittlungsakte immer weiter an, inzwischen umfasst diese bereits 25 Bände. Gericht und Generalstaatsanwaltschaft schieben sich derweil gegenseitig die Schuld für das langsame Vorankommen des Verfahrens zu. Laut einer Sprecherin der Berliner Strafgerichte gingen am 27. Juli die letzten Beschwerden der Verteidiger ein, daraufhin seien die Akten zur Generalstaatsanwaltschaft weitergeleitet worden. Diese habe aber nicht auf alle Anträge eine Stellungnahme zurückgeschickt. Ihr Fazit: “Solange die Akten hier nicht vorliegen, kann natürlich nicht über die Beschwerden entschieden werden.”
Indes weist die Generalstaatsanwaltschaft jegliche Schuld von sich: Man habe bislang nicht alle Akten erhalten und warte noch auf weitere Unterlagen des zuständigen Ermittlungsrichters. Das ewige Hin und Her verärgerte schließlich auch Stephan Weh, den Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP): “Wir sind ehrlicherweise entsetzt, wie Gericht und Staatsanwaltschaft hier ständig die Verantwortung hin und herschieben.“ Laut Weh hätte die Ermittlungsgruppe “Spannung” die Durchsuchungen akribisch vorbereitet. Weiter sagte er: “Dieses Pingpong ist langsam absurd und weckt den Anschein, als habe man gar kein Interesse daran, Ermittlungen voranzutreiben.” Der GdP-Chef erklärte, dass die weiterhin sehr konspirativ agierenden Linksextremisten eine Gefahr für die Demokratie seien, sodass Verfassungsschutzerkenntnisse, Abhörmaßnahmen und Observationen oft ins Leere verlaufen. Im Rahmen der Gefahrenabwehr befürwortete er außerdem eine elektronische Fußfessel für linksextreme Terroristen. Eine Fußfessel würde die anarchistischen Saboteure vielleicht daran hindern, weitere Anschläge zu begehen, mit denen sie weiterhin ganz unverhohlen drohen.
Die linksextreme Vulkangruppe, die für den Anschlag auf das Berliner Stromnetz am 3. Januar verantwortlich war, bezeichnete Ende Juli auf Indymedia einen geplanten deutsch-amerikanischen Workshop zum Linksextremismus als Teil eines “technologischen Angriffs” und rief Gleichgesinnte zum Ausbau “subversiver” und “militanter” Strukturen auf. Die BRD-Sicherheitsbehörden werteten diesen Aufruf als eine Kampfansage der linksextremen Terroristen, diese bleiben also trotz der laufenden Ermittlungen weiter handlungsfähig. Der Verfassungsschutz registriert aktuell ein erhöhtes “Grundrauschen” in der militanten anarchistischen Szene, mobilisiert und radikalisiert durch die Zusammenarbeit zwischen BRD-Sicherheitsbehörden und den USA und durch die Kooperation staatlicher Stellen mit Technologiekonzernen, die als “Tech-Faschismus” diffamiert wird. Der Verfassungsschutz warnt vor weiteren Anschlägen auf die kritische Infrastruktur, sowie vor Angriffen auf US-Einrichtungen in der BRD. Auch mit Störaktionen gegen deutsch-amerikanische Veranstaltungen zum Thema „Linksextremismus“ ist zu rechnen. Dass diese Warnungen nicht unbegründet sind, zeigt der Antifaschist N., der für den Anschlag am 9. September 2025 verantwortlich war. Er wurde kürzlich von Sicherheitskreisen dabei beobachtet, wie er mit einem Schlauchboot ein Umspannwerk an der Spree ausspionierte.
Gerade Berlin steht sinnbildlich für linksextremen Terror. Oftmals werden die verschiedenen antifaschistischen Gruppen und NGOs sogar mit Steuergeld finanziert. Hinzu kommt, dass insbesondere Politiker von der Linkspartei Hand in Hand mit der linksextremen Antifa marschieren, wie beispielsweise der kurdisch-alevitsche Bundestagsabgeordnete und Clan-Unterstützer Ferat Koçak, der auch schon mal Antifa-Parolen durch den Bundestag schreit. Der Ausländer Koçak war es auch, der den Linksextremisten neue Mobiltelefone verschaffte, die ihnen bei einer Hausdurchsuchung abgenommen worden sind. Hilfe hat er dabei ausgerechnet von seinen kriminellen Brüdern vom Remmo-Clan erhalten. So wird das linkskriminelle Milieu durch das Milieu krimineller Ausländer maßgeblich mit unterstützt.
Während die BRD-Behörden allzu oft durch Inkompetenz oder einen Kuschelkurs gegenüber Linksextremisten auffallen, hat sich die nationalrevolutionäre Partei DER III. WEG schon seit ihrer Gründung den Kampf gegen die Rotfront auf die Fahnen geschrieben. Deshalb setzen wir Nationalrevolutionäre uns auch dafür ein, dass es keine Finanzierung mehr für antideutsche, volksfeindliche und linke Gruppierungen und NGOs gibt. Außerdem wollen wir ein weitaus härteres Vorgehen gegen linksextreme und islamistische Terroristen durchsetzen. Der kriminelle islamomarxistische Sumpf in Berlin als Brutstätte von Terror und Gewalt wird nach einer nationalrevolutionären Umwälzung der Machtverhältnisse rücksichtslos trockengelegt werden!
Wenn auch Du genug von linksextremen Umtrieben in deiner Stadt hast, schließ‘ Dich uns an und kämpfe mit uns gemeinsam gegen die Rotfront!















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