
Die Partei DER III. WEG lehnt die liberale Drogenpolitik entschlossen ab und setzt auf eine harte Null-Toleranz-Politik bei der Bekämpfung von illegalen Drogen. Drogensüchtige gehören in Haft genommen, wo sie auf Zwangsentzug gesetzt werden müssen, um in Freiheit der Gemeinschaft nicht als Kriminelle oder psychisch labile, unzurechnungsfähige Subjekte zur Last zu fallen. Rauschgifthändler müssen mit härtesten Verfolgungen und Strafen rechnen, sowie alle ausländischen Drogenhändler umgehend abgeschoben werden. Auch Drogensüchtige müssen härter bestraft werden. Schon nach dem ersten Vergehen dürfen sie nicht wieder in Versuchung zu geraten, sich weiter zu vergiften, damit sie wieder zu einem brauchbaren Mitglied der deutschen Gemeinschaft werden.
Außerdem setzt DER III. WEG l auf Prävention. Schon in der Grundschule muss den Kindern eindringlich vermittelt werden, welche Gefahren von Drogen ausgehen, auch von den legalen „weichen Drogen“ wie Alkohol und Nikotin. Bereits heute bietet DER III. WEG der deutschen Jugend eine Perspektive und damit einen Weg aus der dekadenten und wohlstandsverwahrlosten BRD-Gesellschaft. In den verschiedenen Stützpunkten werden beispielsweise Trainings für verschiedene Sportarten angeboten oder es werden Wanderungen, bei denen man unsere Kultur und unsere Natur noch besser kennenlernen kann, durchgeführt. Komm‘ auch Du zu uns und werde ein Teil unserer starken, gesunden und drogenfreien Gemeinschaft!

Hier erfahrt ihr alles über die Aktivitäten des III. WEG-Stützpunkts Westerwald/Taunus:
Netzseite:
SP-Westerwald/Taunus
Kontakt:
Kontakformular: https://der-dritte-weg.info/kontakt/
E-Post: [email protected]
Telefon: 06329 – 992 265
WhatsApp: 0157 – 359 373 97
Threema: Y87HKB2B














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