Am 3.10. öffnete unser Leuchtturm in Hilchenbach erneut seine Tore und bot allen Interessierten die Möglichkeit, unsere Bewegung näher kennenzulernen. Das Verhältnis zwischen Vertretern verschiedener Stützpunkte und Gästen, die teils das erste Mal bei uns zu Gast waren, war ausgewogen, sodass das Konzept erneut aufging.
Kein Gegenprotest und linke Tränen
Spätestens mit dem Einzug von Julian Bender in den Rat der Stadt Hilchenbach ist „Der III. Weg“ in Hilchenbach angekommen. Damit gehört unser politisches Wirken vor Ort zur Normalität. Schon in den letzten beiden Jahren bestanden die „Gegendemonstrationen“ nahezu ausschließlich aus maximal 20 bis 30 angereisten Linksextremisten. In Teilen vermummt verbarrikadierte man sich hinter Transparenten oder suchte Schutz in einem in die Jahre gekommenen Pavillon. Hilchenbacher mieden diese Ansammlung. Oftmals wurden die Gegendemonstrationen vorzeitig beendet, wohl aus Frust. Wie nun bekannt wurde, musste sich ein Gegendemonstrant vor Gericht verantworten, da er auf der Anreise im Stau stand und somit nicht pünktlich zur Versammlung kam und beim Eintreffen feststellen musste, dass seine Genossen schon wieder weg waren. Daraufhin wollte er eine Spontandemonstration durchführen, die nun Gegenstand des Verfahrens war. Zwar habe sich der Demotourist unkooperativ verhalten, jedoch wurde zugunsten des Angeklagten kein zweifelsfrei beabsichtigter Verstoß gegen das Versammlungsgesetz festgestellt. Es bleibt jedoch der Beweis, dass linke Kreise vor Ort den Widerstand organisieren wollen, jedoch ein Fremdkörper bleiben. Phillip Tanger, freier Mitarbeiter der Westfalenpost Siegen, verfasst sogar einen Kommentar, in dem er sich enttäuscht über das Ausbleiben eines Protestes am 3. Oktober zeigte und Hilchenbacher aktiv zum Widerstand aufforderte. Unter dem Titel „Neonazis in Hilchenbach: Linke liest Marx statt Kalender – ‚Armutszeugnis‘“ schreibt er: „Die eigentliche Wahrheit ist doch: Hilchenbach hat sich an die Rechtsextremen gewöhnt. Schon seit Längerem sinken die Teilnehmerzahlen auf den Gegendemos“ und „Nun kann man sich den 3. Oktober 2026 als den Tag eintragen, an dem der ‚3. Weg‘ kampflos gewann.“ Um jeden Preis soll der Bürger den bedingungslosen K(r)ampf gegen Rechts führen. In letzter Instanz nutzt nun die Presse ihre Reichweite. Dieser letzte Appell ist dann allerdings das Ende der Fahnenstange. Auch in den Pressestuben wird die Realität Einzug halten, dass Hilchenbach keine Gefahr in unserer Partei sieht, sondern politisch engagierte Deutsche, mit denen man einfach reden kann.
Politik, Kultur und Gemeinschaft! – Eine ganzheitliche Alternative!
Während linke Kreise in trostlosem Hass versanken, konnte der „Tag der Heimattreue“ bereits in den den letzten 7 Jahren ein Angebot schaffen, das nicht mit fremdem Geld erkauft werden musste, sondern durch die Tatkraft und den Idealismus schaffender Mitglieder einer jungen Partei aus tiefster Überzeugung auf die Straße getragen wurde. Der Leuchtturm unserer Partei in Hilchenbach ist dabei nicht nur Veranstaltungsort, sondern ein Freiraum in einer Zeit, die nur wenig Platz für nationalgesinnte Deutsche bietet. Besonders auch in Westdeutschland ist der erkämpfte Freiraum eine alternativlose Möglichkeit, sich sicher und nach eigenen Vorstellungen zu versammeln. Diesen geschaffenen Freiraum füllen wir seither mit Inhalt.
Bereits im Vorfeld aktiv! – Brückenaktionen auf der A4 und A45!
Nicht nur in der Dammstraße war unsere Partei sichtbar, sondern sie überraschte auch mit kreativen Versammlungen auf verschiedenen Brücken über der A4 und A45. Während Linke in Selbsthass und zunehmender Bedeutungslosigkeit versinken, liefert unsere Bewegung kontinuierlich politische Arbeit.
Während man in Ballungsgebieten das katastrophale Ergebnis von linker Politik präsentiert bekommt, ist es in weiten Teilen der ländliche Raum, der noch Lebensqualität für Deutsche bietet. Doch auch hier wirken Altparteien und mit Steuergeld finanzierte NGOs. Umso wichtiger ist es, sich diesem Sumpf konsequent entgegenzustellen, bevor Überfremdung, Kriminalität und Verwahrlosung den Alltag bestimmen und die Lebensrealität darstellen. Unsere Partei „Der III. Weg“ wirkt bereits im Rat der Stadt Hilchenbach nach den uns zur Verfügung stehenden Mitteln politisch. Doch unsere Arbeit endet nicht am Schreibtisch, sondern findet auch außerhalb von Wahlkämpfen auf der Straße statt!
Der „Tag der Heimattreue 2026“
Pünktlich eröffnete unser Stadtverordneter Julian Bender unser politisches Fest und hob den Kampf in Hilchenbach hervor, denn der Umstand, dass wir uns auch an diesem Tag versammeln konnten, fußt auf einer unermüdlichen Arbeit an unterschiedlichsten Fronten – sei es vor sämtlichen Zivil- und Verwaltungsgerichten oder in der durchweg kontinuierlichen politischen Arbeit über viele Jahre hinweg.

Darauf trat ein Vertreter von CasaPound ans Rednerpult. Francesco unterstrich die Bedeutung des gemeinsamen europäischen Kampfes. Zudem ordnete er den Unterschied zwischen Radikalität und Extremismus klar ein: Die entscheidende Unterscheidung besteht also zwischen zwei Begriffen: Radikalismus und Extremismus. So führte er aus:
„Der Radikalismus erhebt den Anspruch, den Dingen auf den Grund zu gehen: Er erfordert Wissen, Disziplin, Engagement, die Fähigkeit, die Realität zu deuten und langfristig etwas aufzubauen. Der Extremismus hingegen neigt dazu, von Beschleunigungen, Vereinfachungen, Polarisierungen und absoluten Feinden zu leben. Er kann sogar dazu führen, dass er genau dem dient, was er angeblich bekämpft, weil er Strategie durch Gesten, Aufbau durch Empörung und echte Souveränität durch Abhängigkeit von einer anderen Macht ersetzt. Daraus lässt sich die erste Schlussfolgerung dieser Überlegung ziehen: Eine europäische Nation, die sich von den Diktaten Brüssels befreit, wird nicht automatisch souveräner. Das Ziel besteht nämlich nicht darin, eine Unterordnung durch eine andere zu ersetzen, sondern Europa erneut als ethnisch einheitliches und politisch autarkes politisches Subjekt zu begreifen, das als solches wieder zum Wegweiser und Gestalter des Schicksals der Menschheit werden kann.“
Zwischen den Programmpunkten boten verschiedene Stände Anlaufpunkte. Neben einem umfangreichen Materialstand unserer Partei boten die Vertreter von CasaPound einen Stand, bei dem u. a. eigener Wein gekostet werden konnte. Der Erlös floss in Rechtskämpfe von italienischen Aktivisten.






Ebenso war der große Handwerkermarkt, der die jährliche Tierschutzkampagne trägt, ein Anziehungspunkt, welcher in diesem Jahr ganz besondere Unterstützung erhielt. Ein frisch gekochter Bauerntopf aus der Feldküche ließ an diesem Tag niemanden hungrig zurück.
Im weiteren Verlauf bot ein Rechtsanwalt die angekündigte Rechtsschulung an, um politisch aktive Menschen über die Fallstricke eines immer repressiver agierenden Systems zu informieren. Der Rechtsanwalt zeigte in seinem Vortrag die insbesondere strafrechtlichen Gefahren im Umgang mit sozialen Medien. Hierbei verwies er auch auf die umfangreiche Nutzung von Fake-Profilen durch Polizei und Verfassungsschutz, welche von diesen auch zum Zwecke von Tatprovokationen genutzt werden könnten..
Mit dem Wissenswettbewerb konnte ein neuer Programmpunkt einfließen, der das Wissen im Bereich Heimatkunde und passend zum Tag der Teilvereinigung Deutschlands mit Blick auf die deutschen Ostgebiete auf die Probe stellte. In Mannschaften berieten die Teilnehmer über möglichst genaue Antworten, welche auf Kreidetafeln niedergeschrieben werden mussten. Das schnellste Team stoppte mit entsprechender Meldung die Zeit, und es folgte die Auflösung. Im Rahmen einer Siegerehrung erhielten die drei Erstplatzierten einen entsprechenden Preis.
Gegen Abend griff schließlich der bekannte Musiker „FreilichFrei“ in die Saiten. Unterstützt wurde dieser vom „RAC-Drummer“, der am Cajon mitspielte. Auf musikalisch hohem Niveau präsentierten sie bekannte Klassiker und eigene Stücke.

Den Abschluss machte ein Aktivist aus Süddeutschland, dessen Worte auch ein würdiger Abschluss des Rückblicks sind:
„Schaut euch einmal in den Reihen der heute hier versammelten Kameraden um. Hier ist das Antlitz des neuen Deutschlands versammelt. Wer gegen uns? Der Kampf um unsere Sache ist ein Marathon und kein Sprint. Große, schier unlösbar wirkende Herausforderungen werden wir zu überwinden haben, doch wie soll es uns nicht gelingen, auch diese kommenden Aufgaben zu meistern? Im Gegensatz zu anderen wissen wir genau, wofür wir streiten, und sind uns bewusst, worum es geht. Um nicht weniger als den Fortbestand unseres Volkes. Wir sind gewappnet für das, was da kommen mag, denn wir vertrauen auf die unerschütterliche Treue und Kameradschaft unserer Mitstreiter. Was in vielen Kreisen als ausgestorben gilt, ist für uns der Garant des Sieges. Wir stehen fest zusammen und streiten in einer verschworenen Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft braucht nicht jeden, aber sie braucht genau euch, wie ihr heute hier angetreten seid!“
Die Handlanger des Systems: Antifa-Fotografen
Wenn sich nationalgesinnte Deutsche versammeln, dann sind niederträchtige Gestalten mit großen Kameraobjektiven nicht fern. So lungerten sie auch in Hilchenbach auf der Straße herum, um ihrem Fetisch der Denunzierung nachzugehen. Regelmäßig werden so Menschen abgelichtet und teils mit Porträtbildern auf einschlägigen Seiten veröffentlicht, auf denen um Hinweise zur weiteren Ausleuchtung der Personen gebeten wird. So werden aus linksextremen Kreisen immer wieder Outing-Aktionen zur Zerstörung des sozialen Umfelds oder auch gezielte Anschlagsplanungen vorbereitet. Der Staat lässt sie dabei gewähren, denn sie machen die Drecksarbeit im Kampf gegen Abweichler von der antideutschen Agenda der Herrschenden.
Abgesehen von der Tatsache, stets wehrhaft zu sein, liegt es an jedem Einzelnen, Druck aufzubauen, da die systematische Erfassung samt Veröffentlichung sämtlicher Teilnehmer einer Versammlung rechtlich angreifbar sein kann und weitergehende persönlichkeitsrechtliche Fragen aufwirft, die einer Klärung bedürfen. Jeder, der Aufnahmen von sich auf den bekannten Seiten wiederfindet, hat die Möglichkeit, Strafanzeige zu stellen. Diese Anzeige kann auch über die Adresse einer Anwaltskanzlei erstattet werden. Wir haben, wie bei anderen Versammlungen auch, am 3.10. alle Antifa-Fotografen klar identifizierbar dokumentiert.
Wer Fragen zur Anzeigestellung hat, hat die Möglichkeit sich bei uns unter folgender Adresse zu melden: [email protected]
Weiter gilt, dass konsequente politische Aufbauarbeit unabdinglich ist. Sie sind Kinder des Systems und abhängig davon, dass sich nichts verändert. Zerbricht das System der BRD, möchte wohl niemand in ihrer Haut stecken. Deshalb: Rein in die nationalrevolutionäre Bewegung!
Jeden Freitag von 16-19 Uhr
Dammstraße 5 in 57271 Hilchenbach























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