
Auch nationalrevolutionäre Aktivisten sind einer Gefahr ausgesetzt – man denke nur an Übergriffe durch Linksextremisten oder raum- und kulturfremde Ausländer. Der Messerangriff auf ein Mitglied unserer Partei in Berlin vor einiger Zeit, Ausländergewalt oder die gewaltsamen Übergriffe der Polizei auf nationalrevolutionäre 1.-Mai-Demonstrationen in Saalfeld, Plauen oder Berlin sind hierbei nur bekannte Beispiele, wie auch unsere Bewegung immer wieder den Angriffen durch ihre Gegner ausgesetzt ist. Um solchen Angriffen gut gewappnet gegenübertreten zu können, ist nicht nur eine erlernte Selbstverteidigung wichtig, sondern ebenso die Versorgung von Verletzten und die Präventionsarbeit.
Deshalb wurde Mitte Oktober eine Schulungsveranstaltung durch unseren Stützpunkt zum Thema „Achtsamkeit und Selbstschutz“ durchgeführt. In den parteiinternen Räumlichkeiten unserer nationalrevolutionären Bewegung in Anhalt wurden hier praktisches und theoretisches Wissen sowie Anwendungen an Mitglieder und Freunde unserer Partei DER III. WEG vermittelt.
Die Schulung bestand zum einen aus einem theoretischen Teil zum Thema Erste Hilfe, wobei der Fokus hier vor allem auf der Versorgung von Stich- und Schussverletzungen lag. Anschließend ging es in den praktischen Teil über, wo in eigenständiger Gruppenarbeit das zuvor vermittelte Wissen vertieft und angewendet wurde.
Nach einer kraftspendenden Pause mit reichhaltigen Speisen stand das Thema „Achtsamkeit und Selbstschutz“ an. Der Referent gab hierbei mit einer Präsentation einen Einblick in verschiedene Formen des Selbstschutzes. Im Anschluss wurden erneut in konstruktiver Gruppenarbeit diese Themenfelder praxisbezogen bearbeitet. Gerade für die anwesenden Frauen waren dies gute Übungen, um sich später eventuell einmal selbst vor Übergriffen schützen zu können.
Der letzte Teil des Tages wurde durch eine zertifizierte Trainerin im Bereich Selbstverteidigung geprägt. Besonders für die jungen Frauen in der Runde war dies ein oft unterschätzter Teil der gesellschaftlichen und damit politischen Ehrenamtsarbeit. Zum Abschluss gab es eine ausführliche Diskussionsrunde mit den Referenten, die Raum für Austausch und die Klärung offener Fragen gab.
An diesem Tag wurde erneut klar, dass der Aufbau einer festen und geschlossenen Gemeinschaft, die sich auch in Notlagen gegenseitig unterstützt und in der ein Jeder für den Anderen da ist, unabdingbar für uns ist.
Seit der Gründung unserer nationalrevolutionären Bewegung verfolgen wir unser Drei-Säulen-Konzept, welches neben dem politischen und kulturellen Kampf auch den Kampf um die Gemeinschaft umfasst. Daher zählt es schon heute zu unseren Hauptaufgaben, sich gemeinschaftlich auf solche Situationen vorzubereiten, Vorkehrungen zu treffen und im Kleinen das zu leben, was wir im Großen fordern.
Auch zukünftig werden wir unsere Mitglieder weltanschaulich und praxisorientiert schulen, damit eines Tages aus einer kleinen revolutionären Gemeinschaft eine Volksbewegung wird!
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t.me/derdritteweganhalt















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