Wenn Gaststätten aussterben: Gastronomie steckt in tiefer Krise
Deutschland unter dem System der BRD erlebt einen schleichenden Verlust seiner gastronomischen Kultur. Tausende Restaurants, Gaststätten, Kneipen und kleine Familienbetriebe haben in den vergangenen Jahren aufgegeben. Was früher selbstverständlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens war, wird zunehmend zum wirtschaftlichen Risiko. Die deutsche Gastronomie kämpft ums Überleben und die herrschende Politik muss sich fragen lassen, welchen Anteil ihre Entscheidungen an dieser Entwicklung haben.
Die Zahlen sind alarmierend: Rund 69.000 gastronomische Unternehmen stellten zwischen 2020 und 2025 ihren Betrieb ein. Allein 2025 kamen rund 2.900 Insolvenzen hinzu. Im August 2026 lag der reale Gastronomieumsatz 5,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Das sind keine abstrakten Statistiken. Hinter jeder dieser Zahlen stehen Unternehmer, Beschäftigte, Familien und oftmals jahrzehntelang gewachsene Betriebe. Eine Politik, die von wirtschaftlicher Stabilität spricht, muss sich an der Realität der Unternehmen messen lassen. Im Bereich des gastronomischen Gewerbes hat die herrschende Systempolitik jedoch alles dafür getan, um ein weiteres Stück deutschen Kultur- und Gesellschaftslebens zu zerstören!
Während politische Entscheidungsträger regelmäßig von Entlastungen, Wachstum und Zukunftsfähigkeit sprechen, kämpfen Gastwirte mit einer immer schwierigeren Kostenstruktur. Energie, Lebensmittel, Personal und Mieten verschlingen einen erheblichen Teil der Einnahmen. Gleichzeitig können viele Bürger Restaurantbesuche kaum noch bezahlen. Die Folge ist eine gefährliche Spirale: Höhere Kosten zwingen Gastronomen zu höheren Preisen, höhere Preise schrecken Gäste ab und sinkende Besucherzahlen verschärfen die wirtschaftliche Situation.
Das ist nicht allein das Ergebnis unternehmerischer Fehlentscheidungen. Es ist auch Ausdruck politischer Rahmenbedingungen, die kleine und mittelständische Betriebe zunehmend belasten. Die seit Januar 2026 geltende Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen war ein längst überfälliger Schritt. Doch eine einzelne steuerliche Maßnahme kann nicht sämtliche strukturellen Probleme einer Branche lösen. Was fehlt, ist eine konsequente Wirtschaftspolitik, die den Mittelstand nicht nur in Sonntagsreden würdigt, sondern ihn tatsächlich entlastet. Wer Familienbetriebe erhalten will, muss Energiepreise, Bürokratie, Abgaben und Lohnnebenkosten in den Blick nehmen.
Es reicht nicht, Unternehmen nach einer Krise wie den Corona-Zwangsmaßnahmen vor 6 Jahren mit begrenzten Maßnahmen zu unterstützen, wenn gleichzeitig die wirtschaftlichen Belastungen bestehen bleiben. Besonders dramatisch sind die Folgen außerhalb der großen Städte, in denen ohnehin ausländische Kebab-Buden und Fastfood-Filialen wie Pilze aus dem Boden sprießen und größtenteils die deutsche Gastronomie schon vollständig verdrängt haben. In kleineren Gemeinden und ländlichen Regionen ist die Gaststätte häufig weit mehr als ein Ort zum Essen. Sie ist Treffpunkt für Vereine, Familienfeiern, Stammtische und das örtliche Gemeinschaftsleben. Wenn die letzte Gaststätte eines Dorfes schließt, lässt sich dieser Verlust nicht einfach durch einen Online-Handel oder ein neues Gewerbegebiet ersetzen.
Es verschwinden Arbeitsplätze, regionale Lieferbeziehungen und soziale Begegnungsorte. Ein Stück gewachsene Heimat geht verloren. Gerade in einer Zeit, in der Politik und Gesellschaft immer wieder über Zusammenhalt, Ehrenamt und lebendige Gemeinden sprechen, ist diese Entwicklung ein politisches Armutszeugnis. Deutschland braucht wieder eine Politik für diejenigen, die etwas zum Wohle des Volkes aufbauen wollen. Deutsche Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, Ausbildungsplätze anbieten und Verantwortung für ihre Beschäftigten übernehmen, dürfen nicht dauerhaft das Gefühl haben, gegen staatliche Schikanen zur Ausplünderung des Mittelstandes ankämpfen zu müssen.
Die Politik muss endlich Prioritäten setzen: weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, verlässliche staatliche Rahmenbedingungen und eine spürbare Entlastung kleiner und mittelständischer Betriebe. Es braucht eine Wirtschaftspolitik, die nicht nur internationale Großkonzerne und milliardenschwere Investitionsprogramme für Internationalisten im Blick hat. Der Gastwirt in der Kleinstadt, der Familienbetrieb auf dem Land und das kleine Restaurant um die Ecke sind wichtig!
Ein politisches System, das den wirtschaftlichen Niedergang solcher Betriebe lediglich zur Kenntnis nimmt, wird seiner Verantwortung gegenüber dem Mittelstand nicht gerecht. Die Gastronomiekrise ist deshalb weit mehr als eine Branchenkrise. Sie ist ein Warnsignal für den Zustand der wirtschaftlichen Strukturen in der BRD.
Wenn weiterhin tausende Betriebe schließen, dürfen sich die Menschen unseres Volkes nicht irgendwann verwundert fragen, warum Innenstädte veröden, Dörfer ihre Treffpunkte verlieren und immer mehr Menschen das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft verlieren. Es sind Zustände, die vom dem herrschenden System sehenden Auges herbeigeführt worden sind!
Wir als Partei und Bewegung DER III. WEG wissen, dass dieses System nicht zum Wohl unseres Volkes handelt, weil es als Ergebnis einer gegen deutsche Lebensinteressen gerichteten Fremdherrschaft auf deutschen Boden nicht anders handeln kann. Unsere Alternative heißt deswegen Revolution! Ein neues System unter einer Raumgebundenen Volkswirtschaft, in dem das Gemeinwohl unseres Volkes an erster Stelle steht und die nationale Wirtschaft nicht mehr länger ungehemmt den globalen Triebkräften des Kapitalismus ausgeliefert ist, ist möglich!
Ja zu kleinen und mittelständischen Betrieben!
Ja zur regionalen Volkswirtschaft!
Ja zum Deutschen Sozialismus!